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Der Entschuldungsplan der Deutschen Telekom (WKN 555750) ist ein wenig ins Wanken gekommen, berichten die Anaylsten von "Tury Investment".
Ob der neue Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke das strikte Sanierungsprogramm einhalten könne, das unter anderem vorsehe, den Schuldenberg um mindestens 12 Mrd. EUR auf 49 bis 52 Mrd. EUR zu senken, sei fraglich. Ricke wolle 6 Mrd. EUR aus dem Verkauf nichtstrategischer Betriebsteile und weitere 6 Mrd. EUR aus dem operativen Geschäft erzielen. Dieses Vorhaben gestalte sich schwerer als erwartet. Derzeit hätten erst 3,7 Mrd. EUR durch Verkäufe von Beteiligungen wie dem TV-Kabelnetz verdient werden können. Die Kabelnetze seien für 1,7 Mrd. EUR an ein Investorenkonsortium verkauft worden. Veranschlagt worden seien dafür jedoch 2,3 Mrd. EUR.
Das Finanzloch wolle Ricke bis zum Ende des Jahres durch Immobilienverkäufe stopfen. Bei der derzeitigen Marktlage sei es allerdings schwierig, angemessene Preise zu erzielen. Im letzten Jahr sei man auf Verkaufserlöse von nur 1,7 Mrd. EUR gekommen, wobei schon betriebsnotwendige Gebäude im Sale-and-Lease-Back-Verfahren veräußert worden seien.
Es sei abzuwarten, wie das Schuldenabbauprogramm der Deutschen Telekom voranschreite. Im Moment sehe es nicht danach aus, dass das ehrgeizige Ziel eingehalten werden könne. Der UMTS-Start im 3. Quartal sollte T-Mobile Umsatzzuwächse bescheren. Die Telekom biete mit UMTS und WLAN zwei zukunftsweisende Datenübertragungsstandards an. Im Festnetz-Bereich werde die zukünftige Entwicklung hauptsächlich von der weiteren Verbreitung der ADSL-Anschlüssen abhängen.
Ob der neue Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke das strikte Sanierungsprogramm einhalten könne, das unter anderem vorsehe, den Schuldenberg um mindestens 12 Mrd. EUR auf 49 bis 52 Mrd. EUR zu senken, sei fraglich. Ricke wolle 6 Mrd. EUR aus dem Verkauf nichtstrategischer Betriebsteile und weitere 6 Mrd. EUR aus dem operativen Geschäft erzielen. Dieses Vorhaben gestalte sich schwerer als erwartet. Derzeit hätten erst 3,7 Mrd. EUR durch Verkäufe von Beteiligungen wie dem TV-Kabelnetz verdient werden können. Die Kabelnetze seien für 1,7 Mrd. EUR an ein Investorenkonsortium verkauft worden. Veranschlagt worden seien dafür jedoch 2,3 Mrd. EUR.
Das Finanzloch wolle Ricke bis zum Ende des Jahres durch Immobilienverkäufe stopfen. Bei der derzeitigen Marktlage sei es allerdings schwierig, angemessene Preise zu erzielen. Im letzten Jahr sei man auf Verkaufserlöse von nur 1,7 Mrd. EUR gekommen, wobei schon betriebsnotwendige Gebäude im Sale-and-Lease-Back-Verfahren veräußert worden seien.
Es sei abzuwarten, wie das Schuldenabbauprogramm der Deutschen Telekom voranschreite. Im Moment sehe es nicht danach aus, dass das ehrgeizige Ziel eingehalten werden könne. Der UMTS-Start im 3. Quartal sollte T-Mobile Umsatzzuwächse bescheren. Die Telekom biete mit UMTS und WLAN zwei zukunftsweisende Datenübertragungsstandards an. Im Festnetz-Bereich werde die zukünftige Entwicklung hauptsächlich von der weiteren Verbreitung der ADSL-Anschlüssen abhängen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 29,59 € | 29,11 € | 0,48 € | +1,65% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005557508 | 555750 | 34,44 € | 26,00 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
29,47 € | +1,41% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 29,48 € | +2,11% | 17.04.26 |
| Hannover | 29,56 € | +1,86% | 17.04.26 |
| Xetra | 29,59 € | +1,65% | 17.04.26 |
| München | 29,45 € | +1,41% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 29,47 € | +1,38% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 29,44 € | +1,38% | 17.04.26 |
| Hamburg | 29,34 € | +0,82% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 34,09 $ | -1,73% | 17.04.26 |
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