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Nach der Serie von Terroranschlägen der letzten Wochen belastete die Furcht vor weiteren Attacken sowie die Warnung des IWF vor einer Deflation in Deutschland den Aktienhandel, berichten die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Der DAX stürzte um 4,6% auf 2.851 Punkte ab. Erneut seien es vor allem die Versicherungsaktien gewesen, die unter den schwachen Börsenkursen ihrer Beteiligungen gelitten und damit den Abwärtstrend noch verstärkt hätten. Die Allianz habe 8,1% auf 61,90 EUR verloren und die Münchener Rück habe 8% auf 85,37 EUR abgegeben. Die jüngsten Anschläge in Marokko hätten auch die Aktien des Touristikkonzerns TUI belastet, die um 5,8% auf 11,07 EUR gefallen seien.
Auch in den USA hätten die Aktienmärkte an Boden eingebüßt. Der Dow Jones habe 2,1% auf 8.493 Zähler verloren. Hintergrund für den Kursrutsch sei vor allem der schwache US-Dollar gewesen, der zwischenzeitlich mit deutlich über 1,17 USD pro Euro nur noch knapp unter seinem Tiefststand vom 04.01.1999 notiert habe. Mittlerweile habe sich die US-Währung etwas erholen können und werde gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung für 1,1666 USD gehandelt.
Ein schwacher Dollar sei zwar gut für die amerikanischen Exportunternehmen, halte jedoch gleichzeitig ausländische Investoren aus den Vereinigten Staaten fern. Auf der Unternehmensseite habe die Meldung belastet, dass die Baumarktkette Lowe’s mit ihrem Quartalsumsatz die Erwartungen verfehlt habe. Die Aktien des Branchenprimus Home Depot hätten daraufhin 3,8% auf 28,07 USD abgegeben. In Tokio habe der Nikkei heute mit einem Plus von 0,3% bei 8.059 Punkten geschlossen.
Der DAX stürzte um 4,6% auf 2.851 Punkte ab. Erneut seien es vor allem die Versicherungsaktien gewesen, die unter den schwachen Börsenkursen ihrer Beteiligungen gelitten und damit den Abwärtstrend noch verstärkt hätten. Die Allianz habe 8,1% auf 61,90 EUR verloren und die Münchener Rück habe 8% auf 85,37 EUR abgegeben. Die jüngsten Anschläge in Marokko hätten auch die Aktien des Touristikkonzerns TUI belastet, die um 5,8% auf 11,07 EUR gefallen seien.
Auch in den USA hätten die Aktienmärkte an Boden eingebüßt. Der Dow Jones habe 2,1% auf 8.493 Zähler verloren. Hintergrund für den Kursrutsch sei vor allem der schwache US-Dollar gewesen, der zwischenzeitlich mit deutlich über 1,17 USD pro Euro nur noch knapp unter seinem Tiefststand vom 04.01.1999 notiert habe. Mittlerweile habe sich die US-Währung etwas erholen können und werde gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung für 1,1666 USD gehandelt.
Ein schwacher Dollar sei zwar gut für die amerikanischen Exportunternehmen, halte jedoch gleichzeitig ausländische Investoren aus den Vereinigten Staaten fern. Auf der Unternehmensseite habe die Meldung belastet, dass die Baumarktkette Lowe’s mit ihrem Quartalsumsatz die Erwartungen verfehlt habe. Die Aktien des Branchenprimus Home Depot hätten daraufhin 3,8% auf 28,07 USD abgegeben. In Tokio habe der Nikkei heute mit einem Plus von 0,3% bei 8.059 Punkten geschlossen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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