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Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) befindet sich in einer Führungskrise. Die Vorstände Christine Licci und Stefan Jentzsch sind nach Angaben des Gesamtbetriebsrats des Kreditinstitutes zurückgetreten.
Der Rücktritt von Investmentbanking-Vorstand Jentzsch komme laut Betriebsratserklärung überraschend und sei schwer nachvollziehbar. Licci ist seit Jahresbeginn für das Privatkundengeschäft der HVB verantwortlich. Bereits am Wochenende war im Hinblick auf die Unzufriedenheit mit dem italienischen Führungsstil nach der Fusion der HVB und der UniCredit über Rücktrittsabsichten der beiden Vorstände spekuliert worden.
Bisher fielen die Aktien um 1,45 Prozent und stehen derzeit bei 24,41 Euro.
Der Rücktritt von Investmentbanking-Vorstand Jentzsch komme laut Betriebsratserklärung überraschend und sei schwer nachvollziehbar. Licci ist seit Jahresbeginn für das Privatkundengeschäft der HVB verantwortlich. Bereits am Wochenende war im Hinblick auf die Unzufriedenheit mit dem italienischen Führungsstil nach der Fusion der HVB und der UniCredit über Rücktrittsabsichten der beiden Vorstände spekuliert worden.
Bisher fielen die Aktien um 1,45 Prozent und stehen derzeit bei 24,41 Euro.
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