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Mainz (aktiencheck.de AG) - Zurzeit hoffen so viele unterinvestierte Anleger auf einen Rücksetzer im DAX, dass Konsolidierungsphasen regelmäßig den nächsten Aufwärtsschub initiieren, so die Analysten der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz.
Nach dem Gap Closing bei gut 5.900 Punkten würden die nächsten absoluten Hürden aus der Frühjahrsrally bei 5.963, 6.048, 6.122 und dem Jahreshoch bei 6.162 Punkten warten. Unterstützungszonen lägen jetzt rund um 5.900, bei 5.859, ca. 5.840 und - sehr tragfähig, aber inzwischen auch schon wieder ca. 200 Punkte entfernt - zwischen 5.730 und 5.750 Punkten ein mehrfach bestätigtes Unterstützungsband.
Indikatorenseitig würden überhitzte Oszillatoren in Verbindung mit einer mageren Trendstärke nicht gerade für eine Dynamisierung der Gewinne sprechen, aber diese Konstellation habe es im aktuellen Aufwärtstrend bereits mehrfach gegeben und die Bullen hätten sich trotzdem durchgesetzt - Vorsicht mit aggressiven Shorts.
Die großen Wall Street-Indices würden zwar nicht in der "besten aller Welten" glänzen, aber solange die transatlantischen Pluspunkte überwiegen würden, gebe es keinen Grund, im DAX auf die Bremse zu steigen. Eigentechnisch würde ein Close unter 5.850 Punkten für eine neutrale Einschätzung sorgen (Eintrübung erst unterhalb von 5.730). (19.09.2006/ac/a/m)
Nach dem Gap Closing bei gut 5.900 Punkten würden die nächsten absoluten Hürden aus der Frühjahrsrally bei 5.963, 6.048, 6.122 und dem Jahreshoch bei 6.162 Punkten warten. Unterstützungszonen lägen jetzt rund um 5.900, bei 5.859, ca. 5.840 und - sehr tragfähig, aber inzwischen auch schon wieder ca. 200 Punkte entfernt - zwischen 5.730 und 5.750 Punkten ein mehrfach bestätigtes Unterstützungsband.
Indikatorenseitig würden überhitzte Oszillatoren in Verbindung mit einer mageren Trendstärke nicht gerade für eine Dynamisierung der Gewinne sprechen, aber diese Konstellation habe es im aktuellen Aufwärtstrend bereits mehrfach gegeben und die Bullen hätten sich trotzdem durchgesetzt - Vorsicht mit aggressiven Shorts.
Die großen Wall Street-Indices würden zwar nicht in der "besten aller Welten" glänzen, aber solange die transatlantischen Pluspunkte überwiegen würden, gebe es keinen Grund, im DAX auf die Bremse zu steigen. Eigentechnisch würde ein Close unter 5.850 Punkten für eine neutrale Einschätzung sorgen (Eintrübung erst unterhalb von 5.730). (19.09.2006/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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