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Die Aktie der BASF AG (WKN 515100) wird von den Analysten der Sparkasse Bremen weiterhin zum Kauf empfohlen.
Das Unternehmen gelte mit seinen Produktionsstätten in 38 Ländern als größtes Chemieunternehmen Europas. Durch eine ausgeprägte Verbund-Strategie sichere sich BASF die Kostenführerschaft gegenüber den Mitwettbewerbern. Die Produktpalette reiche von Öl, Gas, Pflanzenschutz, Ernährung über Farben bis zu Kunststoffen und Fasern.
Für das dritte Quartal habe BASF sein Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen deutlich steigern können. Das EBIT habe mit 591 Mio. Euro um 80,2% über dem Vergleichswert im Vorjahr gelegen. Die durchschnittlichen Analysten-Erwartungen haben nach einer Reuters-Prognose bei 550 Mio. Euro gelegen. Der Umsatz habe im dritten Quartal knapp 7,6 Mrd. Euro betragen und sei damit um 5,3% gegenüber dem Vorjahreswert gewachsen. Bemerkenswert sei, dass dieses Wachstum aus der Geschäftstätigkeit des Monats September herrühre, während die Monate Juli und August nur auf Vorjahresniveau tendiert haben. Bis auf das saisonabhängige Geschäft mit Pflanzenschutzmitteln haben alle Geschäftsbereiche im dritten Quartal vor Sondereinflüssen einen positiven Ergebnisbeitrag liefern können. Dabei sei es besonders die Chemikaliensparte gewesen, die mit einem Wachstum von über 21% geglänzt habe.
Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen habe das Management seine Erwartungen für das Gesamtjahr 2002 bestätigt. Aufgrund der überwiegend stabilen Nachfragesituation in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe und Fasern sowie Veredlungsprodukte erwarte BASF einen Umsatz auf Vorjahresniveau und eine Steigerung des EBIT vor Sondereinflüssen von mindestens 15% im Vergleich zum Vorjahr.
Die veröffentlichten Zahlen bestätigen die positive Einschätzung von BASF durch die Sparkasse Bremen. Durch erhebliche Anstrengungen sei es BASF gelungen, die Kosten deutlich zu senken. Von einer konjunkturellen Erholung würde BASF überproportional stark profitieren. Hinzu komme, dass auch zukünftig ein Aktienrückkaufprogramm in der Größenordnung von 500 Mio. Euro einen positiven Einfluss auf die Kursentwicklung haben werde.
Das Researchteam der Sparkasse Bremen empfiehlt die Aktie von BASF daher weiter zum Kauf.
Das Unternehmen gelte mit seinen Produktionsstätten in 38 Ländern als größtes Chemieunternehmen Europas. Durch eine ausgeprägte Verbund-Strategie sichere sich BASF die Kostenführerschaft gegenüber den Mitwettbewerbern. Die Produktpalette reiche von Öl, Gas, Pflanzenschutz, Ernährung über Farben bis zu Kunststoffen und Fasern.
Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen habe das Management seine Erwartungen für das Gesamtjahr 2002 bestätigt. Aufgrund der überwiegend stabilen Nachfragesituation in den Bereichen Chemikalien, Kunststoffe und Fasern sowie Veredlungsprodukte erwarte BASF einen Umsatz auf Vorjahresniveau und eine Steigerung des EBIT vor Sondereinflüssen von mindestens 15% im Vergleich zum Vorjahr.
Die veröffentlichten Zahlen bestätigen die positive Einschätzung von BASF durch die Sparkasse Bremen. Durch erhebliche Anstrengungen sei es BASF gelungen, die Kosten deutlich zu senken. Von einer konjunkturellen Erholung würde BASF überproportional stark profitieren. Hinzu komme, dass auch zukünftig ein Aktienrückkaufprogramm in der Größenordnung von 500 Mio. Euro einen positiven Einfluss auf die Kursentwicklung haben werde.
Das Researchteam der Sparkasse Bremen empfiehlt die Aktie von BASF daher weiter zum Kauf.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 52,77 € | 53,41 € | -0,64 € | -1,20% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,75 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
52,76 € | -0,83% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 60,432 $ | +2,30% | 07.04.26 |
| Hamburg | 53,50 € | +0,62% | 17.04.26 |
| Hannover | 53,35 € | +0,28% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 52,86 € | -0,62% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 52,77 € | -0,81% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 52,61 € | -0,94% | 17.04.26 |
| München | 52,74 € | -1,20% | 17.04.26 |
| Xetra | 52,77 € | -1,20% | 17.04.26 |
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