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Etwas langweilig gestaltete sich der Start in die letzte Börsenwoche, berichten die Analysten der LB Schleswig-Holstein.
Trotz überraschender Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank um 0,25% und eines weiteren Zinsschrittes der US-Notenbank habe an den Aktienmärkten so recht keine Stimmung aufkommen wollen. Im Gegenteil, die Kurse seien langsam aber sicher abgebröckelt, der DAX sei zeitweise sogar unter die wichtige Unterstützung bei 6.000 Punkten gefallen, also unter seine seit einigen Wochen bestehende Seitwärtsrange. Diese Bewegung habe sich jedoch im Nachhinein als klassische Bärenfalle entpuppt. Wer unter 6.000 Punkten aus dem Markt ausgestiegen sei, habe bereits einige Stunden später sein blaues Wunder erlebt.
Offenbar getrieben von Short-Eindeckungen, hätten die amerikanischen Börsen in positives Terrain gedreht und hätten die europäischen Märkte mitgezogen. Den Experten sei nichts weiter geblieben als darüber zu spekulieren, ob die schnelle Trendwende auf die etwas schwächer als erwartet ausgefallenen US-Inflationszahlen zurückzuführen sei oder ob es sich um eine verzögerte Reaktion auf die US-Zinssenkung gehandelt habe. In jedem Fall sei die Bewegung als sehr positiv zu werten und zeige, dass der Markt im derzeitigen Umfeld nach unten recht gut abgesichert scheine.
Die Gewinnrückgänge der meisten Unternehmen sowie die trüben Aussichten für das laufende Jahr seien in den Kursen eskomptiert. Dies sollte jedoch noch nicht zu der Vermutung Anlass geben, die Kurse könnten nun schnell wieder nach oben durchstarten. Für eine echte Kursrallye fehle es derzeit ebenso an den fundamentalen Rahmendaten wie für einen weiteren Fall der Kurse. Ohne Zeichen für eine Belebung des wirtschaftlichen Geschehens - vor allem im Technologiebereich - dürften sich viele Investoren weiter zurückhaltend zeigen. Die Analysten der LB Schleswig-Holstein sehen den DAX daher vorerst weiter in einer relativ engen Range zwischen 6.000 und 6.500 Punkten pendeln.
Von Unternehmensseite habe es in der vergangenen Woche trotz einiger Quartalszahlen keine echten Impulse gegeben. Der Musterdepot-Wert der Analysten Applied Material habe zwar mit seinen Zahlen und dem Ausblick nicht überzeugen können, habe jedoch von einer erfreulichen Entwicklung bei den Auftragseingängen berichtet. Enttäuschend dagegen seien die Zahlen der holländischen Fluggesellschaft KLM ausgefallen. Enttäuscht hätten die Investoren vor allem auf die Aussage reagiert, dass in naher Zukunft nicht mit einer Fusion mit einer anderen Airline zu rechnen sei.
Trotz überraschender Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank um 0,25% und eines weiteren Zinsschrittes der US-Notenbank habe an den Aktienmärkten so recht keine Stimmung aufkommen wollen. Im Gegenteil, die Kurse seien langsam aber sicher abgebröckelt, der DAX sei zeitweise sogar unter die wichtige Unterstützung bei 6.000 Punkten gefallen, also unter seine seit einigen Wochen bestehende Seitwärtsrange. Diese Bewegung habe sich jedoch im Nachhinein als klassische Bärenfalle entpuppt. Wer unter 6.000 Punkten aus dem Markt ausgestiegen sei, habe bereits einige Stunden später sein blaues Wunder erlebt.
Die Gewinnrückgänge der meisten Unternehmen sowie die trüben Aussichten für das laufende Jahr seien in den Kursen eskomptiert. Dies sollte jedoch noch nicht zu der Vermutung Anlass geben, die Kurse könnten nun schnell wieder nach oben durchstarten. Für eine echte Kursrallye fehle es derzeit ebenso an den fundamentalen Rahmendaten wie für einen weiteren Fall der Kurse. Ohne Zeichen für eine Belebung des wirtschaftlichen Geschehens - vor allem im Technologiebereich - dürften sich viele Investoren weiter zurückhaltend zeigen. Die Analysten der LB Schleswig-Holstein sehen den DAX daher vorerst weiter in einer relativ engen Range zwischen 6.000 und 6.500 Punkten pendeln.
Von Unternehmensseite habe es in der vergangenen Woche trotz einiger Quartalszahlen keine echten Impulse gegeben. Der Musterdepot-Wert der Analysten Applied Material habe zwar mit seinen Zahlen und dem Ausblick nicht überzeugen können, habe jedoch von einer erfreulichen Entwicklung bei den Auftragseingängen berichtet. Enttäuschend dagegen seien die Zahlen der holländischen Fluggesellschaft KLM ausgefallen. Enttäuscht hätten die Investoren vor allem auf die Aussage reagiert, dass in naher Zukunft nicht mit einer Fusion mit einer anderen Airline zu rechnen sei.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.629,07 | 24.097,09 | 531,978 | +2,21% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.629,07 | +2,21% | 20:08 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,27% | 17:50 |
= Realtime
Aktuell
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