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Relativ stärker als der STOXX 50 Index entwickelte sich in den letzten beiden Wochen der XETRA DAX, so die Analysten von Consors Capital.
Anfang Juli habe der Index einen erneuten Angriff auf die Marke bei 4.500 Punkten unternommen, sei jedoch im Wochenverlauf deutlich zurückgefallen. Das nur sehr schwach ausgeprägte Aufwärtsmomentum sei auch bei dem letzten Signal des auf Tagesdaten basierenden MACD-lndikators zum Tragen gekommen. Der Indikator habe bereits Ende Juni ein eindeutiges Positivsignal generiert, ohne jedoch bei dem Index eine entsprechend positive Performanceentwicklung auszulösen.
Kursrisiken würden sich jedoch vor allem aufgrund des unverändert intakt einzuschätzenden primären Abwärtstrends ergeben. Als wichtige Unterstützungen seien jetzt die Marken bei 4.100 und 4.000 Punkten von Bedeutung. Insbesondere bei einem erneuten Abgleiten unter die 4.000-Marke bestehe die Gefahr eines Ausverkaufs, der den Index um mindestens weitere 10% an Wert erleichtern könnte. Starke Unterstützungen seien erst im Bereich bei 3.500 Indexpunkten auszumachen. Der Septembertiefststand habe bei 3.539 gelegen, daneben fungiere der aus dem Oktober 1997 herrührende Tiefststand bei 3.487 als starke Unterstützung.
Den einzigen Positivfaktor stelle das immer noch pessimistische Stimmungsbild dar. Die als Kontraindikator zu interpretierenden Put/Call-Ratio der Aktienoptionen bewege sich weiterhin innerhalb des extrem pessimistischen Bereichs. Etwaige kurzfristige Erholungsbewegungen können daher keinesfalls ausgeschlossen werden, würden jedoch bei 4.500, 4.650 und 4.700 auf starke Widerstände stoßen.
Anfang Juli habe der Index einen erneuten Angriff auf die Marke bei 4.500 Punkten unternommen, sei jedoch im Wochenverlauf deutlich zurückgefallen. Das nur sehr schwach ausgeprägte Aufwärtsmomentum sei auch bei dem letzten Signal des auf Tagesdaten basierenden MACD-lndikators zum Tragen gekommen. Der Indikator habe bereits Ende Juni ein eindeutiges Positivsignal generiert, ohne jedoch bei dem Index eine entsprechend positive Performanceentwicklung auszulösen.
Kursrisiken würden sich jedoch vor allem aufgrund des unverändert intakt einzuschätzenden primären Abwärtstrends ergeben. Als wichtige Unterstützungen seien jetzt die Marken bei 4.100 und 4.000 Punkten von Bedeutung. Insbesondere bei einem erneuten Abgleiten unter die 4.000-Marke bestehe die Gefahr eines Ausverkaufs, der den Index um mindestens weitere 10% an Wert erleichtern könnte. Starke Unterstützungen seien erst im Bereich bei 3.500 Indexpunkten auszumachen. Der Septembertiefststand habe bei 3.539 gelegen, daneben fungiere der aus dem Oktober 1997 herrührende Tiefststand bei 3.487 als starke Unterstützung.
Den einzigen Positivfaktor stelle das immer noch pessimistische Stimmungsbild dar. Die als Kontraindikator zu interpretierenden Put/Call-Ratio der Aktienoptionen bewege sich weiterhin innerhalb des extrem pessimistischen Bereichs. Etwaige kurzfristige Erholungsbewegungen können daher keinesfalls ausgeschlossen werden, würden jedoch bei 4.500, 4.650 und 4.700 auf starke Widerstände stoßen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.698,94 - | 24.154,47 - | 544,47 - | +2,25% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,1 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,27% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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