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Berlin (www.aktiencheck.de) - Der DAX ist mit dem Hoch vom 21. September der 7.500er Punkte-Marke schon sehr nahe gekommen, so die Experten von "Heibel-Ticker".
Das Hoch vom Mai 2011 habe zwar bei 7.600 Punkten gelegen, aber lange habe sich der Index damals nicht über 7.500 Punkten halten können. Seit dem 5. Juni sei der Index von 5.914 um bis zu 1.564 Punkte (26,5%) gestiegen und habe sich dabei mit wenigen Ausnahmen in einem ca. 400 Punkte hohen Trendkanal bewegt. Auch die aktuelle Korrektur verlaufe bisher innerhalb des Trendkanals und bleibe auch in respektvollem Abstand zur unteren Begrenzungslinie. Damit werde der vormals stark überkaufte Zustand abgebaut.
Der VDAX bleibe mit aktuell 17,28 Prozent sehr niedrig und deute auf ein niedriges Angstniveau im Markt hin. Eine Trendwende zeichne sich derzeit also noch nicht ab. Eine etwas größere Korrektur könnte sogar bis in den Bereich von 6.900 Punkten gehen. Hier befinde sich nicht nur eine horizontale Unterstützung, sondern auch das 61,8%-Fibonacci-Retracement der Aufwärtsbewegung von Juni bis September.
Besonderes Augenmerk habe der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) verdient. Er bewege sich seit Mitte August unterhalb von 11.250 Punkten an einem starken Widerstand und verlaufe damit nur noch wenige Punkte unter dem Allzeithoch vom Juli 2007 bei 11.493 Punkten. Da bei globalen Entwicklungen zunächst die Leitindices reagieren würden, habe der MDAX noch Nachholbedarf. Insbesondere habe er die Aufwärtsbewegung vom DAX im September nicht nachvollzogen. (Ausgabe 40 vom 05.10.2012) (08.10.2012/ac/a/m)
Das Hoch vom Mai 2011 habe zwar bei 7.600 Punkten gelegen, aber lange habe sich der Index damals nicht über 7.500 Punkten halten können. Seit dem 5. Juni sei der Index von 5.914 um bis zu 1.564 Punkte (26,5%) gestiegen und habe sich dabei mit wenigen Ausnahmen in einem ca. 400 Punkte hohen Trendkanal bewegt. Auch die aktuelle Korrektur verlaufe bisher innerhalb des Trendkanals und bleibe auch in respektvollem Abstand zur unteren Begrenzungslinie. Damit werde der vormals stark überkaufte Zustand abgebaut.
Der VDAX bleibe mit aktuell 17,28 Prozent sehr niedrig und deute auf ein niedriges Angstniveau im Markt hin. Eine Trendwende zeichne sich derzeit also noch nicht ab. Eine etwas größere Korrektur könnte sogar bis in den Bereich von 6.900 Punkten gehen. Hier befinde sich nicht nur eine horizontale Unterstützung, sondern auch das 61,8%-Fibonacci-Retracement der Aufwärtsbewegung von Juni bis September.
Besonderes Augenmerk habe der MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) verdient. Er bewege sich seit Mitte August unterhalb von 11.250 Punkten an einem starken Widerstand und verlaufe damit nur noch wenige Punkte unter dem Allzeithoch vom Juli 2007 bei 11.493 Punkten. Da bei globalen Entwicklungen zunächst die Leitindices reagieren würden, habe der MDAX noch Nachholbedarf. Insbesondere habe er die Aufwärtsbewegung vom DAX im September nicht nachvollzogen. (Ausgabe 40 vom 05.10.2012) (08.10.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.702,24 - | 24.154,47 - | 547,77 - | +2,27% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.042 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.638,1 | +2,25% | 17.04.26 |
| Xetra | 24.702,24 - | +2,27% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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