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Hamburg (aktiencheck.de AG) - So schwach der DAX aus der alten Woche ging, so startet er in die neue, so der Analyst Holger Struck vom "HS-Analyseservice" im "DAX daily".
Seit dem Oktober-Hoch bei 6.430 Punkten stecke der DAX in einer Topformation, welche aber noch auch als trendbestätigende Abwärtsflagge (bullish) angesehen werden könne. Wesentlich tiefer als heute sollte es für positive Interpretationsspielräume dann in den nächsten Tagen aber nicht mehr gehen. Mit der 50-Tage-Glättung sei heute bereits die Normalkorrektur bei 5.698 Punkten erreicht und unterschritten worden.
Auch formationstechnisch seien seit dem Unterschreiten von 5.750/5.720 Punkten die Lampen erst einmal auf rot. Erst bei 5.525 Zählern ginge es dann um die Maximalkorrektur, darunter gingen förmlich die Lichter aus, so die Analysten vom "HS-Analyseservice". Bezogen auf die "große Bewegung" des Jahres 2011 wäre eine Besserung der Lage bekanntlich nur nachhaltig (!) über 5.943 Punkte zu diskutieren.
Von der saisonal nun üblichen bzw. überfälligen Stärke der weltweiten Aktienindices sei derzeit noch nichts zu sehen, die Schuldenkrise dominiere das Geschehen aufs Neue. Eine schnelle und überzeugende Rückkehr über 5.720-5.750-5.772 Punkte würde das Ganze - dann vermutlich mit neuen Nachrichten zum Thema Eurobonds - entscheidend verändern und Kaufsignale produzieren, die es per heute aber schlicht und einfach bei allem Charme antizyklischer Entries nicht gebe. (21.11.2011/ac/a/m)
Seit dem Oktober-Hoch bei 6.430 Punkten stecke der DAX in einer Topformation, welche aber noch auch als trendbestätigende Abwärtsflagge (bullish) angesehen werden könne. Wesentlich tiefer als heute sollte es für positive Interpretationsspielräume dann in den nächsten Tagen aber nicht mehr gehen. Mit der 50-Tage-Glättung sei heute bereits die Normalkorrektur bei 5.698 Punkten erreicht und unterschritten worden.
Auch formationstechnisch seien seit dem Unterschreiten von 5.750/5.720 Punkten die Lampen erst einmal auf rot. Erst bei 5.525 Zählern ginge es dann um die Maximalkorrektur, darunter gingen förmlich die Lichter aus, so die Analysten vom "HS-Analyseservice". Bezogen auf die "große Bewegung" des Jahres 2011 wäre eine Besserung der Lage bekanntlich nur nachhaltig (!) über 5.943 Punkte zu diskutieren.
Von der saisonal nun üblichen bzw. überfälligen Stärke der weltweiten Aktienindices sei derzeit noch nichts zu sehen, die Schuldenkrise dominiere das Geschehen aufs Neue. Eine schnelle und überzeugende Rückkehr über 5.720-5.750-5.772 Punkte würde das Ganze - dann vermutlich mit neuen Nachrichten zum Thema Eurobonds - entscheidend verändern und Kaufsignale produzieren, die es per heute aber schlicht und einfach bei allem Charme antizyklischer Entries nicht gebe. (21.11.2011/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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