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Der deutsche Aktienmarkt beendete am Freitag die Handelswoche mit deutlichen Verlusten, berichten die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Schwache Vorgaben aus den USA, insbesondere jedoch eine wieder skeptischere Beurteilung der konjunkturellen Aussichten hätten die Stimmung belastet. Der DAX habe 1,85% auf 2.838 Punkte verloren. An der Spitze der Verliererliste hätten die Titel von VW gestanden, die ex-Dividende 8,3% eingebüßt hätten. Bereinigt um den Dividendenabschlag habe sich das Minus noch auf 4,4% belaufen.
Ebenfalls deutlich unter Druck hätten die Infineon-Papiere (-5,8%) gestanden, die unter einem negativen Kommentar einer US-Investmentbank für den Chipsektor gelitten hätten. Gegen den Trend deutlich zulegen können hätten die Aktien von MLP (+15,2%). Der Finanzdienstleister sehe die eigene Krise als überstanden an, werde aber zur Stärkung der Innenfinanzierung für 2002 keine Dividende ausschütten.
Die amerikanischen Börsen hätten sich ebenfalls durchweg schwächer gezeigt. Der Dow Jones und der Nasdaq. Comp. hätten jeweils knapp 1,6% verloren. Auslöser für die schwache Entwicklung sei insbesondere die Veröffentlichung des Handelsministeriums gewesen, nachdem das US-BIP im ersten Quartal annualisiert um 1,6% gestiegen sei. In Tokio habe der Nikkei den Handel bei 7.608 Punkten (-1,2%) beendet.
Schwache Vorgaben aus den USA, insbesondere jedoch eine wieder skeptischere Beurteilung der konjunkturellen Aussichten hätten die Stimmung belastet. Der DAX habe 1,85% auf 2.838 Punkte verloren. An der Spitze der Verliererliste hätten die Titel von VW gestanden, die ex-Dividende 8,3% eingebüßt hätten. Bereinigt um den Dividendenabschlag habe sich das Minus noch auf 4,4% belaufen.
Ebenfalls deutlich unter Druck hätten die Infineon-Papiere (-5,8%) gestanden, die unter einem negativen Kommentar einer US-Investmentbank für den Chipsektor gelitten hätten. Gegen den Trend deutlich zulegen können hätten die Aktien von MLP (+15,2%). Der Finanzdienstleister sehe die eigene Krise als überstanden an, werde aber zur Stärkung der Innenfinanzierung für 2002 keine Dividende ausschütten.
Die amerikanischen Börsen hätten sich ebenfalls durchweg schwächer gezeigt. Der Dow Jones und der Nasdaq. Comp. hätten jeweils knapp 1,6% verloren. Auslöser für die schwache Entwicklung sei insbesondere die Veröffentlichung des Handelsministeriums gewesen, nachdem das US-BIP im ersten Quartal annualisiert um 1,6% gestiegen sei. In Tokio habe der Nikkei den Handel bei 7.608 Punkten (-1,2%) beendet.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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