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Die Genmab A/S (WKN noch nicht bekannt) gab heute bekannt, im Oktober den Gang an die Frankfurter und Kopenhagener Börse zu wagen, berichten die Analysten vom Börsenbrief „more-IPO“.
Begleitet werde der Börsengang von UBS Warburg, Carnegie Bank und Commerzbank. Genmab setze transgene Maustechnologie ein, um vollständige Humanantikörper zu bilden und zu entwickeln, mit denen sich eine Vielzahl von Krankheiten behandeln lassen solle. Das Unternehmen plane, ein umfassendes Portfolio an Antikörperprodukten zu schaffen. Zur Zeit habe das Unternehmen vier Produkte in der Entwicklung.
Davon habe HuMax-CD4, ein Mittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, die erste und zweite Phase der klinischen Studien bereits hinter sich. Drei Krebsarzneimittel würden sich in der vorklinischen Entwicklung befinden.
Begleitet werde der Börsengang von UBS Warburg, Carnegie Bank und Commerzbank. Genmab setze transgene Maustechnologie ein, um vollständige Humanantikörper zu bilden und zu entwickeln, mit denen sich eine Vielzahl von Krankheiten behandeln lassen solle. Das Unternehmen plane, ein umfassendes Portfolio an Antikörperprodukten zu schaffen. Zur Zeit habe das Unternehmen vier Produkte in der Entwicklung.
Davon habe HuMax-CD4, ein Mittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, die erste und zweite Phase der klinischen Studien bereits hinter sich. Drei Krebsarzneimittel würden sich in der vorklinischen Entwicklung befinden.








