Der Kryptomarkt hat in dieser Woche eine klare Richtung gefunden. Hoffnungen auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran sorgten für wachsende Risikobereitschaft — und Bitcoin profitierte davon spürbar.
Auf der Handelsplattform Bitstamp kletterte der Kurs am Freitag zeitweise auf 76.372 Dollar, den höchsten Stand seit Anfang Februar. Im Monatsverlauf summieren sich die Gewinne damit auf rund zehn Prozent. Zugleich drücken sinkende Ölpreise die Inflationserwartungen — ein zusätzlicher Rückenwind für risikobehaftete Anlagen.
Widerstand bleibt hartnäckig
Die Marke von 76.000 Dollar entpuppt sich jedoch als zähes Hindernis. Jeder Vorstoß über dieses Niveau trifft auf nennenswerten Verkaufsdruck, und so rutschte der Kurs am frühen Nachmittag wieder auf rund 75.700 Dollar zurück. Vom Allzeithoch bei etwa 126.000 Dollar, das Bitcoin im Oktober 2025 erreicht hatte, ist der Markt noch weit entfernt — der Abstand beträgt aktuell rund 40 Prozent.
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Der Fear-and-Greed-Index von CoinMarketCap stieg zuletzt auf 57 Punkte und signalisiert damit neutrale Stimmung. Kein Überschwang, aber auch keine Panik mehr.
Goldman Sachs betritt die Bühne
Parallel zur Kurserholung sorgt ein institutionelles Signal für Aufmerksamkeit: Goldman Sachs reichte am 14. April bei der US-Börsenaufsicht SEC den ersten eigenen Bitcoin-ETF ein. Das Produkt setzt auf eine Covered-Call-Strategie und zielt damit auf institutionelle Anleger ab, die Erträge aus bestehenden Bitcoin-Positionen generieren wollen. Dass ausgerechnet Goldman Sachs — lange ein Skeptiker gegenüber Kryptowährungen — diesen Schritt wagt, unterstreicht den gewandelten Stellenwert von Bitcoin im institutionellen Umfeld.
Bitcoin-Spot-ETFs in den USA verzeichneten am Donnerstag Nettomittelzuflüsse von 26 Millionen Dollar. Der Wochenverlauf zeigt dabei eine rückläufige Dynamik nach starken 411 Millionen Dollar zu Wochenbeginn — ein Zeichen, dass die Kaufwelle vorerst an Schwungkraft verliert.
Wie sich die Lage über das Wochenende entwickelt, hängt maßgeblich von neuen Signalen aus den Iran-Verhandlungen ab. Marktbeobachter halten sowohl eine Fortsetzung der Erholung als auch eine abrupte Gegenbewegung für möglich — die Nachrichtenlage bleibt der entscheidende Taktgeber.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 77.350,3 | 74.905,25 | 2.445,05 | +3,26% | 17.04./22:50 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC000A2YY636 | A2YY63 | 126.258 | 60.141 | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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77.350,3 | +3,26% | 17.04.26 |
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| Antw. | Thema | Zeit |
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