Stuttgart hat eine hohe Zahl wohnungsloser Menschen (über 8.000 im Jahr 2025 laut Stuttgarter Zeitung), und nur Hamburg hat in Deutschland noch mehr Betroffene; die Zahl stieg stark an, insbesondere durch die Unterbringung von Geflüchteten, aber auch bei der deutschen Bevölkerung gibt es eine große Not, die oft in Notunterkünften und bei Bekannten verbleibt, mit dem Ziel des „Housing First“-Ansatzes, eine eigene Wohnung zu finden. Zahlen und Fakten:
Anstieg: Die Zahl der untergebrachten Wohnungslosen in Stuttgart stieg von 5.350 (2022) auf 8.040 (2025), wobei der Anstieg stark mit der Unterbringung geflüchteter Personen zusammenhängt. Vergleich: Stuttgart gehört zu den Städten mit den höchsten Zahlen an Wohnungslosen in Deutschland, nur Hamburg liegt noch darüber. Hintergrund: Viele Betroffene leben nicht direkt auf der Straße, sondern in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder bei Freunden, da der Weg zur eigenen Wohnung oft lang und schwierig ist.
Herausforderungen:
Wohnraummangel: Ein genereller Mangel an bezahlbarem Wohnraum verschärft die Situation in Stuttgart. Geflüchtete: Die große Zahl an Geflüchteten, insbesondere aus der Ukraine, trägt maßgeblich zum Anstieg der offiziellen Zahlen bei, wenn sie in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden müssen.
Hilfsansätze:
"Housing First"-Modell: Stuttgart setzt auch auf das "Housing First"-Konzept, das darauf abzielt, wohnungslosen Menschen zuerst eine eigene Wohnung zu vermitteln und erst danach weitere Hilfen anzubieten, mit ersten Erfolgen. Niederschwellige Hilfe: Einrichtungen wie die der Caritas bieten seit Langem niedrigschwellige Unterstützung wie Frühstück und Anlaufstellen für Menschen in Not.
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Da sitzt einer auf dem Schokomarkt in Tübingen und will seine Zeitschrift verkaufen....es ist rapelvoll.....keiner intressiert sich für Ihn......ja es weihnachtet sehr |