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Philips (WKN 940602) hat die Anleger mit einem Rekordverlust geschockt: 1,5 Milliarden Euro haben die Niederländer im vierten Quartal 2002 durch den Kamin gejagt, im Gesamtjahr waren es sogar 3,2 Milliarden, berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Kein Wunder, dass es den Kurs nach unten ziehe wie Sven Hannawald beim letzten Weltcupsprung. Seit dem Jahr 2000 sei die Aktie von knapp 60 auf mittlerweile 15 Euro gefallen. Doch die gigantischen Verluste kämen nicht aus dem Tagesgeschäft, der Produktion von DVD-Playern und Bildschirmen, sondern aus Abschreibungen.
Das heiße, wie jeder Kleinanleger habe auch Philips zu Boomzeiten Unternehmen zu teuer eingekauft. Jetzt sei der Wert dieser Beteiligungen wegen des Kursverfalls an den Börsen im Keller, und die Philips-Buchhalter hätten die Mondpreise in der Bilanz ein wenig nach unten korrigieren müssen. Bargeld koste das nicht, aber es sehe hässlich aus. Im Tagesgeschäft allerdings stehe Philips gar nicht so schlecht da: der Umsatz sei zwar leicht gesunken, der Quartalsgewinn aber gewaltig gestiegen: von minus 100 auf plus 50 Millionen - im Jahresvergleich.
Philips stecke in der größten Umstrukturierung seiner Geschichte. Über 13.000 Mitarbeiter seien weltweit entlassen worden, der Konzern wandle sich vom Hersteller zum reinen Vermarkter. Hifi-Anlagen, Chips und Haushaltsgeräte - immer weniger davon stelle Philips selber her, immer mehr würden asiatische Produzenten übernehmen. Philips selbst klebe nur noch sein Logo drauf und vermarkte die Produkte. Das sei offensichtlich gewinnträchtiger als die teure Produktion. Irgendwann werde das wohl auch beim Kurs zu einer Trendwende führen.
Kein Wunder, dass es den Kurs nach unten ziehe wie Sven Hannawald beim letzten Weltcupsprung. Seit dem Jahr 2000 sei die Aktie von knapp 60 auf mittlerweile 15 Euro gefallen. Doch die gigantischen Verluste kämen nicht aus dem Tagesgeschäft, der Produktion von DVD-Playern und Bildschirmen, sondern aus Abschreibungen.
Das heiße, wie jeder Kleinanleger habe auch Philips zu Boomzeiten Unternehmen zu teuer eingekauft. Jetzt sei der Wert dieser Beteiligungen wegen des Kursverfalls an den Börsen im Keller, und die Philips-Buchhalter hätten die Mondpreise in der Bilanz ein wenig nach unten korrigieren müssen. Bargeld koste das nicht, aber es sehe hässlich aus. Im Tagesgeschäft allerdings stehe Philips gar nicht so schlecht da: der Umsatz sei zwar leicht gesunken, der Quartalsgewinn aber gewaltig gestiegen: von minus 100 auf plus 50 Millionen - im Jahresvergleich.
Philips stecke in der größten Umstrukturierung seiner Geschichte. Über 13.000 Mitarbeiter seien weltweit entlassen worden, der Konzern wandle sich vom Hersteller zum reinen Vermarkter. Hifi-Anlagen, Chips und Haushaltsgeräte - immer weniger davon stelle Philips selber her, immer mehr würden asiatische Produzenten übernehmen. Philips selbst klebe nur noch sein Logo drauf und vermarkte die Produkte. Das sei offensichtlich gewinnträchtiger als die teure Produktion. Irgendwann werde das wohl auch beim Kurs zu einer Trendwende führen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 24,87 € | 25,27 € | -0,40 € | -1,58% | 20.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| NL0000009538 | 940602 | 27,57 € | 19,13 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
24,81 € | -1,63% | 20.04.26 |
| Düsseldorf | 24,88 € | +2,47% | 20.04.26 |
| München | 25,01 € | +1,96% | 20.04.26 |
| Frankfurt | 24,86 € | +1,10% | 20.04.26 |
| Hamburg | 24,87 € | -1,35% | 20.04.26 |
| Hannover | 24,87 € | -1,35% | 20.04.26 |
| Xetra | 24,87 € | -1,58% | 20.04.26 |
| Stuttgart | 24,77 € | -1,98% | 20.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 28,698 $ | -5,33% | 13.04.26 |
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