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Kowloon (aktiencheck.de AG) - Der in Hongkong ansässige Bekleidungshersteller Esprit Holdings Ltd. (ISIN BMG3122U1291 / WKN 888946) musste im abgelaufenen Fiskaljahr einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen.
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 34,49 Mrd. Hongkong-Dollar (HKD), nach 37,23 Mrd. HKD im Vorjahreszeitraum. Dabei hatte der Konzern vor allem unter der schwierigen Situation im Großhandelssegment zu leiden. In der Einzelhandelssparte verzeichnete Esprit hingegen dank der nach wie vor stabilen Nachfrage ein um Wechselkurseffekte bereinigtes Umsatzplus von 10,0 Prozent, während die vergleichbaren Filialumsätze um 3,5 Prozent verbessert werden konnten.
Der operative Gewinn verringerte sich auf 5,73 Mrd. HKD, nach 7,72 Mrd. HKD im Vorjahr, während die operative Marge auf 16,6 Prozent (Vorjahr: 20,7 Prozent) zurückging. Unter dem Strich wurde ein Nettogewinn von 4,75 Mrd. HKD verbucht, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettogewinn von 6,45 Mrd. HKD verzeichnet hatte.
Esprit zeigte sich trotz des Ergebnisrückgangs optimistisch, am Ende der Krise dank der starken Marktposition und der umgesetzten Restrukturierungen als einer der Gewinner in diesem Segment hervorzugehen. In diesem Zusammenhang kündigte der Konzern weitere Neueröffnungen im Einzelhandelssegment an. Derzeit verfügt der Konzern eigenen Angaben zufolge über Nettobarmittel von 4,8 Mrd. HKD.
Die Aktie von Esprit knickte an der Hongkonger Börse um 15,05 Prozent auf 50,90 HKD ein. (27.08.2009/ac/n/a)
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 34,49 Mrd. Hongkong-Dollar (HKD), nach 37,23 Mrd. HKD im Vorjahreszeitraum. Dabei hatte der Konzern vor allem unter der schwierigen Situation im Großhandelssegment zu leiden. In der Einzelhandelssparte verzeichnete Esprit hingegen dank der nach wie vor stabilen Nachfrage ein um Wechselkurseffekte bereinigtes Umsatzplus von 10,0 Prozent, während die vergleichbaren Filialumsätze um 3,5 Prozent verbessert werden konnten.
Esprit zeigte sich trotz des Ergebnisrückgangs optimistisch, am Ende der Krise dank der starken Marktposition und der umgesetzten Restrukturierungen als einer der Gewinner in diesem Segment hervorzugehen. In diesem Zusammenhang kündigte der Konzern weitere Neueröffnungen im Einzelhandelssegment an. Derzeit verfügt der Konzern eigenen Angaben zufolge über Nettobarmittel von 4,8 Mrd. HKD.
Die Aktie von Esprit knickte an der Hongkonger Börse um 15,05 Prozent auf 50,90 HKD ein. (27.08.2009/ac/n/a)
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