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Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben bei der Aktie der Commerzbank (WKN 803200) nur Beobachter.
Die Commerzbank habe im 3. Quartal einen Verlust vor Steuern von 133 Mio. Euro hinnehmen müssen. Hierbei seien Sonderfaktoren zu berücksichtigen, die per Saldo das Ergebnis positiv beeinflusst hätten. Aus der Einbringung der Rheinhyp in die neu gegründete Eurohypo sei ein Sonderertrag von 721 Mio. Euro entstanden. Dem hätten hohe Abschreibungen auf Wertpapiere gegenüber gestanden. Zusätzlich habe auch die Commerzbank ihre Risikovorsorge für "faule" Kredite deutlich erhöhen müssen.
Von Januar bis September 2002 ergebe sich somit für die Commerzbank ein Gewinneinbruch um fast 85% auf ein Ergebnis vor Steuern von 45 Mio. Euro. Für das 4. Quartal erwarte der Vorstand keine Belebung. Aufgrund der Verschärfung des Sparprogramms müssten dann erneut Restrukturierungsaufwendungen verbucht werden. Die bisher eingeleiteten Sparmaßnahmen hätten zu sichtbaren Fortschritten auf der Kostenseite geführt. Der Verwaltungsaufwand sei in den ersten neun Monaten um 10% gesunken. Dies habe jedoch nicht ausgereicht, um den Ertragseinbruch zu kompensieren.
Die Analysten der Sparkasse Bremen sehen für die Commerzbank noch keine langfristige Perspektive und bleiben deshalb nur Beobachter.
Die Commerzbank habe im 3. Quartal einen Verlust vor Steuern von 133 Mio. Euro hinnehmen müssen. Hierbei seien Sonderfaktoren zu berücksichtigen, die per Saldo das Ergebnis positiv beeinflusst hätten. Aus der Einbringung der Rheinhyp in die neu gegründete Eurohypo sei ein Sonderertrag von 721 Mio. Euro entstanden. Dem hätten hohe Abschreibungen auf Wertpapiere gegenüber gestanden. Zusätzlich habe auch die Commerzbank ihre Risikovorsorge für "faule" Kredite deutlich erhöhen müssen.
Von Januar bis September 2002 ergebe sich somit für die Commerzbank ein Gewinneinbruch um fast 85% auf ein Ergebnis vor Steuern von 45 Mio. Euro. Für das 4. Quartal erwarte der Vorstand keine Belebung. Aufgrund der Verschärfung des Sparprogramms müssten dann erneut Restrukturierungsaufwendungen verbucht werden. Die bisher eingeleiteten Sparmaßnahmen hätten zu sichtbaren Fortschritten auf der Kostenseite geführt. Der Verwaltungsaufwand sei in den ersten neun Monaten um 10% gesunken. Dies habe jedoch nicht ausgereicht, um den Ertragseinbruch zu kompensieren.
Die Analysten der Sparkasse Bremen sehen für die Commerzbank noch keine langfristige Perspektive und bleiben deshalb nur Beobachter.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 35,81 € | 34,68 € | 1,13 € | +3,26% | 17.04./21:48 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000CBK1001 | CBK100 | 38,24 € | 22,56 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
35,99 € | +3,60% | 21:52 |
| Hamburg | 36,08 € | +3,92% | 17:21 |
| Xetra | 36,06 € | +3,86% | 17:35 |
| Stuttgart | 35,81 € | +3,26% | 21:43 |
| Frankfurt | 35,93 € | +3,25% | 19:04 |
| Düsseldorf | 35,68 € | +3,03% | 19:31 |
| München | 36,08 € | +2,50% | 17:14 |
| Hannover | 34,81 € | +0,52% | 09:31 |
| Nasdaq OTC Other | 41,00 $ | -0,30% | 15:30 |
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