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Der zuständige Wertpapierexperte Ulrich Huwald von der Conrad Hinrich Donner Bank empfiehlt langfristig orientierten Anlegern die Aktien von BASF (WKN 515100) zu halten.
Die Gesamtjahreszahlen, die BASF am gestrigen Tag präsentiert habe, hätten insgesamt im Rahmen seiner Erwartungen gelegen. Für das vierte Quartal habe er jedoch mit etwas besseren Zahlen gerechnet. Hier habe die konjunkturelle Abschwächung schon ihre Spuren in der Bilanz hinterlassen.
Daher sei er auch für die nähere Zukunft etwas skeptisch gestimmt. Da die Chemie-Sparte ein zyklisches Geschäft sei und daher stark von der konjunkturellen Entwicklung abhänge, dürfte der Druck noch weiter zunehmen. Hingegen zahle sich die Verbundstrategie des Konzerns, auf der einen Seite das Chemiegeschäft und auf der anderen Seite die Öl- und Gassparte, positiv aus. Die hohen Rohstoffpreise, die einerseits auf die Margen im Chemiebereich gedrückt haben, hätten andererseits die Ergebnisse im Öl- und Gasgeschäft beflügelt. Insoweit habe der Konzern eine Ausgleichsfunktion geschaffen. Im Jahr 2000 habe es sich allerdings um einen Basiseffekt gehandelt, weshalb im laufenden Geschäftsjahr der positive Effekt nicht mehr so hoch sein werde.
Wie Analyst Huwald weiter ausführte, sei die Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder, mit der Veräußerung der relativ kleinen Pharmasparte, gut gewesen. Außerdem habe man durch sinnvolle Akquisitionen und Kooperationen die bestehenden Geschäftsfelder verstärkt. BASF habe zudem zum richtigen Zeitpunkt seine Aktivitäten in Asien gestärkt und könne nun davon profitieren.
BASF verfüge derzeit über einen hohen Cash-Bestand. Daher rechne er in den kommenden 12 bis 24 Monaten mit Akquisitionen. Wahrscheinlich nehme BASF größere Ziele in Angriff, wie auch schon in der Vergangenheit geschehen. Da in der Branche mit tendenziell zurückgehenden Aktienkursen zu rechnen sei, könne BASF kommende Übernahmen auch zu einem recht guten Preis tätigen.
Investoren mit einem kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont sollten ihre Positionen reduzieren oder verkaufen. Der konjunkturelle Abschwung mache sich derzeit schon bemerkbar. Vor diesem Hintergrund billigt der Aktienexperte BASF einen fairen Wert von 42 Euro zu. Daher müsse man mit Kursrückschlägen rechnen. Investoren, die eine längerfristige Anlagestrategie verfolgen würden, könnten ihre Positionen jedoch halten, so Ulrich Huwald abschließend.
Die Gesamtjahreszahlen, die BASF am gestrigen Tag präsentiert habe, hätten insgesamt im Rahmen seiner Erwartungen gelegen. Für das vierte Quartal habe er jedoch mit etwas besseren Zahlen gerechnet. Hier habe die konjunkturelle Abschwächung schon ihre Spuren in der Bilanz hinterlassen.
Wie Analyst Huwald weiter ausführte, sei die Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder, mit der Veräußerung der relativ kleinen Pharmasparte, gut gewesen. Außerdem habe man durch sinnvolle Akquisitionen und Kooperationen die bestehenden Geschäftsfelder verstärkt. BASF habe zudem zum richtigen Zeitpunkt seine Aktivitäten in Asien gestärkt und könne nun davon profitieren.
BASF verfüge derzeit über einen hohen Cash-Bestand. Daher rechne er in den kommenden 12 bis 24 Monaten mit Akquisitionen. Wahrscheinlich nehme BASF größere Ziele in Angriff, wie auch schon in der Vergangenheit geschehen. Da in der Branche mit tendenziell zurückgehenden Aktienkursen zu rechnen sei, könne BASF kommende Übernahmen auch zu einem recht guten Preis tätigen.
Investoren mit einem kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont sollten ihre Positionen reduzieren oder verkaufen. Der konjunkturelle Abschwung mache sich derzeit schon bemerkbar. Vor diesem Hintergrund billigt der Aktienexperte BASF einen fairen Wert von 42 Euro zu. Daher müsse man mit Kursrückschlägen rechnen. Investoren, die eine längerfristige Anlagestrategie verfolgen würden, könnten ihre Positionen jedoch halten, so Ulrich Huwald abschließend.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 54,32 € | 54,24 € | 0,08 € | +0,15% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,75 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
54,43 € | +0,70% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 63,50 $ | +2,42% | 23.04.26 |
| München | 54,52 € | +1,15% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 54,32 € | +0,78% | 24.04.26 |
| Hannover | 54,18 € | +0,56% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 54,15 € | +0,37% | 24.04.26 |
| Hamburg | 54,28 € | +0,17% | 24.04.26 |
| Xetra | 54,32 € | +0,15% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 54,01 € | -0,33% | 24.04.26 |
= Realtime
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