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Die Analysten der Kreissparkasse Pinneberg bewerten die BASF-Aktie (WKN 515100) mit verkaufen.
In den letzten Quartalsberichten habe BASF das Ziel herausgestellt, in den Jahren 2000 bis 2002 das Ergebnis der Betriebstätigkeit (vor Sondereinflüssen) noch um durchschnittlich 10% zu steigern. Dieses Ziel zu erreichen werde für BASF nach dem bisher schlecht gelaufenen Jahr 2001 sehr schwierig. Man glaube nicht, dass es erreicht werde.
Ohne die Sparte Öl und Gas wären die Zahlen von BASF noch wesentlich schlechter ausgefallen. Allein dieses Segment mache über 50% des gesamten Konzerngewinns aus (378 Mio. Euro), der Umsatzanteil betrage gerade einmal 11,5%. Prinzipiell sei es positiv, wenn ein Chemiekonzern ein zweites Standbein aufbaue, aber eine solche Übergewichtung auf ein sekundäres Geschäftsfeld sei dann doch eher kritisch – das Konzernergebnis sei sehr abhängig von dem Ölpreis bzw. müsste einen sinkenden Ölpreis durch eine erhöhte Förderquote ausgleichen.
BASF habe als sehr zyklischer Wert (wegen des großen Chemieanteils) frühzeitig und mit voller Stärke auf die schlechte Konjunktur reagiert. Zwar sehe man für 2002 eine Erholung der US-Konjunktur und damit auch eine Belebung des Geschäftes, aber das Jahr 2001 werde zunächst für weiter schlechte Ergebnisse sorgen. Die Experten der KSK Pinneberg belassen BASF wegen der schlechten Quartalszahlen und aufgrund der kurz– bis mittelfristigen negativen Zukunftsaussichten auf verkaufen.
In den letzten Quartalsberichten habe BASF das Ziel herausgestellt, in den Jahren 2000 bis 2002 das Ergebnis der Betriebstätigkeit (vor Sondereinflüssen) noch um durchschnittlich 10% zu steigern. Dieses Ziel zu erreichen werde für BASF nach dem bisher schlecht gelaufenen Jahr 2001 sehr schwierig. Man glaube nicht, dass es erreicht werde.
Ohne die Sparte Öl und Gas wären die Zahlen von BASF noch wesentlich schlechter ausgefallen. Allein dieses Segment mache über 50% des gesamten Konzerngewinns aus (378 Mio. Euro), der Umsatzanteil betrage gerade einmal 11,5%. Prinzipiell sei es positiv, wenn ein Chemiekonzern ein zweites Standbein aufbaue, aber eine solche Übergewichtung auf ein sekundäres Geschäftsfeld sei dann doch eher kritisch – das Konzernergebnis sei sehr abhängig von dem Ölpreis bzw. müsste einen sinkenden Ölpreis durch eine erhöhte Förderquote ausgleichen.
BASF habe als sehr zyklischer Wert (wegen des großen Chemieanteils) frühzeitig und mit voller Stärke auf die schlechte Konjunktur reagiert. Zwar sehe man für 2002 eine Erholung der US-Konjunktur und damit auch eine Belebung des Geschäftes, aber das Jahr 2001 werde zunächst für weiter schlechte Ergebnisse sorgen. Die Experten der KSK Pinneberg belassen BASF wegen der schlechten Quartalszahlen und aufgrund der kurz– bis mittelfristigen negativen Zukunftsaussichten auf verkaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 54,32 € | 54,24 € | 0,08 € | +0,15% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,75 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
54,43 € | +0,70% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 63,50 $ | +2,42% | 23.04.26 |
| München | 54,52 € | +1,15% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 54,32 € | +0,78% | 24.04.26 |
| Hannover | 54,18 € | +0,56% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 54,15 € | +0,37% | 24.04.26 |
| Hamburg | 54,28 € | +0,17% | 24.04.26 |
| Xetra | 54,32 € | +0,15% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 54,01 € | -0,33% | 24.04.26 |
= Realtime
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