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Nach Meinung der Wertpapierexperten von „Die Welt“ stehen den Aktionären der Aktie co.don (WKN 517360) spannende Tage bevor.
Investoren hätten in den ersten Monaten nach der Börseneinführung an den meisten Neuemissionen keine Freude gehabt. Bei dem in Teltow ansässigen Biotech-Unternehmen co.don sei dies anders. Zwar habe die anfängliche Begeisterung, die den Aktienkurs des Umsatzzwerges bis über 20 Euro gehievt habe, etwas nachgelassen. Dennoch notiere die Aktie, gut fünf Monate nach dem Börsenstart im Februar noch im Plus.
Wie es nun bei dem Pionier in dem noch sehr jungen Markt für Transplantate aus gezüchteten körpereigenen Zellen weitergehe, hänge nach Einschätzung von Analysten insbesondere vom Ausgang der laufenden Verhandlungen mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA über die Zulassung des Knorpelzelltransplantats Chondrotransplant ab. Marcus Wiprecht von der Baden-Württembergischen Bank, die als Konsortialführer fungiert habe, meine „Die US-Zulassung wird für die weitere Entwicklung entscheidend sein“.
Diese US-Zulassung könnte die Initialzündung für das bislang schleppende Geschäft liefern. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Produkte von co.don zwar vertrieben werden dürften, aber die Regelung der Kostenerstattung durch die Krankenkassen noch ausstehe, wäre in den USA mit der Zulassung gleichzeitig auch die Erstattungsfrage positiv beantwortet, so Rima Baag, Unternehmenssprecherin.
Zudem bestehen Hoffnung, dass ein positiver US-Bescheid bei den deutschen Kassen die Bereitschaft erhöhen könnte, die Behandlung mit den gezüchteten Zellen zu übernehmen. Da sich das Verfahren noch im experimentellen Stadium befinde, würde die Bundesvereinigung der Ärzte und Krankenkassen dies ablehnen.
Diese Ablehnung spiegele sich auch in den Umsatzzahlen wieder. So seien nicht einmal eine Mio. Euro im letzten Jahr in die Kassen geflossen, obwohl das Hauptprodukt seit 1997 im Einsatz sei. Gemäß Patrick Fuchs von der DG-Bank erziele der Konzern auch mit den beiden anderen Produkten kaum reale Umsätze. Laut Fuchs würden Erfolg und Misserfolg vom US-Markt abhängen. Dabei sei die Zulassung allein noch kein Garant für einen Erfolg, da ein bedeutender Wettbewerber dort mit einem vergleichbaren Produkt fest im Sattel sitze.
Die Analysten von der Baden-Württembergischen Bank würden co.don weiterhin positiv beurteilen. Bislang laufe verlaufe die Entwicklung gang nach Plan, meine Wieprecht. Laut dem Analyst kämen die wichtigen Meldungen erst im zweiten Halbjahr.
Gemäß Informationen von "Die Welt" könnte der positive Nachrichtenfluss sogar früher in Bewegung kommen. Unternehmenssprecherin Haag kündige schon für die kommenden Tage eine erste „interessante Nachricht“ an. Bis zu ersten Hauptversammlung am 5. Juli könnten weitere folgen. Es sei davon auszugehen, dass dabei auch in Hinblick auf die US-Zulassung neue Erkenntnisse zu erwarten seien.
Investoren hätten in den ersten Monaten nach der Börseneinführung an den meisten Neuemissionen keine Freude gehabt. Bei dem in Teltow ansässigen Biotech-Unternehmen co.don sei dies anders. Zwar habe die anfängliche Begeisterung, die den Aktienkurs des Umsatzzwerges bis über 20 Euro gehievt habe, etwas nachgelassen. Dennoch notiere die Aktie, gut fünf Monate nach dem Börsenstart im Februar noch im Plus.
Wie es nun bei dem Pionier in dem noch sehr jungen Markt für Transplantate aus gezüchteten körpereigenen Zellen weitergehe, hänge nach Einschätzung von Analysten insbesondere vom Ausgang der laufenden Verhandlungen mit der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA über die Zulassung des Knorpelzelltransplantats Chondrotransplant ab. Marcus Wiprecht von der Baden-Württembergischen Bank, die als Konsortialführer fungiert habe, meine „Die US-Zulassung wird für die weitere Entwicklung entscheidend sein“.
Zudem bestehen Hoffnung, dass ein positiver US-Bescheid bei den deutschen Kassen die Bereitschaft erhöhen könnte, die Behandlung mit den gezüchteten Zellen zu übernehmen. Da sich das Verfahren noch im experimentellen Stadium befinde, würde die Bundesvereinigung der Ärzte und Krankenkassen dies ablehnen.
Diese Ablehnung spiegele sich auch in den Umsatzzahlen wieder. So seien nicht einmal eine Mio. Euro im letzten Jahr in die Kassen geflossen, obwohl das Hauptprodukt seit 1997 im Einsatz sei. Gemäß Patrick Fuchs von der DG-Bank erziele der Konzern auch mit den beiden anderen Produkten kaum reale Umsätze. Laut Fuchs würden Erfolg und Misserfolg vom US-Markt abhängen. Dabei sei die Zulassung allein noch kein Garant für einen Erfolg, da ein bedeutender Wettbewerber dort mit einem vergleichbaren Produkt fest im Sattel sitze.
Die Analysten von der Baden-Württembergischen Bank würden co.don weiterhin positiv beurteilen. Bislang laufe verlaufe die Entwicklung gang nach Plan, meine Wieprecht. Laut dem Analyst kämen die wichtigen Meldungen erst im zweiten Halbjahr.
Gemäß Informationen von "Die Welt" könnte der positive Nachrichtenfluss sogar früher in Bewegung kommen. Unternehmenssprecherin Haag kündige schon für die kommenden Tage eine erste „interessante Nachricht“ an. Bis zu ersten Hauptversammlung am 5. Juli könnten weitere folgen. Es sei davon auszugehen, dass dabei auch in Hinblick auf die US-Zulassung neue Erkenntnisse zu erwarten seien.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,014 € | 0,014 € | - € | 0,00% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A3E5C08 | A3E5C0 | 0,036 € | 0,0010 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
0,0135 € | -20,59% | 20.04.26 |
| Stuttgart | 0,0145 € | +3,57% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 0,014 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 0,014 € | 0,00% | 24.04.26 |
| München | 0,0155 € | 0,00% | 24.04.26 |
= Realtime
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