Fresenius heißt Europa Willkommen.

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neuester Beitrag:  14.01.26 12:47
eröffnet am: 04.12.06 12:43 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 4545
neuester Beitrag: 14.01.26 12:47 von: newson Leser gesamt: 2233917
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25.02.25 08:27 #4526 sind halt trottel die 38 Euro siehe post vom .
26.02.25 09:24 #4528 Vorallem für Divi investoren
welche Mut hatten und bei 25 Euro oder niedriger Eingestiegen sind. bekommen on top noch schöne 4 Prozent + Rendite.  Wie schon erläutert wenn es so weiterläuft sind dürfte es Richtun 51 Euro gehen. Dies wäre wie erwartet mit Gedult ein Verdoppler und 30 Prozent + P. A. Diese Forentrolle hier melden sich auch wie immer nicht mehr..  
26.02.25 09:33 #4529 Na, also!
Die Ergebnisse werden vom Markt positiv aufgenommen, die Aktie steigt auf 38,90 Euro.
jetzt nur noch 10% plus und ich bin wieder auf Höhe meines damaligen Einstands ...

:-D  
26.02.25 12:47 #4530 naja muss man schauen
Insgesamt ist 1 Euro Dividende jetzt nicht der Kracher,wenn man letztes Jahr ohne Dividende berücksichtigt,insgesamt hatte ich mehr erhofft.
Immerhin wurde der Laden schon ein gutes Stück Umgebaut.Das ist das Positive und wenn man einen Entsprechenden EK hat ist das ok.Ich erwarte aber die nächsten Jahre zumindestens Steigerungen der Dividende um mindestens 10% ansonsten Gewine mitnehmen und woanders Investieren.  
26.02.25 13:17 #4531 Fresenius
Gute Geschäfte mit seinen Kliniken und der Generikatochter Kabi haben Fresenius (Fresenius Aktie) im vergangenen Jahr mehr Gewinn gebracht. Zudem trägt der jahrelange Konzernumbau Früchte. Im Schlussquartal verdiente das Dax-Unternehmen überraschend viel, obwohl die inzwischen ausgelaufenen Energiehilfen für Deutschlands größte Krankenhausgesellschaft Helios dort auf das operative Ergebnis drückten. Die Anleger bekommen nun erstmals wieder eine Dividende von einem Euro, nachdem sie im Vorjahr wegen der Energiehilfen leer ausgegangen waren. 2025 sollen Umsatz und Ergebnis weiter anziehen, wie Fresenius-Chef Michael Sen am Mittwoch in Bad Homburg ankündigte.

Die Fresenius-Aktie kletterte auf die Nachrichten deutlich und notierte zuletzt knapp 8 Prozent höher. Damit besetzte sie den Spitzenplatz im Dax. Analysten lobten insbesondere die Dividende und den Ausblick.

Der Konzern starte in die nächste Phase seines Wachstumsplans, führte Konzernchef Sen auf der Bilanzpressekonferenz aus. In diesem und in den kommenden Jahren liege der Fokus auf einer verstärkten Entschuldung und der Steigerung der Produktivität, so der Manager. Zugleich will der Konzern in sein organisches Wachstum investieren und das bestehende Portfolio durch mehr Innovationen ausbauen. An der Beteiligung am Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (Fresenius Medical Care Aktie) (FMC) will Sen derweil weiter festhalten. Es handele sich um ein "schönes Investment mit Wertpotenzial", bekräftigte er frühere Aussagen.

Angepeilt ist für 2025 ein organisches Umsatzplus von vier bis sechs Prozent; das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) soll zu konstanten Wechselkursen um drei bis sieben Prozent wachsen. Neben einer noch voraussichtlich noch höheren Profitabilität bei Kabi soll dazu auch ein Sparprogramm bei Helios beitragen, das in diesem Jahr sich mit rund 100 Millionen Euro positiv auf das Ergebnis im Tagesgeschäft der deutschen Kliniken auswirken soll. Wirkung solle es vor allem ab der zweiten Jahreshälfte zeigen, wie Finanzchefin Sara Hennicken sagte.
Fresenius will dazu Prozesse im Klinikalltag optimieren, etwa durch kürzere Verweilzeiten und ein besseres Management der Patientenströme. Auch gehöre die weitere Clusterisierung - also Zentralisierung von Kliniken nach medizinischen Fachbereichen - zum Vorhaben. Zudem wird im Einkauf der Rotstift angesetzt, um dort weitere Synergien zu heben. Patientenferne Bereiche wie etwa die IT sollen modernisiert und zentralisiert werden - hier könne es auch "personelle Anpassungen geben", sagte Sen, ohne genaue Zahlen zu nennen. "Wir werden in einen sehr konstruktiven Dialog mit unserer Sozialpartnerschaft gehen", sagte der Manager und betonte zugleich, Helios wachse personell zugleich an anderer Stelle, etwa beim Fachpersonal in den Kliniken.

Beim Portfolioausbau setzt Fresenius im Klinikgeschäft auf Investitionen in die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Bei der Arzneitochter Kabi will der Konzern vor allem in den Wachstumsmarkt der biotechnologisch hergestellten Nachahmerprodukte (Biosimilars) investieren - etwa in der eigenen Forschung und Entwicklung, aber auch durch die Einlizensierung von Molekülen anderer Unternehmen.

Fresenius hat bereits Jahre des Umbaus hinter sich. Dem Gesundheitskonzern machte nicht nur die Corona-Pandemie zu schaffen, sondern auch ein teils misslungener Übernahmekurs, der eine hohe Verschuldung bescherte. Der seit Oktober 2022 amtierende Fresenius-Chef Sen hatte dazu einen radikalen Umbau angestoßen. Der Dax-Konzern konzentriert sich mittlerweile nur noch auf zwei Unternehmensbereiche - den Arznei- und Medizintechnikhersteller Kabi und Europas größte Klinikgesellschaft Helios. Mehrere Geschäftsteile wurden verkauft, darunter die Kinderwunsch-Klinikkette Eugin und die österreichische Beteiligung Vamed. Der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC) ist seit November 2023 vom Konzern entflochten und wird mit knapp einem Drittel nur noch als Finanzbeteiligung geführt.

Hinzu kam unter Sen ein tiefgreifendes Sparprogramm, das bislang besser lief als geplant. Auch der ehemals hohe Schuldenberg ist inzwischen geschrumpft. Ende 2024 erreichte er den niedrigsten Stand seit sieben Jahren. Das Management will die Verbindlichkeiten nun noch weiter drücken als bisher geplant.

Im vergangenen Jahr konnte Fresenius seinen Umsatz konzernweit um sechs Prozent auf gut 21,5 Milliarden Euro steigern, organisch lag das Plus bei acht Prozent. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) zog zu konstanten Wechselkursen um 10 Prozent auf knapp 2,5 Milliarden Euro an. Unter dem Strich verdiente Fresenius abseits der Finanzbeteiligung am Dialysespezialisten Fresenius Medical Care (FMC) 1,46 Milliarden Euro, nach 1,3 Milliarden Euro ein Jahr zuvor.

Der neuen Zollpolitik in den USA sieht Sen unterdessen noch gelassen entgegen. Die meisten Produkte, die der Konzern in den Vereinigten Staaten, vertreibe, seien essenziell und lebensnotwendig, wie etwa Infusionslösungen. "Damit sind wir gut aufgestellt." Zudem böten Nachahmermedikamente wie die von Kabi der US-Regierung einen guten Hebel, um die immensen Kosten im Gesundheitssystem weiter zu senken.

Quelle: dpa-AFX  
26.02.25 18:41 #4532 Im Sommer 2020 und 2021
waren wir hier bei etwas über 45 Euro ; wäre schön wenn wir das auch wieder bis Sommer diesen Jahres erreichen würden! Zumindest ist die Stimmung hier mittlerweile wieder recht ordentlich, und die Unternehmensentwicklung ebenso.
 
26.02.25 22:23 #4533 Fantastius ist zurück!
Von den Untergangspropheten ("Frustenius", "nie mehr über 30 €", ...) sieht und hört man gar nichts mehr. Eines muss man Sen lassen, er weiß, wie man Shareholder Value generiert.  
27.02.25 10:15 #4534 Fresenius
Die Fresenius-Aktie war am Mittwoch mit einem Anstieg von bis zu +8% der zweitgrößte Gewinner im DAX. Am Donnerstag eröffnet sie leicht besser und steht aktuell bei 38,90 €. Ursache hierfür war das gelungene Comeback der Ertragskraft. Was bedeutet das für die Aktie?
https://www.finanznachrichten.de/...meback-gelungen-und-jetzt-486.htm  
03.03.25 19:06 #4535 Fresenius
Der Gesundheitskonzern Fresenius (Fresenius Aktie) will seine Beteiligung an dem Dialyse-Anbieter Fresenius Medical Care (Fresenius Medical Care Aktie) zurückfahren. Die Beteiligung solle von derzeit rund 32,2 Prozent auf nicht weniger als 25 Prozent plus eine Aktie sinken, teilte der Dax-Konzern am Montagabend in Bad Homburg mit. Um dies zu erreichen, will Fresenius etwa 10,5 Millionen FMC-Aktien in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren verkaufen und eine ähnlich große Zahl über die Ausgabe neuer Anleihen mit Umtauschrecht an Investoren abgeben.

Den Verkaufserlös will das Fresenius-Management zur Stärkung der Bilanz, den Abbbau von Schulden, langfristiges Wachstuum und die Steigerung des Unternehmenswerts investieren. Zu Fresenius gehören neben der Beteiligung an der früheren Tochter FMC vor allem die Krankenhauskette Helios und die Generika-Tochter Kabi. Die FMC-Aktie reagierte negativ auf die Neuigkeiten: Im nachbörslichen Handel auf der Plattform Tradegate büßte das Papier im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs rund 3,5 Prozent ein.

Quelle: dpa-AFX  
05.03.25 19:35 #4536 Endlich mal wieder über 40 Euro, wurde ja Z.
bei Fresenius!  Mit einem erwarteten 2025er KGV von 11   aber immer noch recht günstig (wenn man denn die Zahlen dieses Jahr schafft).  Hoffe mal das da noch etwas nach oben geht !
Sen hat es anscheinend drauf, hat wohl ein gutes Händchen.  
05.05.25 19:26 #4537 Still und leise
Kommt sie wieder zurück, zeitweise tief im Minus (Erstkauf 2016), durch Nachkäufe heute doch tatsächlich wieder prozentual zweistellig im Plus.

Wie ist eure Einschätzung für die kommenden Jahre?  
13.08.25 17:55 #4538 Neues 52 Wochen Hoch
Schöne Entwicklung und weiterhin viel Potenzial - so kann es weitergehen.  
20.08.25 14:28 #4539 Zahlen wurden gut aufgenommen und verarbe.





TECHNISCHE LAGE:
Die Fresenius-Aktie läuft aktuell in einen markanten Horizontalwiderstand, der bereits Mitte 2020 und 2021 Kursanstiege abblockte. Eine technisch begründete Gewinnmitnahme um 47,00€ wäre daher vertretbar – zumal sich unser Long-Produkt in knapp zwei Jahren mit +180 % hervorragend entwickelt hat. Bei Rücksetzern könnte ein Switch in ein frisches Long-Produkt sinnvoll sein. Gelingt ein Ausbruch über den Widerstand, wären im weiteren Verlauf Kursziele bei 52 € und perspektivisch bei 58 € möglich. Kurzfristig scheinen meine Chartparameter aber etwas ausgereizt.



LG AWSX
 
21.08.25 16:47 #4540 einfach mal verkauft
mit über 100% Gewinn, auch wenn es bei den Steuern wehtut  
15.10.25 10:05 #4541 Fresenius
Die Fresenius-Aktie steht bei den wenigsten Anlegern im Fokus, doch tatsächlich könnte der DAX-Konzern ein echter Top-Pick sein – meinen zumindest die Investmentbanken Morgan Stanley und JP Morgan.
https://www.finanznachrichten.de/...-ein-unerkannter-top-pick-486.htm  
17.10.25 11:21 #4542 Fresenius
Die Aktien des Medizinkonzerns Fresenius (Fresenius Aktie) haben sich am Freitag in einem sehr schwachen Markt gut gehalten. Mit 47,20 Euro notierten sie am Vormittag fast unverändert, während der Dax um gut zwei Prozent einknickte. In dem schwachen Marktumfeld waren vor allem defensive Werte gefragt, zu denen auch Fresenius zählt. Hinzu kam ein positiver Analystenkommentar der Bank JPMorgan.

Analyst David Adlington schrieb, dass die Ängste von Anlegern mit Blick auf die Krankenhaustochter Helios übertrieben seien. Zwar seien die aktuellen Pläne der Bundesregierung für Krankenhausausgaben nicht das Idealszenario, aber das Kostenerstattungsumfeld dürfte immer noch das beste seit langer Zeit werden.

Die Fresenus-Aktie war in den vergangenen zwei Tagen um bis zu knapp 5 Prozent gefallen. Grund dafür ist die Bemühung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die Krankenkassenbeiträge für Millionen Versicherte im nächsten Jahr insgesamt stabil zu halten. Das Kabinett hatte dazu am Mittwoch ein Sparpaket von zwei Milliarden Euro auf den Weg gebracht, das den Druck für neue Beitragserhöhungen auflösen soll. Es sieht Ausgabenbremsen vor allem bei den Kliniken vor.

Mit dem aktuellen Rückschlag könnte vorerst auch der Ausbruchsversuch der Fresenius-Aktien über den Bereich um die 48 Euro gescheitert sein. Am Dienstag war der Kurs noch bis auf gut 49 Euro und damit auf ein Hoch seit Februar gestiegen, bevor es wieder nach unten ging. Im bisherigen Jahresverlauf liegen die Papiere aber immer noch gut 40 Prozent im Plus. Dabei liefert vor allem der Konzernumbau unter Vorstandschef Michael Sen Rückenwind.

Quelle: dpa-AFX Broker  
14.01.26 12:47 #4543 FCM Böse abgestraft nach Analystenmeldung
auf 37.40 !  Kurs war tiefer, heftig , aber Fresenius selber davon unberüht fest bei  51,42 € +0,35%  
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