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Das Heidelberger Unternehmen MLP (WKN 656990) berät vor allem Akademiker in Sachen Kapitalanlage und verdient sein Geld als Zwischenhändler für Finanzprodukte, zum Beispiel mit Fonds und Lebensversicherungen, berichten die Experten von "BoersenMan.de".
Jahrelang hätten MLP Neid erregende Zuwachsraten verzeichnet, doch seit April sei das Unternehmen in den Negativschlagzeilen. Kern der Vorwürfe: MLP habe seine Gewinne mit kreativer Buchführung aufgebläht. Seitdem gehe der Staatsanwalt bei MLP ein und aus, im Vorstandsbüro seien Wanzen entdeckt worden und der Kurs sei von 80 auf 6 Euro abgestürzt.
Doch der neueste Verdacht stelle all das in den Schatten: Ein Frankfurter Börsenbrief und das Magazin "Focus" würden berichten, dass MLP-Chef Lautenschläger für seine Tochter eine Lebensversicherung im Wert von einer Milliarde Euro abgeschlossen habe, um mit der Provision von 60 Millionen eine kleine Wachstumsdelle in der MLP-Bilanz auszugleichen. Das sei im Jahr 2001 gewesen, später sei die Versicherungspolice dann wieder storniert worden. Ein Scheingeschäft zur Bilanzkosmetik.
Stimme dieser Vorwurf, dann sei die Glaubwürdigkeit des Unternehmens restlos zerstört, ein Wechsel der Führung wäre unausweichlich. Lasse er sich widerlegen, dann werde die Aktie schnell wieder nach oben kommen. MLP habe bereits alle Vorwürfe dementiert und der Kurs erhole sich gerade von seinen Tiefständen.
Jahrelang hätten MLP Neid erregende Zuwachsraten verzeichnet, doch seit April sei das Unternehmen in den Negativschlagzeilen. Kern der Vorwürfe: MLP habe seine Gewinne mit kreativer Buchführung aufgebläht. Seitdem gehe der Staatsanwalt bei MLP ein und aus, im Vorstandsbüro seien Wanzen entdeckt worden und der Kurs sei von 80 auf 6 Euro abgestürzt.
Doch der neueste Verdacht stelle all das in den Schatten: Ein Frankfurter Börsenbrief und das Magazin "Focus" würden berichten, dass MLP-Chef Lautenschläger für seine Tochter eine Lebensversicherung im Wert von einer Milliarde Euro abgeschlossen habe, um mit der Provision von 60 Millionen eine kleine Wachstumsdelle in der MLP-Bilanz auszugleichen. Das sei im Jahr 2001 gewesen, später sei die Versicherungspolice dann wieder storniert worden. Ein Scheingeschäft zur Bilanzkosmetik.
Stimme dieser Vorwurf, dann sei die Glaubwürdigkeit des Unternehmens restlos zerstört, ein Wechsel der Führung wäre unausweichlich. Lasse er sich widerlegen, dann werde die Aktie schnell wieder nach oben kommen. MLP habe bereits alle Vorwürfe dementiert und der Kurs erhole sich gerade von seinen Tiefständen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 7,60 € | 7,69 € | -0,09 € | -1,17% | 27.04./09:01 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006569908 | 656990 | 9,11 € | 5,76 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
7,60 € | -1,17% | 09:01 |
| Frankfurt | 7,65 € | +0,53% | 08:03 |
| Düsseldorf | 7,65 € | +0,39% | 08:10 |
| Stuttgart | 7,65 € | -0,13% | 08:46 |
| München | 7,66 € | -0,91% | 08:01 |
| Hamburg | 7,63 € | -1,04% | 08:16 |
| Hannover | 7,63 € | -1,04% | 08:16 |
| Xetra | 7,62 € | -1,42% | 24.04.26 |
= Realtime
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