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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - In der letzten Woche konnte der DAX nochmals zulegen und vor allem von Mittwoch auf Donnerstag zulegen, so die Analysten der WGZ BANK.
Dennoch habe sich an der technischen Konstellation und damit an der Analysteneinschätzung nichts geändert.
Obwohl der Index mittlerweile aus seinem abwärts gerichteten Trendkanal habe ausbrechen können, würden die Analysten - trotz der eigentlich günstigen, saisonalen Konstellation - keinen Ausbruch nach oben und damit keine neuen Jahreshöchstkurse erwarten. Die Begründung dafür sei u.a. in einer Ansammlung von massiven Widerständen zu finden, die bei etwa 7.500 Punkten rangieren würden. Grundsätzlich könnten solche Hürden natürlich auch überwunden werden, doch sei dafür ein Dynamikzuwachs nötig, der im Chart nicht erkennbar sei.
Bereits mit bloßem Auge lasse sich erkennen, dass der Steigungswinkel nachlasse. Zudem würden auch die Einzelwerte, die den DAX prägen würden, auf keine weiteren Gewinne mehr schließen lassen. Viele der Aktiencharts würden sich vielmehr divergent präsentieren und damit eher für einen nachgebenden Index votieren.
Der Dow Jones-Index rangiere ebenfalls kurz vor einem massiven Widerstand. Könne der DAX aber steigen ohne die Schützenhilfe aus Übersee? Deutliche Gewinne würden die Analysten ihm zumindest nicht zutrauen, sollte der amerikanische Index nicht über 13.100 Punkten schließen.
Die Indikatorenkonstellation in Form des RSI schließlich runde dieses Bild ab. Die angesprochenen Widerstände würden gepaart mit dem überkauften Oszillator nochmals eine stärkere Signifikanz besitzen. In diesem Zusammenhang spiele vermutlich auch die Zyklik eine nicht unwichtige Rolle, denn Aufwärtswellen würden im Durchschnitt zwölf Börsentage andauern. Bisher habe der DAX über elf Sitzungen ansteigen können. Für die Bullen würde allerdings sprechen, dass die Gewinne mit etwa 7% bisher eher unterdurchschnittlich ausfallen würden.
Grundsätzlich würden die Analysten in der aktuellen Konstellation zur Zurückhaltung raten, denn sollte der DAX wider Erwarten nach oben ausbrechen, entstünde vermutlich ein Kursfeuerwerk. Unter taktischen Aspekten könnten sich Short-Positionen für risikobewusste Trader lohnen, denn der Stopp-Kurs liege mit 7.511 Punkten sehr nah. Mit einem Korrekturziel von mindestens 7.200 Zählern wären die Verluste dann relativ gering, die Gewinnaussicht hingegen recht hoch. Das Vabanquespiel könnte sich damit lohnen. (03.12.2012/ac/a/m)
Dennoch habe sich an der technischen Konstellation und damit an der Analysteneinschätzung nichts geändert.
Obwohl der Index mittlerweile aus seinem abwärts gerichteten Trendkanal habe ausbrechen können, würden die Analysten - trotz der eigentlich günstigen, saisonalen Konstellation - keinen Ausbruch nach oben und damit keine neuen Jahreshöchstkurse erwarten. Die Begründung dafür sei u.a. in einer Ansammlung von massiven Widerständen zu finden, die bei etwa 7.500 Punkten rangieren würden. Grundsätzlich könnten solche Hürden natürlich auch überwunden werden, doch sei dafür ein Dynamikzuwachs nötig, der im Chart nicht erkennbar sei.
Der Dow Jones-Index rangiere ebenfalls kurz vor einem massiven Widerstand. Könne der DAX aber steigen ohne die Schützenhilfe aus Übersee? Deutliche Gewinne würden die Analysten ihm zumindest nicht zutrauen, sollte der amerikanische Index nicht über 13.100 Punkten schließen.
Die Indikatorenkonstellation in Form des RSI schließlich runde dieses Bild ab. Die angesprochenen Widerstände würden gepaart mit dem überkauften Oszillator nochmals eine stärkere Signifikanz besitzen. In diesem Zusammenhang spiele vermutlich auch die Zyklik eine nicht unwichtige Rolle, denn Aufwärtswellen würden im Durchschnitt zwölf Börsentage andauern. Bisher habe der DAX über elf Sitzungen ansteigen können. Für die Bullen würde allerdings sprechen, dass die Gewinne mit etwa 7% bisher eher unterdurchschnittlich ausfallen würden.
Grundsätzlich würden die Analysten in der aktuellen Konstellation zur Zurückhaltung raten, denn sollte der DAX wider Erwarten nach oben ausbrechen, entstünde vermutlich ein Kursfeuerwerk. Unter taktischen Aspekten könnten sich Short-Positionen für risikobewusste Trader lohnen, denn der Stopp-Kurs liege mit 7.511 Punkten sehr nah. Mit einem Korrekturziel von mindestens 7.200 Zählern wären die Verluste dann relativ gering, die Gewinnaussicht hingegen recht hoch. Das Vabanquespiel könnte sich damit lohnen. (03.12.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,70% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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