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Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von BASF (ISIN DE0005151005 / WKN 515100) weiterhin mit "Outperformer" ein.
BASF habe im Geschäftsjahr 2003 ein Umsatzwachstum von 3,6 Prozent auf 33,4 Milliarden Euro verzeichnet, währungsbereinigt wäre sogar eine Steigerung von 11 Prozent zu verzeichnen gewesen. Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) sei mit 2,66 Milliarden Euro unverändert geblieben, vor Sondereinflüssen habe das Unternehmen ein Plus von 3,6 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro verbucht.
Die Sondereinflüsse in Höhe von 355 Millionen Euro seien hauptsächlich aufgrund von Restrukturierungen im Werk Ludwigshafen sowie Reorganisationen in der Nafta-Region entstanden. Der Gewinn habe sich deutlich um 39 Prozent auf 910 Millionen Euro verringert, verantwortlich hierfür seien ein schwächeres Finanzergebnis sowie eine erheblich erhöhte Steuerquote von 55 Prozent gewesen.
Der operative Cash-flow habe sich von 2,3 auf 4,9 Milliarden Euro verbessert, die Nettoverschuldung sei von 3,25 auf 2,88 Milliarden Euro zurückgeführt worden. Besser als erwartet sei die Geschäftsentwicklung im 4. Quartal gewesen. Trotz nachteiliger Wechselkurseffekte sowie höherer Materialpreise hätten sowohl der Konzernumsatz um 6,5 Prozent auf 8,54 Milliarden Euro als auch das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen um über 25 Prozent auf 814 Millionen Euro zulegen und damit die Erwartungen übertreffen können. Auch die operative Marge habe mit 9,5 Prozent über der Prognose des Gesamtjahres gelegen (acht Prozent).
Das BASF-Management sei mittlerweile für das Geschäftsjahr 2004 zuversichtlicher. In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres hätten Umsatz und Betriebsergebnis nach Unternehmensangaben auf dem hohen Niveau des Vorjahres gelegen. Die Aufwärtsbewegung werde durch die wirtschaftliche Entwicklung in den USA sowie insbesondere in Asien gestärkt. Daher werde für 2004 ein leicht höherer Umsatz sowie ein Anstieg des Ergebnisses der Betriebstätigkeit in Aussicht gestellt. Während bei den Kunststoffen ein Umsatz auf Vorjahreshöhe erwartet werde, gehe BASF im Öl- und Gasgeschäft wegen erwarteter rückläufiger Ölpreise jedoch nicht davon aus, die guten Ergebnisse von 2003 halten zu können.
Auch 2004 sollten eigene Aktien zurückgekauft werden, der Umfang dürfte 500 Millionen Euro betragen. Im Gegensatz zum Bayer-Konzern werde BASF die Dividende für 2003 mit 1,40 Euro konstant halten. Neben den Zahlen für das 4. Quartal, die über den Erwartungen gelegen hätten, überzeuge BASF mit einer starken Bilanz sowie dem Status als Marktführer und sollte für eine zyklische Erholung des Sektors bestens positioniert sein.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse rechnen mit einer Fortsetzung des seit Jahresbeginn anhaltenden positiven Trends und behalten aufgrund des Ausblicks ihre "Outperformer"-Einschätzung für die Aktie von BASF bei. Das Stop-Loss würden sie bei 36,50 Euro setzen.
BASF habe im Geschäftsjahr 2003 ein Umsatzwachstum von 3,6 Prozent auf 33,4 Milliarden Euro verzeichnet, währungsbereinigt wäre sogar eine Steigerung von 11 Prozent zu verzeichnen gewesen. Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) sei mit 2,66 Milliarden Euro unverändert geblieben, vor Sondereinflüssen habe das Unternehmen ein Plus von 3,6 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro verbucht.
Die Sondereinflüsse in Höhe von 355 Millionen Euro seien hauptsächlich aufgrund von Restrukturierungen im Werk Ludwigshafen sowie Reorganisationen in der Nafta-Region entstanden. Der Gewinn habe sich deutlich um 39 Prozent auf 910 Millionen Euro verringert, verantwortlich hierfür seien ein schwächeres Finanzergebnis sowie eine erheblich erhöhte Steuerquote von 55 Prozent gewesen.
Das BASF-Management sei mittlerweile für das Geschäftsjahr 2004 zuversichtlicher. In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres hätten Umsatz und Betriebsergebnis nach Unternehmensangaben auf dem hohen Niveau des Vorjahres gelegen. Die Aufwärtsbewegung werde durch die wirtschaftliche Entwicklung in den USA sowie insbesondere in Asien gestärkt. Daher werde für 2004 ein leicht höherer Umsatz sowie ein Anstieg des Ergebnisses der Betriebstätigkeit in Aussicht gestellt. Während bei den Kunststoffen ein Umsatz auf Vorjahreshöhe erwartet werde, gehe BASF im Öl- und Gasgeschäft wegen erwarteter rückläufiger Ölpreise jedoch nicht davon aus, die guten Ergebnisse von 2003 halten zu können.
Auch 2004 sollten eigene Aktien zurückgekauft werden, der Umfang dürfte 500 Millionen Euro betragen. Im Gegensatz zum Bayer-Konzern werde BASF die Dividende für 2003 mit 1,40 Euro konstant halten. Neben den Zahlen für das 4. Quartal, die über den Erwartungen gelegen hätten, überzeuge BASF mit einer starken Bilanz sowie dem Status als Marktführer und sollte für eine zyklische Erholung des Sektors bestens positioniert sein.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse rechnen mit einer Fortsetzung des seit Jahresbeginn anhaltenden positiven Trends und behalten aufgrund des Ausblicks ihre "Outperformer"-Einschätzung für die Aktie von BASF bei. Das Stop-Loss würden sie bei 36,50 Euro setzen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 52,64 € | 53,41 € | -0,77 € | -1,44% | 17.04./16:21 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BASF111 | BASF11 | 55,05 € | 40,75 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
52,60 € | -1,13% | 16:36 |
| Nasdaq OTC Other | 60,432 $ | +2,30% | 07.04.26 |
| Düsseldorf | 53,51 € | +0,75% | 12:31 |
| Hamburg | 53,50 € | +0,62% | 12:01 |
| Hannover | 53,35 € | +0,28% | 08:16 |
| München | 53,38 € | 0,00% | 08:00 |
| Frankfurt | 52,49 € | -1,32% | 15:49 |
| Xetra | 52,64 € | -1,44% | 16:21 |
| Stuttgart | 52,40 € | -1,50% | 16:16 |
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