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Der US-Online-Shop Amazon (WKN 906866) will Anbieter auf seinen Auktionsseiten dazu verpflichten, Käufern das firmeneigenen Paymentsystem anzubieten, so die Experten von „de.internet“.
Weiterhin würden auch andere Zahlungsvarianten, wie Schecks, Rechnung oder PayPal angeboten werden können. Der Käufer könne sich dann aussuchen, wie er das ersteigerte Produkt bezahlen möchte. Das Zahlungssystem könne jedoch derzeit nur von Nutzern mit Konten bei US-Banken genutzt werden.
Auch Verkäufer, die nicht in den USA wohnen, würden nun damit rechnen müssen, dass ihr Geschäftspartner dieses System nutzen möchte, was aber nicht funktioniere, da sie meist nicht Kunde eines amerikanischen Geldinstituts seien. Zahlreiche Nutzer hätten sich verärgert über diese Praxis gezeigt. Verantwortliche des Unternehmens wollten daher auch noch keinen genauen Termin nennen, ab wann die Nutzungsoption des Paymentsystems zur Pflicht werde.
In der letzten Woche habe auch Amazon Gebühren für die Nutzung des Paymentservice eingeführt. "Es gab eine Zeit, in der sie dachten, zu eBay aufschließen zu können," habe Rosalinda Baldwin, Autorin beim "Auction Guild"-Newsletter gesagt. Nun fange Amazon an, bewusst das eigene Auktionsgeschäft zu zerstören.
Amazon-Sprecherin Lizzie Allen habe dagegen gehalten, die Änderung würde sich nach den Wünschen der Kunden richten. Außerdem bestünde bei Nutzung des Zahlungssystems eine Versicherung für die Nutzer in Höhe von 2.500 Dollar. Der Versicherungswert für alle anderen betrage nur 250 Dollar, so Allen.
Weiterhin würden auch andere Zahlungsvarianten, wie Schecks, Rechnung oder PayPal angeboten werden können. Der Käufer könne sich dann aussuchen, wie er das ersteigerte Produkt bezahlen möchte. Das Zahlungssystem könne jedoch derzeit nur von Nutzern mit Konten bei US-Banken genutzt werden.
In der letzten Woche habe auch Amazon Gebühren für die Nutzung des Paymentservice eingeführt. "Es gab eine Zeit, in der sie dachten, zu eBay aufschließen zu können," habe Rosalinda Baldwin, Autorin beim "Auction Guild"-Newsletter gesagt. Nun fange Amazon an, bewusst das eigene Auktionsgeschäft zu zerstören.
Amazon-Sprecherin Lizzie Allen habe dagegen gehalten, die Änderung würde sich nach den Wünschen der Kunden richten. Außerdem bestünde bei Nutzung des Zahlungssystems eine Versicherung für die Nutzer in Höhe von 2.500 Dollar. Der Versicherungswert für alle anderen betrage nur 250 Dollar, so Allen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 263,99 $ | 255,06 $ | 8,93 $ | +3,50% | 24.04./23:37 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US0231351067 | 906866 | 264,36 $ | 178,85 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
225,15 € | +3,19% | 24.04.26 |
| Nasdaq | 263,99 $ | +3,50% | 24.04.26 |
| NYSE | 263,95 $ | +3,44% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 225,40 € | +3,42% | 24.04.26 |
| AMEX | 263,875 $ | +3,31% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 225,45 € | +3,23% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 224,20 € | +2,87% | 24.04.26 |
| Hannover | 225,10 € | +2,36% | 24.04.26 |
| Hamburg | 224,00 € | +1,86% | 24.04.26 |
| Xetra | 223,20 € | +1,52% | 24.04.26 |
| München | 221,65 € | +0,75% | 24.04.26 |
= Realtime
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