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Die Aufwärtsbewegung an den weltweiten Aktienmärkten ist in den letzten Tagen zunächst ins Stocken geraten und von vermehrten Gewinnmitnahmen abgelöst worden, berichten die Analysten der Frankfurter Sparkasse.
Ursächlich für diesen kurzfristigen Stimmungswandel der Investoren sei neben der überkauften Lage vor allem die laufende Quartalsberichtssaison in den USA gewesen, die nach vielen überzeugenden Unternehmenszahlen in der Woche zuvor immer öfter auch Enttäuschungen hervorgebracht habe. So hätten die Blue-Chips Pfizer oder Merck weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet, was entsprechend erneute Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung der USA geschürt habe.
Auch in Deutschland habe mit DaimlerChrysler ein führendes Unternehmen mit seinem Quartalsbericht zur Unzufriedenheit der Investoren beigetragen. Allerdings würden sich auch ab und zu positive Impulse, wie die überraschend gut aufgenommene Kapitalerhöhung bei der Münchener Rück Versicherung oder die Übernahmephantasie im Bankensektor zeigen. Trotz allem bleibe ein erhebliches Maß an Ungewissheit über die weitere Entwicklung an den Märkten vorhanden, die durch die laufende Diskussion über eine mögliche Zinswende zusätzlich verstärkt werde.
Als große Unsicherheitsfaktoren würden außerdem die Entwicklung der Währungen und der in letzter Zeit wieder erstarkte Ölpreis fungieren. Bis zu einer nachhaltigen Aufklärung des Umfeldes würden die Analysten für den DAX entsprechend eine breite Seitwärtsrange zwischen rund 3.200 und 3.680 Punkten erwarten. Das nach wie vor günstige Liquiditätsumfeld mit einer relativen Unterinvestiertheit vieler Anleger im Aktienmarkt sollte dabei eine gewisse Unterstützung nach unten bieten.
Ursächlich für diesen kurzfristigen Stimmungswandel der Investoren sei neben der überkauften Lage vor allem die laufende Quartalsberichtssaison in den USA gewesen, die nach vielen überzeugenden Unternehmenszahlen in der Woche zuvor immer öfter auch Enttäuschungen hervorgebracht habe. So hätten die Blue-Chips Pfizer oder Merck weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet, was entsprechend erneute Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung der USA geschürt habe.
Auch in Deutschland habe mit DaimlerChrysler ein führendes Unternehmen mit seinem Quartalsbericht zur Unzufriedenheit der Investoren beigetragen. Allerdings würden sich auch ab und zu positive Impulse, wie die überraschend gut aufgenommene Kapitalerhöhung bei der Münchener Rück Versicherung oder die Übernahmephantasie im Bankensektor zeigen. Trotz allem bleibe ein erhebliches Maß an Ungewissheit über die weitere Entwicklung an den Märkten vorhanden, die durch die laufende Diskussion über eine mögliche Zinswende zusätzlich verstärkt werde.
Als große Unsicherheitsfaktoren würden außerdem die Entwicklung der Währungen und der in letzter Zeit wieder erstarkte Ölpreis fungieren. Bis zu einer nachhaltigen Aufklärung des Umfeldes würden die Analysten für den DAX entsprechend eine breite Seitwärtsrange zwischen rund 3.200 und 3.680 Punkten erwarten. Das nach wie vor günstige Liquiditätsumfeld mit einer relativen Unterinvestiertheit vieler Anleger im Aktienmarkt sollte dabei eine gewisse Unterstützung nach unten bieten.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.702,24 - | 24.154,47 - | 547,77 - | +2,27% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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24.638,1 | +2,25% | 22:00 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,27% | 17:50 |
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