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Laut FAZ bringt der größte deutsche Hersteller von mobilen Datenerfassungscomputern Höft & Wessel AG am 20 Juli bis zu 450 000 Inhaber-Stückaktien an den Neuen Markt. Dies entspreche 22,5 Prozent des Grundkapitals. Die Preisspanne betrage 125 bis 140 DM. Die Analysten der konsortialführenden DG-Bank sehen die Aktie bei 130 DM fair bewertet. Sie gingen dabei von einem DVFA-Ergebnis je Aktie von 2,07 DM für 1998, 4,57 DM für 1999 und 6,08 für 2000 aus. Daraus ergebe sich ein 99er-KGV zwischen 27,4 und 30,6.
Wachstum erhoffe sich Höft & Wessel in Zukunft vor allem aus dem Bereich Zahlungsverkehr, der 1997 11,3 Prozent des Umsatzes ausmachte. Die Umstellung des Handels und der Automatenwirtschaft auf den Euro solle im nächsten Jahr eine Verdopplung des Umsatzes bringen. Größter Umsatzträger mit einem Anteil von zwei Dritteln sei derzeit der Bereich mobile und stationäre Ticketterminals.
Wachstum erhoffe sich Höft & Wessel in Zukunft vor allem aus dem Bereich Zahlungsverkehr, der 1997 11,3 Prozent des Umsatzes ausmachte. Die Umstellung des Handels und der Automatenwirtschaft auf den Euro solle im nächsten Jahr eine Verdopplung des Umsatzes bringen. Größter Umsatzträger mit einem Anteil von zwei Dritteln sei derzeit der Bereich mobile und stationäre Ticketterminals.








