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Bonn (www.aktiencheck.de) - Wie üblich werden in dieser ersten Februarwoche wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlicht, so die Analysten von Postbank Research.
Das Hauptaugenmerk dürfte auf dem am Freitag erscheinenden Arbeitsmarktbericht für Januar liegen. Es sei daran erinnert, dass die Beschäftigungszahlen für Dezember allgemein auf eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes hingedeutet hätten. Die Beschäftigungsgewinne seien stärker gewesen (mehr als 250.000) und die Arbeitslosenquote sei auf 4,0% zurückgegangen. Diesmal werde für die Beschäftigungsgewinne eine niedrigere, aber immer noch hohe Zahl erwartet (+187.000) und die Arbeitslosenquote dürfte mit 4,1% nahezu unverändert bleiben. Vergangene Woche habe der Notenbankvorsitzende Powell wiederholt, dass der Arbeitsmarkt für Menschen, die eine Stelle hätten, stark sei, aber für Arbeitssuchende schwieriger werde. Daher würden die Analysten die Beschäftigungszahlen dieser Woche auf weitere Details dieser Diskrepanzen untersuchen.
Vor diesen wichtigen Daten werden wir den ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes für Januar (Montag) erhalten, so die Analysten von Postbank Research. Dieser werde wahrscheinlich immer noch unter der Expansionsschwelle von 50 liegen, und das Hauptaugenmerk dürfte den Auftragseingängen und den Preisen gelten. Am Donnerstag werde der ISM-Index für den Dienstleistungssektor veröffentlicht, der sich deutlich im expansiven Bereich befinden dürfte (erwartet: 53,6, leicht unter dem Wert von 54 vom Dezember).
Die Arbeitsmarkt- und Sentiment-Daten sollten der Fed helfen, den Kurs künftiger Zinssenkungen zu bestimmen. (Ausgabe vom 03.02.2025) (04.02.2025/ac/a/m)
Das Hauptaugenmerk dürfte auf dem am Freitag erscheinenden Arbeitsmarktbericht für Januar liegen. Es sei daran erinnert, dass die Beschäftigungszahlen für Dezember allgemein auf eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes hingedeutet hätten. Die Beschäftigungsgewinne seien stärker gewesen (mehr als 250.000) und die Arbeitslosenquote sei auf 4,0% zurückgegangen. Diesmal werde für die Beschäftigungsgewinne eine niedrigere, aber immer noch hohe Zahl erwartet (+187.000) und die Arbeitslosenquote dürfte mit 4,1% nahezu unverändert bleiben. Vergangene Woche habe der Notenbankvorsitzende Powell wiederholt, dass der Arbeitsmarkt für Menschen, die eine Stelle hätten, stark sei, aber für Arbeitssuchende schwieriger werde. Daher würden die Analysten die Beschäftigungszahlen dieser Woche auf weitere Details dieser Diskrepanzen untersuchen.
Vor diesen wichtigen Daten werden wir den ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes für Januar (Montag) erhalten, so die Analysten von Postbank Research. Dieser werde wahrscheinlich immer noch unter der Expansionsschwelle von 50 liegen, und das Hauptaugenmerk dürfte den Auftragseingängen und den Preisen gelten. Am Donnerstag werde der ISM-Index für den Dienstleistungssektor veröffentlicht, der sich deutlich im expansiven Bereich befinden dürfte (erwartet: 53,6, leicht unter dem Wert von 54 vom Dezember).
Die Arbeitsmarkt- und Sentiment-Daten sollten der Fed helfen, den Kurs künftiger Zinssenkungen zu bestimmen. (Ausgabe vom 03.02.2025) (04.02.2025/ac/a/m)
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