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artec technologies Aktie: Breite Prognosespanne nach Auftragsverzögerungen und schwachem ersten Halbjahr
06.11.24 13:31
SMC Research
Münster (www.aktiencheck.de) - artec technologies-Aktienanalyse von SMC Research:
Dr. Adam Jakubowski, Aktienanalyst von SMC Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der artec technologies AG (ISIN: DE0005209589, WKN: 520958, Ticker-Symbol: A6T) weiterhin spekulativ zu kaufen.
Bei artec habe sich im ersten Halbjahr das Auf-und-Ab der letzten Jahre fortgesetzt. Während noch 2023 der Umsatz deutlich gesteigert und das Ergebnis verbessert werden konnten, blieben die Erlöse und das Ergebnis der ersten sechs Monate unter den Vorjahreswerten, so die Aktienanalysten von SMC Research. Der Umsatz sei um 12 Prozent auf 1,0 Mio. Euro gesunken, während der EBIT-Verlust um 15 Prozent auf -0,33 Mio. Euro angewachsen sei.
Wie schon häufiger, sei artec hier von Verzögerungen in der Auftragserteilung betroffen gewesen, vor allem im Bereich der öffentlichen Auftraggeber hätten die Haushaltsprobleme für verschobene oder gestreckte Projekte gesorgt. Da die Zahlen von artec hochgradig vom Eingang und der Umsatzwirksamkeit einzelner Aufträge beeinflusst würden, habe sich das in entsprechend schwachen Zahlen bemerkbar gemacht.
Diese Abhängigkeit zeige sich auch in der breiten Zielspanne für den diesjährigen Umsatz, der laut artec je nach Eingang und Umsatzwirksamkeit in Anbahnung befindlicher Aufträge zwischen 2,5 und 4,0 Mio. Euro liegen könnte. Insgesamt berichte das Unternehmen von einem unverändert großen Interesse an seinen Produkten, von zahlreichen Anfragen und von Ausschreibungen mit hohen Erfolgschancen. Noch sei es aber nicht gelungen, dies in einen stetigen Wachstumskurs umzumünzen.
Vor dem Hintergrund der Halbjahreszahlen hätten die Aktienanalysten von SMC Research ihre Umsatzschätzungen gesenkt und würden für 2024 nur noch Erlöse auf Vorjahresniveau erwarten, was sie aber angesichts des jüngst akquirierten Großauftrags aus dem BOS-Bereich für gut erreichbar halten würden. Die Ergebnisschätzung hätten die Aktienanalysten von SMC Research hingegen deutlich anheben können, weil der Antrag auf die nachträgliche Bezuschussung der Entwicklungsprojekte nach dem Forschungszulagengesetz (FZulG) positiv beschieden worden sei, woraus sich für artec im laufenden Geschäftsjahr ein zusätzlicher sonstiger Ertrag im mittleren sechsstelligen Bereich ergeben werde.
Insgesamt aber habe die abgesenkte Umsatzreihe für ein leicht reduziertes Kursziel gesorgt, das die Aktienanalysten von SMC Research nun bei 3,10 Euro sehen würden (zuvor: 3,40 Euro).
Auf Basis des von den Aktienanalysten von SMC Research unterstellten Szenarios, das von einer Verstetigung des Umsatzwachstums und einer rasch steigenden Profitabilität ausgehe, sehe man somit für die artec-Aktie weiter ein hohes Kurspotenzial.
Diese begründet weiterhin das Urteil "speculative buy", wobei die spekulative Komponente vor allem die in der Vergangenheit fehlende Konstanz der Entwicklung betrifft, so Dr. Adam Jakubowski, Aktienanalyst von SMC Research, in einer aktuellen Aktienanalyse zu artec. (Analyse vom 06.11.2024)
Im Rahmen der Erstellung dieser Finanzanalyse sind folgende Interessenkonflikte aufgetreten:
1. Die sc-consult GmbH hat diese Studie im Auftrag des Unternehmens entgeltlich erstellt.
3. Die sc-consult GmbH hat die Studie vor der Veröffentlichung dem Auftraggeber bzw. dem Unternehmen vorgelegt.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (06.11.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Dr. Adam Jakubowski, Aktienanalyst von SMC Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der artec technologies AG (ISIN: DE0005209589, WKN: 520958, Ticker-Symbol: A6T) weiterhin spekulativ zu kaufen.
Bei artec habe sich im ersten Halbjahr das Auf-und-Ab der letzten Jahre fortgesetzt. Während noch 2023 der Umsatz deutlich gesteigert und das Ergebnis verbessert werden konnten, blieben die Erlöse und das Ergebnis der ersten sechs Monate unter den Vorjahreswerten, so die Aktienanalysten von SMC Research. Der Umsatz sei um 12 Prozent auf 1,0 Mio. Euro gesunken, während der EBIT-Verlust um 15 Prozent auf -0,33 Mio. Euro angewachsen sei.
Wie schon häufiger, sei artec hier von Verzögerungen in der Auftragserteilung betroffen gewesen, vor allem im Bereich der öffentlichen Auftraggeber hätten die Haushaltsprobleme für verschobene oder gestreckte Projekte gesorgt. Da die Zahlen von artec hochgradig vom Eingang und der Umsatzwirksamkeit einzelner Aufträge beeinflusst würden, habe sich das in entsprechend schwachen Zahlen bemerkbar gemacht.
Diese Abhängigkeit zeige sich auch in der breiten Zielspanne für den diesjährigen Umsatz, der laut artec je nach Eingang und Umsatzwirksamkeit in Anbahnung befindlicher Aufträge zwischen 2,5 und 4,0 Mio. Euro liegen könnte. Insgesamt berichte das Unternehmen von einem unverändert großen Interesse an seinen Produkten, von zahlreichen Anfragen und von Ausschreibungen mit hohen Erfolgschancen. Noch sei es aber nicht gelungen, dies in einen stetigen Wachstumskurs umzumünzen.
Vor dem Hintergrund der Halbjahreszahlen hätten die Aktienanalysten von SMC Research ihre Umsatzschätzungen gesenkt und würden für 2024 nur noch Erlöse auf Vorjahresniveau erwarten, was sie aber angesichts des jüngst akquirierten Großauftrags aus dem BOS-Bereich für gut erreichbar halten würden. Die Ergebnisschätzung hätten die Aktienanalysten von SMC Research hingegen deutlich anheben können, weil der Antrag auf die nachträgliche Bezuschussung der Entwicklungsprojekte nach dem Forschungszulagengesetz (FZulG) positiv beschieden worden sei, woraus sich für artec im laufenden Geschäftsjahr ein zusätzlicher sonstiger Ertrag im mittleren sechsstelligen Bereich ergeben werde.
Auf Basis des von den Aktienanalysten von SMC Research unterstellten Szenarios, das von einer Verstetigung des Umsatzwachstums und einer rasch steigenden Profitabilität ausgehe, sehe man somit für die artec-Aktie weiter ein hohes Kurspotenzial.
Diese begründet weiterhin das Urteil "speculative buy", wobei die spekulative Komponente vor allem die in der Vergangenheit fehlende Konstanz der Entwicklung betrifft, so Dr. Adam Jakubowski, Aktienanalyst von SMC Research, in einer aktuellen Aktienanalyse zu artec. (Analyse vom 06.11.2024)
Im Rahmen der Erstellung dieser Finanzanalyse sind folgende Interessenkonflikte aufgetreten:
1. Die sc-consult GmbH hat diese Studie im Auftrag des Unternehmens entgeltlich erstellt.
3. Die sc-consult GmbH hat die Studie vor der Veröffentlichung dem Auftraggeber bzw. dem Unternehmen vorgelegt.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (06.11.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 € | 2,03 € | 0,12 € | +5,91% | 16.04./21:26 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005209589 | 520958 | 2,81 € | 1,81 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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2,15 € | +5,91% | 16.04.26 |
| Xetra | 2,18 € | +9,00% | 16.04.26 |
| Stuttgart | 2,10 € | +4,48% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 2,07 € | +3,50% | 16.04.26 |
| Frankfurt | 2,01 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Hamburg | 2,01 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Hannover | 2,01 € | 0,00% | 16.04.26 |
| München | 2,03 € | 0,00% | 16.04.26 |
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