Triplepoint Venture Growth: Divi + Growth
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neuester Beitrag: 13.04.26 11:30
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| eröffnet am: | 16.01.21 17:16 von: | MrTrillion | Anzahl Beiträge: | 123 |
| neuester Beitrag: | 13.04.26 11:30 von: | MrTrillion3 | Leser gesamt: | 71682 |
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Nach der Frage ob es nicht besser wäre zum jetzigen Zeitpunkt Aktien zurückzukaufen....sagte man das man lieber das Geld in neue Investments steckt....das bedeutet das genügend Investments in der Pipeline stecken.
Die aktuelle Dividende ist nicht gedeckt....aber es gibt noch einen Puffer von 1,06 Dollar sogenannte Übergewinne aus der Vergangenheit.
Ich habe das so verstanden das wenn es sich zeigt das die Dividende von 30 cents die nächsten 2 Quartale nicht gedeckt werden können....dann startet man ein größeres Aktienrückkaufprogramm.
Sprich....ob erfolgreich oder weniger erfolgreich die Dividendendeckung in der Zukunft....für uns Aktionäre sollte es sich lohnen dabei zu bleiben.
ChatGPT sieht TPVG sehr kritisch und drängt zum Verkauf. Auf Nachfrage erhielt ich folgendes Memo von der KI:
TPVG Halte-Memo – TriplePoint Venture Growth BDC
Haltegruende
Dividendenrendite bleibt hoch, selbst bei Kuerzung
Beispiel: 50 Prozent Kuendung ergibt immer noch rund 7 Prozent Rendite bei Kurs um 5,50 bis 6 US-DollarTurnaround-Potenzial moeglich, wenn sich der Venture-Capital-Markt erholt
Risikofaktoren
Zunehmende Kreditausfaelle im Portfolio
Moegliche weitere Kuendungen oder Ausfaelle bei der Dividende
Kapitalerhoehungen koennten Verwasserungseffekte haben
Ruecklaeufiger NAV (Net Asset Value), was auf Substanzprobleme hindeutet
Strategieempfehlung
Beobachtend halten, solange keine dieser Schwellen ueberschritten wird:
Dividende sinkt unter 20 Cent pro Quartal
Zwei oder mehr Kreditausfaelle innerhalb eines Quartals
NAV sinkt um mehr als 15 Prozent innerhalb von sechs Monaten
Bei Verschlechterung Umschichtung erwaegen, etwa in stabilere BDCs oder REITs
Beispiele: OBDC, ARCC, Main Street
Kontrollrhythmus
Einmal pro Quartal Pruefung der Unternehmenszahlen:
NAV Entwicklung
Dividendenausblick
Anzahl der Kreditausfaelle
Kursentwicklung, besonders bei Unterschreiten der Marke von 5 US-Dollar
Fazit
TPVG ist kein Basisinvestment, aber als kleiner Depotbaustein mit ertragsorientiertem Profil akzeptabel – solange aktiv beobachtet.
Die Revolut scheint stark zu wachsen....schauen wir mal.
Halte meine Anteile bisher allesamt weiter.
Schönes Wochenende!
Schaut man sich die Zahlen genauer an, so sehen die Dinge schon wieder etwas anders aus.
Beim NAV gibt es eine erneute Steigerung gegenüber dem Vorquartal von 8,61 $ auf 8,65 $. Nicht besonders viel, aber immerhin scheint es gelungen, das NAV zu stabilisieren im Gegensatz zu den Rückgängen in den Vorjahren.
Auch beim für die Dividende so wichtigen NII gibt es eine Steigerung von 0,27 $ im Vorquartal auf 0,28 $.
Das Investitionsvolumen konnte im 2. Quartal ebenfalls erheblich gesteigert werden, um etwa 5 % gegenüber dem Vorquartal. Die Investitionen bilden schließlich die Basis für die zu erwartenden Erträge, so dass man dort wieder etwas besser aufgestellt ist.
Bei steigendem Investitionsvolumen, steigendem NAV und steigendem NII überrascht die deutliche Herabsetzung der Dividende umso mehr.
Einen potentiell positiven Punkt im Quartalsbericht kann ich nicht genau einschätzen. Dort wird ein Rückkaufprogramm der Muttergesellschaft mit einem Volumen von maximal 14 Mio. $ angekündigt (Erwerb nur bis maximal zur Höhe des NAV). Bei den aktuellen Kursen wären das immerhin 2 Mio. Aktien oder 5 % der gesamten Aktien!
Handelt es sich dann um Aktien, die dauerhaft eingezogen werden könnten, oder geht es ausschließlich um eine Investitionsidee der Muttergesellschaft? Ich vermute Letzteres. Auf alle Fälle wäre auch das positiv zu bewerten.
Für mich ergibt sich ein gemischtes Bild.
Ein steigendes NII und ein steigender NAV, Kurs deutlich unter Buchwert, sowie ein steigendes Investitionsvolumen sind alle positiv, die Dividendenkürzung trübt das Bild aber stark ein. Trotzdem bleibt noch bei den aktuellen Kursen eine Dividendenrendite von über 13 %. Und die Dividende erscheint dieses Mal auch mittelfristig abgesichert.
Und das bei einem leicht gestiegenen NII von 0,28 $ und einem NAV von 8,65 $. Die Aktie wird mit einem Abschlag von mehr als 25 % auf den NAV gehandelt. Meiner Meinung nach hat der Markt TPVG etwas zu stark abgestraft.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...-boerse-wert-110666827.html
Quintessenz ist, dass Revolut aktuell interessierten Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, Aktien per Sekundärverkauf zu verkaufen. Der dafür angesetzte Preis liegt um mehr als 50 % höher als vor einem Jahr. Insgesamt wurde Revolut 2024 mit 45 MRD $ bewertet, aktuell mit 75 MRD $.
Ich glaube, im März berichtete TPVG, dass nach einem Teilverkauf die verbliebenen Anteile an Revolut einen Wert von 34,4 Mio. US-$ hätten. Wenn dem die Bewertung vom Vorjahr zugrunde liegen würde, käme man aktuell auf einen Wertzuwachs von knapp 23 Mio. $ oder 0,57 $/Aktie.
Das wäre schon ein hübscher außerordentlicher Zuwachs!
NAV steigt auf 8,79 $ gegenüber 8,65 $ im Vorquartal, eine angenehme Überraschung.
Die Dividendenkürzung von 0,30 $ auf 0,23 $ Basisdividende (in diesem Quartal um 2 Cent aufgestockt) war ja bereits bekannt und hatte entsprechende Auswirkungen auf den Aktienkurs.
Wenn ich die Zahle richtig interpretiere, verfügt TPVG noch über gut 37.000 Anteilsscheine von Revolut, die im Schnitt mit etwas über 1.000,-- $ in der Bilanz stehen. Das könnte noch Luft lassen für eventuelle positive Überraschungen.
Für die zukünftige Entwicklung scheint mir entscheidend, dass man das Ertragsniveau stabilisiert und das stetige Abbröckeln des NII in den Griff bekommt. Da erscheint mir der Anstieg des NAV sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch gegenüber dem 31.12.2024 als ein positives Zeichen. Die Differenz zwischen Aktienkurs und NAV ist schon sehr ausgeprägt, womöglich ist TPVG in den vergangenen Monaten einfach zuviel heruntergeprügelt worden. Wobei ich sogar davon ausgehe, dass es aufgrund des gesunkenen NII heute und in den nächsten Tagen nochmals abwärts gehen könnte.
Ganz wichtig ist natürlich auch, wie die verwaltende Gesellschaft 2026 mit ihren Gebühren verfährt. Aktuell wird auf die Zahlung dieser Gebühren verzichtet. Kommen diese zum Tragen, so wäre das eine zusätzliche Belastung für TPVG von über 2 Mio. $ in diesem Quartal oder 5 Cents/Aktie gewesen.
TriplePoint Venture Growth: SaaS Exposure And Other Challenges Ahead For 16% Yielder
Feb. 09, 2026 1:07 PM ET
https://seekingalpha.com/article/...nges-ahead-for-16-percent-yielder
Für den Kursrücksetzer der letzten sechs Wochen und im Vergleich zu den teilweise katastrophal schwachen Zahlen anderer BDC´s (FS KKR!) bin ich mit TPVG absolut zufrieden. Die Umschuldung der fetten 200 Mio. Dollar-Anleihe hat man in den letzten Tagen ebenfalls erledigt. Natürlich muss man höhere Zinsen zahlen, aber das Thema ist erst einmal abgeräumt. Auch ist man von schweren Bewertungskorrekturen verschont geblieben.
Die aktuelle Dividendenrendite liegt bei 17,5 %, wenn man die 0,23 $ Basisdividende für das ganze Jahr ansetzt. TPVG hat sich meiner Ansicht nach besser gehalten, als zu befürchten und von einigen Experten vermutet worden war. Ich bin zufrieden.
This 17% Yield Is Ripe For The Picking: TriplePoint Venture Growth
Mar 15, 2026, 10:15 AM ET
https://seekingalpha.com/article/...icking-triplepoint-venture-growth
TriplePoint Venture Growth BDC, kurz TPVG, ist zum Stand 11. April 2026 für mich keine klassische Qualitäts-BDC, sondern eine deutlich riskantere Spezialwette auf Venture Debt mit eingebautem Equity- und Warrant-Hebel. Das Geschäftsmodell ist klar: TPVG vergibt vorrangig maßgeschneiderte Fremdfinanzierungen an wachstumsstarke, VC-finanzierte Unternehmen und kombiniert diese Kredite häufig mit Warrants und direkten Eigenkapitalpositionen. Der Reiz der Aktie liegt aktuell nicht in makelloser operativer Stärke, sondern in der extrem niedrigen Bewertung: Der letzte Kurs lag bei rund 5,12 US-Dollar, der zuletzt gemeldete NAV bei 8,73 US-Dollar je Aktie. Das entspricht einem Abschlag von rund 41 Prozent auf den Buchwert. Die laufende reguläre Dividende von 0,23 US-Dollar je Quartal entspricht auf diesem Kursniveau einer Rendite von knapp 18 Prozent. So ein Abschlag ist kein Gütesiegel, sondern ein klares Zeichen, dass der Markt TPVG misstraut. Genau deshalb ist die Aktie interessant, aber eben nur für Anleger, die dieses Risiko auch wirklich akzeptieren. (SEC)
Fundamental ist TPVG kein Minianbieter. Zum 31. Dezember 2025 lag das gesamte Portfolio bei 783,5 Millionen US-Dollar Fair Value, davon 645,4 Millionen US-Dollar in Kreditinvestments an 55 Schuldner und 138,2 Millionen US-Dollar in Warrants und Eigenkapitalpositionen über insgesamt 130 Unternehmen. Das Portfolio ist über verschiedene wachstumsstarke Teilsegmente gestreut, mit Schwerpunkten unter anderem in Business/Productivity Software mit 17,0 Prozent, Consumer Products and Services mit 13,8 Prozent, E-Commerce Clothing and Accessories mit 12,8 Prozent sowie Financial Institutions and Services mit 10,9 Prozent. Auf der Kreditseite sah die interne Bonitätseinstufung Ende 2025 ordentlich aus: 75,1 Prozent des Debt-Portfolios lagen in Kategorie White, 13,4 Prozent in Yellow, 3,9 Prozent in Orange und nur 0,6 Prozent in Red; der gewichtete Durchschnitt lag bei 2,16. Dazu kamen 252,4 Millionen US-Dollar Liquidität, eine Brutto-Leverage von 1,33x, eine Netto-Leverage von 1,20x und eine Asset-Coverage-Quote von 175 Prozent. Die revolvierende Kreditlinie wurde zudem bis Ende 2027 beziehungsweise bis Mai 2029 verlängert. Das ist keine Bilanz eines akut wackelnden Sanierungsfalls. (SEC)
Operativ war 2025 trotzdem kein einfaches Jahr. Die Gesamterträge gingen auf 90,9 Millionen US-Dollar zurück, nach 108,6 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Die gewichtete durchschnittliche Rendite des Debt-Portfolios sank von 15,7 Prozent auf 13,7 Prozent. Der Nettoanlageertrag fiel von 1,40 auf 1,05 US-Dollar je Aktie. Im vierten Quartal lag der Nettoanlageertrag noch bei 0,25 US-Dollar je Aktie, nach 0,32 US-Dollar im Vorjahresquartal. Das ist der Kern des Problems: TPVG verdient zwar noch ordentlich, aber klar weniger als in der Hochzinsphase zuvor. Positiv ist, dass der NAV 2025 dennoch leicht von 8,61 auf 8,73 US-Dollar je Aktie gestiegen ist und der Jahresüberschuss auf NAV-Basis bei 1,22 US-Dollar je Aktie lag. Im vierten Quartal gab es laut Management eine Hochstufung eines Kreditengagements von Orange auf White und keine Downgrades. Das zeigt: Das Portfolio ist nicht kollabiert, aber die Ertragskraft steht unter Druck. (SEC)
Bei der Dividende muss man sauber trennen zwischen kurzfristig tragbar und langfristig wirklich sicher. Für 2025 zahlte TPVG regulär 1,06 US-Dollar je Aktie und zusätzlich 0,02 US-Dollar Sonderdividende, zusammen also 1,08 US-Dollar. Dem standen 1,05 US-Dollar Nettoanlageertrag je Aktie gegenüber. Das heißt: Die reguläre Dividende war 2025 fast vollständig gedeckt, die Gesamtausschüttung aber nicht ganz. Gleichzeitig verfügte TPVG Ende 2025 über sogenanntes Spillover Income von 1,04 US-Dollar je Aktie, und die Gesellschaft hat die Dividende für das erste Quartal 2026 erneut auf 0,23 US-Dollar festgesetzt. Das stützt die Ausschüttung kurzfristig. Der Haken ist aber wichtig: 2025 profitierte TPVG von einem Incentive-Fee-Waiver des Advisers; allein 2025 wurden 5,3 Millionen US-Dollar an Einkommens-Incentive-Fees erlassen, und die vollständige quartalsweise Waiver-Regelung läuft bis Ende 2026 weiter. Anders gesagt: Die ausgewiesene Ertragsdeckung ist real, aber sie ist durch eine temporäre Gebührenentlastung verbessert. Wer die heutige Dividende einfach auf zehn Jahre fortschreibt, macht eine unbelegte Annahme. (SEC)
Genau hier liegt auch der Unterschied zwischen TPVG und konservativeren BDCs. TPVG ist nicht nur Kreditgeber, sondern hat bewusst eine zweite Ertragsschiene über Warrants und Direktbeteiligungen. Ende 2025 lag der Fair Value der Warrants bei 49,2 Millionen US-Dollar bei einer Kostenbasis von 28,0 Millionen US-Dollar; die direkten Eigenkapitalbeteiligungen standen mit 89,0 Millionen US-Dollar Fair Value bei 80,1 Millionen US-Dollar Kostenbasis in den Büchern. Historisch hat TPVG aus solchen Equity-Kickern durchaus substanzielle Gewinne realisiert, unter anderem bei CrowdStrike, ForgeRock oder Toast. Das ist ein echter Werttreiber, weil solche Exits Kreditverluste kompensieren und den NAV stützen können. Aber man darf das nicht romantisieren: Diese Werte sind volatil, häufig modellbasiert und erst dann wirklich belastbar, wenn aus einer Finanzierung ein Exit oder Börsengang wird. Für die Aktie ist das Chance und Risiko zugleich.
Ein wichtiger Punkt für 2026 ist die Zins- und Refinanzierungsseite. Auf den ersten Blick sah 2025 so aus, als würden sinkende Zinsen TPVG stark belasten, weil die Portfoliorendite klar gefallen ist. Auf Basis der Ende-2025-Struktur ist das Bild aber differenzierter: 63 Prozent des Kreditportfolios waren variabel verzinst, zugleich lagen 79 Prozent dieses Floating-Rate-Portfolios bereits auf Prime-Floors, und 80 Prozent der Verbindlichkeiten waren festverzinslich. Laut der Zinssensitivitätsdarstellung des Unternehmens würde selbst ein weiterer Prime-Rückgang um 100 Basispunkte den jährlichen NII je Aktie nur um ungefähr 0,01 US-Dollar bewegen; ein Anstieg um 100 Basispunkte würde rund 0,03 US-Dollar bringen. Das heißt: Der große Zinsgegenwind scheint inzwischen wesentlich kleiner zu sein als noch 2025. Wichtiger sind jetzt die Kreditqualität, die Exit-Märkte für VC-finanzierte Firmen und die Frage, ob TPVG die freiwerdenden Mittel in neue, attraktive Kredite rotieren kann. Positiv ist, dass Morningstar DBRS Anfang April 2026 das Investment-Grade-Rating BBB(low) mit stabilem Ausblick bestätigt hat. Zudem hat TPVG die im März 2026 fälligen 200 Millionen US-Dollar Notes nach dem Jahresende vollständig refinanziert beziehungsweise zurückgezahlt, unter anderem über neue 7,50-Prozent-Notes und die revolvierende Kreditlinie. Ein unmittelbares Refinanzierungsproblem sehe ich deshalb aktuell nicht.
Meine Einschätzung ist deshalb klar: TPVG ist auf dem aktuellen Kursniveau kein sicherer Dividendenwert, aber eine spekulative Turnaround- und Bewertungswette mit realer Substanz. Die Aktie ist günstig, weil der Markt weitere Probleme einpreist, und das nicht ohne Grund. Die Dividende wurde bereits mehrfach gesenkt, die laufende Ertragskraft ist schwächer als noch 2024, und das ausgewiesene Ergebnis wird derzeit durch einen Fee-Waiver gestützt. Gleichzeitig sprechen der sehr hohe NAV-Abschlag, die solide Liquidität, die gestaffelte Refinanzierung, die stabile Ratingeinschätzung, die Sponsor-Käufe eigener Aktien und die vorhandene Equity-/Warrant-Optionalität dagegen, TPVG einfach als Totalschaden abzuschreiben. Für mich ist TPVG deshalb weder ein klarer Sell noch ein sorgloser Buy, sondern eine Hochrisiko-Einkommensaktie, bei der viel negatives Sentiment bereits im Kurs steckt. (SEC)
Bei den Kurszielen würde ich bewusst nicht mit einem Ziel nahe NAV arbeiten, denn dafür ist das Geschäftsmodell zu zyklisch, zu speziell und zu stark vom Venture-Umfeld abhängig. Mein Basisszenario für die nächsten 12 bis 18 Monate liegt bei etwa 6,00 US-Dollar. Das wäre immer noch ein deutlicher Abschlag auf den aktuellen NAV, aber eine spürbare Normalisierung gegenüber der heutigen Krisenbewertung. Ein bullishes Szenario sehe ich bei etwa 7,50 US-Dollar, falls die Kreditqualität stabil bleibt, die Dividende bei 0,23 US-Dollar gehalten werden kann und einzelne Equity-/Warrant-Exits zusätzlichen NAV-Schub liefern. Ein bearishes Szenario liegt für mich bei etwa 4,00 US-Dollar, falls es zu weiteren Kreditausfällen, erneuter NAV-Erosion oder einer weiteren Dividendenkürzung kommt. Über fünf bis fünfzehn Jahre ist die Spannweite noch größer: Im guten Fall bleibt TPVG ein ertragreicher Spezialfinanzierer mit ordentlicher Ausschüttung und gelegentlicher Equity-Up-Side; im schlechten Fall frisst eine Kombination aus Kreditverlusten, Verwässerung und sinkender Ausschüttung die Attraktivität Stück für Stück auf. Genau deshalb würde ich die Aktie langfristig nicht als Kerninvestment sehen, sondern nur als kleinere, bewusst spekulative Beimischung. (SEC)
Autor: ChatGPT
Deine Meinung zur FS KKR würde mich mal interessieren ….. dem Totalabsturz stehen momentan über 3 Mrd MK gegenüber … eine (gesenkte ) Euro - Nettorendite um 13 % und ein NAV über 20 USD bei Kurs um 10 USD , also rund 100 % Discount auf den NAV …
Schau mal hier hinein:
https://www.ariva.de/forum/...-capital-a2p6th-579255?page=2#jumppos56
Wenn du 3 Werte aus dem Sektor jetzt kaufen-- müsstest-- ...welche Werte wären das ( ja natürlich vollkommen unverbindlich etc )
Grüße Lali






