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Die Aufwärtsbewegung der letzten Wochen im DAX hat sich weiter fortgesetzt und mit 3.488 Punkten einen neuen Jahreshöchststand erreicht, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Die Kursbewegung sei nur von relativ geringen Umsätzen und wenig Dynamik geprägt gewesen, auffällig sei aber, dass trotz teilweise enttäuschender Fundamentaldaten die Neigung zu vermehrten Gewinnmitnahmen bisher wenig ausgeprägt sei. Während die Quartalsberichtssaison bei vielen Unternehmen eine bessere Ertragslage als im Vorjahr gezeigt habe, was meist an den positiven Folgen von Restrukturierungen liege, würden die Prognosen der jeweiligen Vorstände, bis auf wenige Ausnahmen, nur verhaltene Ausblicke andeuten.
Bisher hätten die Investoren über diese teilweise bescheidenen Perspektiven hinweggesehen, das zugrundeliegende mittelfristige Wachstumsszenario müsse nun aber möglichst bald durch deutliche Hinweise untermauert werden. Hier seien die Signale weiterhin ziemlich durchwachsen. So habe der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft in Westdeutschland im Juli zum dritten Mal in Folge zulegen können und deute damit eine Trendwende an.
Dagegen habe das US-Konsumklima in Form des vom privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board veröffentlichten Stimmungsindikators im Juni einen überraschenden Rückgang gezeigt, was wiederum Befürchtungen hinsichtlich des wichtigen privaten Verbrauchs als Hauptstütze der US-Wirtschaft ausgelöst habe. Die deutliche Versteilerung des Zinsniveaus, dies- wie jenseits des Atlantiks, in der letzten Zeit als auch die laufende Erholung des US-Dollar-Kurses würden jedoch ungebrochenen Konjunkturoptimismus andeuten und für verstärkte Umschichtungen in den Aktienmarkt sorgen.
Sollte diese zuversichtliche Tendenz durch die kommenden Wirtschaftsdaten untermauert werden, könnte dem DAX sogar der Ausbruch über seine Widerstandszone bei rund 3.500 Punkten gelingen. Bei einer Enttäuschung drohe das wahrscheinliche Einsetzen einer Korrekturphase. Nach einem Anstieg von fast 60% im Index seit den Jahrestiefstständen im März wäre eine solche Reaktion aufgrund der überkauften Lage aber nicht bedenklich, sondern vielmehr als gesund einzustufen. Wichtig sei also, dass sich der sanfte konjunkturelle Aufschwung von den Unternehmen in dauerhaft steigende Gewinne umsetzen lasse. Größere Unterstützung finde der DAX dabei spätestens im Bereich um 3.000 Punkte.
Die Kursbewegung sei nur von relativ geringen Umsätzen und wenig Dynamik geprägt gewesen, auffällig sei aber, dass trotz teilweise enttäuschender Fundamentaldaten die Neigung zu vermehrten Gewinnmitnahmen bisher wenig ausgeprägt sei. Während die Quartalsberichtssaison bei vielen Unternehmen eine bessere Ertragslage als im Vorjahr gezeigt habe, was meist an den positiven Folgen von Restrukturierungen liege, würden die Prognosen der jeweiligen Vorstände, bis auf wenige Ausnahmen, nur verhaltene Ausblicke andeuten.
Dagegen habe das US-Konsumklima in Form des vom privaten Wirtschaftsforschungsinstituts Conference Board veröffentlichten Stimmungsindikators im Juni einen überraschenden Rückgang gezeigt, was wiederum Befürchtungen hinsichtlich des wichtigen privaten Verbrauchs als Hauptstütze der US-Wirtschaft ausgelöst habe. Die deutliche Versteilerung des Zinsniveaus, dies- wie jenseits des Atlantiks, in der letzten Zeit als auch die laufende Erholung des US-Dollar-Kurses würden jedoch ungebrochenen Konjunkturoptimismus andeuten und für verstärkte Umschichtungen in den Aktienmarkt sorgen.
Sollte diese zuversichtliche Tendenz durch die kommenden Wirtschaftsdaten untermauert werden, könnte dem DAX sogar der Ausbruch über seine Widerstandszone bei rund 3.500 Punkten gelingen. Bei einer Enttäuschung drohe das wahrscheinliche Einsetzen einer Korrekturphase. Nach einem Anstieg von fast 60% im Index seit den Jahrestiefstständen im März wäre eine solche Reaktion aufgrund der überkauften Lage aber nicht bedenklich, sondern vielmehr als gesund einzustufen. Wichtig sei also, dass sich der sanfte konjunkturelle Aufschwung von den Unternehmen in dauerhaft steigende Gewinne umsetzen lasse. Größere Unterstützung finde der DAX dabei spätestens im Bereich um 3.000 Punkte.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.698,94 - | 24.154,47 - | 544,47 - | +2,25% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,81 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.698,94 - | +2,25% | 17.04.26 |
= Realtime
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