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Auch die europäischen Börsen schlossen in den vergangenen Handelstagen per Saldo leicht fester, so die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Der DAX habe 1,6% auf 2.874 Punkte und der Stoxx 50 0,9% auf 2.264 Zähler gewonnen. Stabil hätten sich auch die Telekommunikations-Titel gezeigt. Die Telecom Italia (+7,0%) habe von einem positiven Votum der Hauptversammlung zur Fusion mit dem Mutterkonzern Olivetti profitiert. Diese Maßnahme solle die unübersichtliche Eigentümer- und Beteiligungsstruktur transparenter machen und sei daher schon lange von vielen Marktteilnehmern gefordert worden.
Der britische Mobilfunkriese Vodafone habe per Saldo trotz guter Quartalszahlen nur das Kursniveau der Vorwoche halten können. Erfreulich sei insbesondere das organische Kundenwachstum von 11% sowie die Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen Steuern und Abschreibungen um 26%. Die gesamte Telekombranche habe zuletzt überwiegend solide Zahlen präsentiert und sich infolge dessen in den letzten Wochen der Konsolidierung an den Börsen weitgehend entziehen können. Die Liste der Kursverlierer an den europäischen Börsen sei fast ausnahmslos mit der US-Dollar-Schwäche bzw. Euro-Stärke zu begründen.
Nach dem bereits in den vergangenen Wochen die Automobilwerte unter Druck gestanden hätten und besonders Volkswagen auch in der letzten Woche angesichts geringerer Kurssicherungsmaßnahmen weiter abgegeben habe, hätten zuletzt besonders Chemie- und Versicherungstitel im Minus gestanden. Für die kommende Woche rechne man diesseits des Atlantiks nicht mit richtungsweisenden Impulsen. Man sehe den DAX daher bei 2.900 Punkten und den Stoxx 50 bei 2.280 Zählern.
Der DAX habe 1,6% auf 2.874 Punkte und der Stoxx 50 0,9% auf 2.264 Zähler gewonnen. Stabil hätten sich auch die Telekommunikations-Titel gezeigt. Die Telecom Italia (+7,0%) habe von einem positiven Votum der Hauptversammlung zur Fusion mit dem Mutterkonzern Olivetti profitiert. Diese Maßnahme solle die unübersichtliche Eigentümer- und Beteiligungsstruktur transparenter machen und sei daher schon lange von vielen Marktteilnehmern gefordert worden.
Der britische Mobilfunkriese Vodafone habe per Saldo trotz guter Quartalszahlen nur das Kursniveau der Vorwoche halten können. Erfreulich sei insbesondere das organische Kundenwachstum von 11% sowie die Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen Steuern und Abschreibungen um 26%. Die gesamte Telekombranche habe zuletzt überwiegend solide Zahlen präsentiert und sich infolge dessen in den letzten Wochen der Konsolidierung an den Börsen weitgehend entziehen können. Die Liste der Kursverlierer an den europäischen Börsen sei fast ausnahmslos mit der US-Dollar-Schwäche bzw. Euro-Stärke zu begründen.
Nach dem bereits in den vergangenen Wochen die Automobilwerte unter Druck gestanden hätten und besonders Volkswagen auch in der letzten Woche angesichts geringerer Kurssicherungsmaßnahmen weiter abgegeben habe, hätten zuletzt besonders Chemie- und Versicherungstitel im Minus gestanden. Für die kommende Woche rechne man diesseits des Atlantiks nicht mit richtungsweisenden Impulsen. Man sehe den DAX daher bei 2.900 Punkten und den Stoxx 50 bei 2.280 Zählern.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.702,24 - | 24.154,47 - | 547,77 - | +2,27% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,1 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,28% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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