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Nach dem erfolgreichen Test der wichtigen charttechnischen Unterstützung im Bereich um 4.000 Punkte ist der deutsche Aktienmarkt in seinen Aufwärtstrend zurückgekehrt, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Zur Stimmungsverbesserung der Investoren hätten zudem positive Unternehmensberichte von MAN, Lufthansa und Philips beigetragen. Weitere Impulse habe die anhaltende Übernahme- und Fusionsphantasie, vor allem in der Medien- und Luftfahrtbranche gesetzt. Zusätzliche Unterstützung sei vom festen Dow Jones gekommen, der ein 32-Monatshoch erreicht habe.
Hier habe US-Notenbank Alan Greenspan maßgeblichen Anteil daran, indem er sich zuversichtlich zur US-Konjunktur geäußert habe. Zudem habe die FED ihre Wachstumsprognose für 2004 von 3,7 bis 4,75% auf 4,5 bis 5% erhöht Allerdings habe der Notenbankchef auch Kritik geübt, etwa am Doppeldefizit der USA, was längerfristig durchaus neue Belastungen für die Märkte bedingen könne. Da sich die Quartalsberichtssaison allmählich dem Ende zuneige, dürfte sich der Blick der Investoren demnächst vermehrt wieder den Konjunkturmeldungen zuwenden. Es bleibe abzuwarten, ob hier größeres Enttäuschungspotenzial bestehe.
Risiken für die Aktienmärkte würden in möglichen Währungsturbulenzen lauern. Für die nächste Zeit erwarte man für den DAX eine Bewegung innerhalb einer engen Range zwischen 4.200 und 4.000 Punkten. Ein mögliches Ausbrechen aus dieser Range nach oben oder unten dürfte weitere Kursdynamik in die entsprechende Richtung nach sich ziehen. Dem Anleger empfehle sich weiterhin, bestehende Engagements mit Stop-Loss-Limits abzusichern und für Neuinvestitionen ein tieferes Kursniveau abzuwarten.
Zur Stimmungsverbesserung der Investoren hätten zudem positive Unternehmensberichte von MAN, Lufthansa und Philips beigetragen. Weitere Impulse habe die anhaltende Übernahme- und Fusionsphantasie, vor allem in der Medien- und Luftfahrtbranche gesetzt. Zusätzliche Unterstützung sei vom festen Dow Jones gekommen, der ein 32-Monatshoch erreicht habe.
Hier habe US-Notenbank Alan Greenspan maßgeblichen Anteil daran, indem er sich zuversichtlich zur US-Konjunktur geäußert habe. Zudem habe die FED ihre Wachstumsprognose für 2004 von 3,7 bis 4,75% auf 4,5 bis 5% erhöht Allerdings habe der Notenbankchef auch Kritik geübt, etwa am Doppeldefizit der USA, was längerfristig durchaus neue Belastungen für die Märkte bedingen könne. Da sich die Quartalsberichtssaison allmählich dem Ende zuneige, dürfte sich der Blick der Investoren demnächst vermehrt wieder den Konjunkturmeldungen zuwenden. Es bleibe abzuwarten, ob hier größeres Enttäuschungspotenzial bestehe.
Risiken für die Aktienmärkte würden in möglichen Währungsturbulenzen lauern. Für die nächste Zeit erwarte man für den DAX eine Bewegung innerhalb einer engen Range zwischen 4.200 und 4.000 Punkten. Ein mögliches Ausbrechen aus dieser Range nach oben oder unten dürfte weitere Kursdynamik in die entsprechende Richtung nach sich ziehen. Dem Anleger empfehle sich weiterhin, bestehende Engagements mit Stop-Loss-Limits abzusichern und für Neuinvestitionen ein tieferes Kursniveau abzuwarten.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.702,24 - | 24.154,47 - | 547,77 - | +2,27% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,1 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,27% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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