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Wie die Börsenexperten vom Wall Street Journal berichten, geht Nokia (WKN 870737) davon aus, dass die angestrebten Einnahmen im dritten Quartal auch tatsächlich erreicht werden.
So hätten es die Finnen am Dienstag vermeldet. Der Gewinn pro Aktie für das Ende September auslaufende Quartal werde sich voraussichtlich in einer Größenordnung zwischen 14 und 16 Euro-Cents bewegen. Diese Schätzung sei bereits im Juli bekannt gegeben worden. Die Einnahmen des dritten Quartals würden voraussichtlich um 5 Prozent unter denen des dritten Quartals 2000 liegen. Zuvor sei man bei Nokia von einem Wachstum von 0,5 Prozent ausgegangen. Bei den Handsets erwarte man im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung. Anscheinend sei die Nachfrage auf dem amerikanischen Telefonmarkt wieder im Begriff zu steigen. In Asien zeige sich nach wie vor eine starke Performance.
Mit einem Marktanteil von etwa 35 Prozent sei Nokia der weltweit größte Hersteller von Mobiltelefonen. Der größte Teil des Umsatzes werde mit Handsets erzielt. Nokias Ergebnisse für das dritte Quartal seien am 19. Oktober fällig. Im Zuge der nachteiligen Entwicklung bei Motorola und Ericsson seien auch Nokias Aktien in den letzten fünf Wochen um beinahe 50 Prozent gefallen. Am Montag habe jedoch eine leichte Erholung des Papiers eingesetzt. Am Dienstag sei die Aktie dann noch weiter aufwärts geklettert, bevor sie bei Börsenschluss in Stockholm im Kielwasser des europaweiten Verfalls (ausgelöst durch die Ereignisse in den USA) wieder um 5,15 Prozent abgerutscht sei.
So hätten es die Finnen am Dienstag vermeldet. Der Gewinn pro Aktie für das Ende September auslaufende Quartal werde sich voraussichtlich in einer Größenordnung zwischen 14 und 16 Euro-Cents bewegen. Diese Schätzung sei bereits im Juli bekannt gegeben worden. Die Einnahmen des dritten Quartals würden voraussichtlich um 5 Prozent unter denen des dritten Quartals 2000 liegen. Zuvor sei man bei Nokia von einem Wachstum von 0,5 Prozent ausgegangen. Bei den Handsets erwarte man im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung. Anscheinend sei die Nachfrage auf dem amerikanischen Telefonmarkt wieder im Begriff zu steigen. In Asien zeige sich nach wie vor eine starke Performance.
Mit einem Marktanteil von etwa 35 Prozent sei Nokia der weltweit größte Hersteller von Mobiltelefonen. Der größte Teil des Umsatzes werde mit Handsets erzielt. Nokias Ergebnisse für das dritte Quartal seien am 19. Oktober fällig. Im Zuge der nachteiligen Entwicklung bei Motorola und Ericsson seien auch Nokias Aktien in den letzten fünf Wochen um beinahe 50 Prozent gefallen. Am Montag habe jedoch eine leichte Erholung des Papiers eingesetzt. Am Dienstag sei die Aktie dann noch weiter aufwärts geklettert, bevor sie bei Börsenschluss in Stockholm im Kielwasser des europaweiten Verfalls (ausgelöst durch die Ereignisse in den USA) wieder um 5,15 Prozent abgerutscht sei.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 10,06 $ | 10,4562 $ | -0,3962 $ | -3,79% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| FI0009000681 | 870737 | 10,59 $ | 3,97 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
8,39 € | -4,96% | 21:24 |
| Düsseldorf | 8,82 € | -0,59% | 13:05 |
| Xetra | 8,52 € | -3,51% | 17:35 |
| Nasdaq OTC Other | 10,06 $ | -3,79% | 20:32 |
| Hamburg | 8,468 € | -4,08% | 17:25 |
| Frankfurt | 8,498 € | -4,09% | 20:11 |
| Hannover | 8,454 € | -4,24% | 17:25 |
| Stuttgart | 8,402 € | -4,85% | 21:04 |
| München | 8,484 € | -5,84% | 18:57 |
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