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Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Es war gestern Morgen ein guter Wochenauftakt, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.
Der DAX sei mit einem 2%-igem Eröffnungs-Gap in die neue Handelswoche gestartet. Das sei zugleich die größte Eröffnungslücke seit dem 27. Oktober. Damals habe der EU-Gipfel für ein Kursfeuerwerk am Parkett gesorgt. Aber man wisse auch - die Gewinne seien damals schnell wieder abverkauft worden. Bestehe diese Befürchtung auch jetzt?
Klarheit gebe die Charttechnik erst oberhalb des Oktober-Hochs, das bei 6.430 Punkten markiert worden sei. Darüber würden die positiven Tendenzen dominieren, gerade wenn der DAX die neuen Kaufimpulse durch einen Ausbruch aus dem März-Abwärtstrendkanal bestätigen könnte.
Zwischen 5.914 und 6.430 Punkten sei das Terrain jedoch als neutral einzustufen und eine Seitwärtsbewegung um den GD200 zu favorisieren. Innerhalb dieser Range sei aber mit schnellen Richtungswechseln zu rechnen. Das könnte heißen: Unterhalb von 5.914 dürfte weiterer Abwärtsdruck in den Markt kommen, ein mögliches Tief könnte dann erst bei 5.750/5.770 oder sogar 5.465 gefunden werden. Auf der anderen Seite gebe es mal wieder Sentiment-Nachrichten, die einem als Trader sagen würden, dass man nun jetzt eigentlich auf der Long-Seite aktiv werden sollte:
So seien angeblich die US-Privatanleger so pessimistisch wie schon lange nicht mehr. Die Bären-Fraktion sei auf über 45 Prozent gestiegen. Das zeige den Experten, dass im Markt nun wahrlich keine Euphorie herrsche sondern eher Pessimismus - ein guter Zeitpunkt um auf die Long-Seite zu wechseln? Wenn man Fan von Sentiment-Indikatoren sei, dann schon. Die Trading-Chancen kämen wieder bzw. seien teilweise schon da. (12.06.2012/ac/a/m)
Der DAX sei mit einem 2%-igem Eröffnungs-Gap in die neue Handelswoche gestartet. Das sei zugleich die größte Eröffnungslücke seit dem 27. Oktober. Damals habe der EU-Gipfel für ein Kursfeuerwerk am Parkett gesorgt. Aber man wisse auch - die Gewinne seien damals schnell wieder abverkauft worden. Bestehe diese Befürchtung auch jetzt?
Zwischen 5.914 und 6.430 Punkten sei das Terrain jedoch als neutral einzustufen und eine Seitwärtsbewegung um den GD200 zu favorisieren. Innerhalb dieser Range sei aber mit schnellen Richtungswechseln zu rechnen. Das könnte heißen: Unterhalb von 5.914 dürfte weiterer Abwärtsdruck in den Markt kommen, ein mögliches Tief könnte dann erst bei 5.750/5.770 oder sogar 5.465 gefunden werden. Auf der anderen Seite gebe es mal wieder Sentiment-Nachrichten, die einem als Trader sagen würden, dass man nun jetzt eigentlich auf der Long-Seite aktiv werden sollte:
So seien angeblich die US-Privatanleger so pessimistisch wie schon lange nicht mehr. Die Bären-Fraktion sei auf über 45 Prozent gestiegen. Das zeige den Experten, dass im Markt nun wahrlich keine Euphorie herrsche sondern eher Pessimismus - ein guter Zeitpunkt um auf die Long-Seite zu wechseln? Wenn man Fan von Sentiment-Indikatoren sei, dann schon. Die Trading-Chancen kämen wieder bzw. seien teilweise schon da. (12.06.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24.128,98 - | 24.155,45 - | -26,47 - | -0,11% | 01.01./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 25.509 | 21.724 | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24.250,08 | +0,60% | 24.04.26 |
| Xetra | 24.128,98 - | -0,11% | 24.04.26 |
= Realtime
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