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Die Analysten der DG Bank bewerten die Aktie der BASF (WKN 515100) mit dem Anlageurteil "akkumulieren".
Nach dem Verkauf des Pharmageschäftes fokussiere sich das Unternehmen stärker auf die Kernbereiche Chemie, Agrochemie und Feinchemie. Zur Absicherung gegen Rohstoffpreisschwankungen würden die Segmente Öl und Gas dienen. Der Fokus der Nanotechnologie-Aktivitäten liege in der Marktforschung. Die Strategie ziele nicht nur auf die Verbesserung bestehender Produkte durch Innovationen, sondern auf die Entwicklung neuer innovativer Produkte sowohl für bestehende als auch für neue Märkte oder Anwendungen. Der Fokus der Aktivitäten der nanotechnologischen Forschung liege in der Materialforschung sowie in Anwendungen für die Ernährung der Landwirtschaft. Die Koordination und Bündelung der Expertisen in der Nanotechnologie erfolge über eine Intranet-basierte Technologieplattform mit Ansprechpartnern in der Physikforschung und bei der BASF Future Business GmbH. Ein Wissensverbund vermeide Doppelarbeiten.
Über die BASF Venture Capital GmbH wolle sich BASF an Start-ups beteiligen. Der Fonds verfüge über 100 Millionen Euro. Eine detaillierte Mittelaufteilung sei derzeit nicht planbar. Kooperationen oder Joint Ventures mit Universitäten seien nicht bekannt.
Die von BASF verwendeten Sol-Gel-Verfahren und Gasphasensynthese zur Herstellung von Nanomaterialien würden nur in der Katalyse und bei Pigmenten eine Rolle spielen. Wichtigstes Verfahren seien Techniken der Emulsionspolymerisation zur Herstellung wässriger Dispersionen mit Teilchengröße zwischen 30 und 500 nm. Organische Nanopartikel im Bereich 10 bis 200 nm würden über firmeneigene Fällungsverfahren synthetisiert. Diese Verfahren würden auch das gezielte Design von Kompositen und Controlled-Release-Formulierungen erlauben. Zu den Anwendungsgebieten der Nanotechnologie würden Lackrohstoffe, Klebstoffe und Halbleiternanokolloide zählen. Abnehmer dieser Produkte würden aus den Branchen Druck, Informationstechnologie, Automobile und Lebensmittel/Futtermittel stammen.
Das Unternehmen stelle schon seit Jahrzehnten enorme Mengen an Teilchen in der Größe bis zu 500 nm her und erziele damit einen Umsatz in Höhe von einigen Milliarden Euro. Wie viel davon in der Größenordnung von 1 bis 100 nm entfalle, veröffentliche BASF nicht. Eine Einschätzung über Qualität und Positionierung von BASF in der Nanotechnologie sei auf Grund unzureichender Informationen nicht möglich, so die Analysten der DG-Bank.
Aus diesen Gründen beurteilen die Analysten der DG Bank die Aktie von BASF mit "akkumulieren".
Nach dem Verkauf des Pharmageschäftes fokussiere sich das Unternehmen stärker auf die Kernbereiche Chemie, Agrochemie und Feinchemie. Zur Absicherung gegen Rohstoffpreisschwankungen würden die Segmente Öl und Gas dienen. Der Fokus der Nanotechnologie-Aktivitäten liege in der Marktforschung. Die Strategie ziele nicht nur auf die Verbesserung bestehender Produkte durch Innovationen, sondern auf die Entwicklung neuer innovativer Produkte sowohl für bestehende als auch für neue Märkte oder Anwendungen. Der Fokus der Aktivitäten der nanotechnologischen Forschung liege in der Materialforschung sowie in Anwendungen für die Ernährung der Landwirtschaft. Die Koordination und Bündelung der Expertisen in der Nanotechnologie erfolge über eine Intranet-basierte Technologieplattform mit Ansprechpartnern in der Physikforschung und bei der BASF Future Business GmbH. Ein Wissensverbund vermeide Doppelarbeiten.
Die von BASF verwendeten Sol-Gel-Verfahren und Gasphasensynthese zur Herstellung von Nanomaterialien würden nur in der Katalyse und bei Pigmenten eine Rolle spielen. Wichtigstes Verfahren seien Techniken der Emulsionspolymerisation zur Herstellung wässriger Dispersionen mit Teilchengröße zwischen 30 und 500 nm. Organische Nanopartikel im Bereich 10 bis 200 nm würden über firmeneigene Fällungsverfahren synthetisiert. Diese Verfahren würden auch das gezielte Design von Kompositen und Controlled-Release-Formulierungen erlauben. Zu den Anwendungsgebieten der Nanotechnologie würden Lackrohstoffe, Klebstoffe und Halbleiternanokolloide zählen. Abnehmer dieser Produkte würden aus den Branchen Druck, Informationstechnologie, Automobile und Lebensmittel/Futtermittel stammen.
Das Unternehmen stelle schon seit Jahrzehnten enorme Mengen an Teilchen in der Größe bis zu 500 nm her und erziele damit einen Umsatz in Höhe von einigen Milliarden Euro. Wie viel davon in der Größenordnung von 1 bis 100 nm entfalle, veröffentliche BASF nicht. Eine Einschätzung über Qualität und Positionierung von BASF in der Nanotechnologie sei auf Grund unzureichender Informationen nicht möglich, so die Analysten der DG-Bank.
Aus diesen Gründen beurteilen die Analysten der DG Bank die Aktie von BASF mit "akkumulieren".
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 52,87 € | 53,20 € | -0,33 € | -0,62% | 17.04./19:48 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,77 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
52,87 € | -0,62% | 19:48 |
| Nasdaq OTC Other | 60,432 $ | +2,30% | 07.04.26 |
| Hamburg | 53,50 € | +0,62% | 12:01 |
| Hannover | 53,35 € | +0,28% | 08:16 |
| München | 53,38 € | 0,00% | 08:00 |
| Frankfurt | 52,88 € | -0,58% | 18:17 |
| Stuttgart | 52,75 € | -0,85% | 19:31 |
| Düsseldorf | 52,61 € | -0,94% | 19:31 |
| Xetra | 52,77 € | -1,20% | 17:35 |
= Realtime
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