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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Zum Jahresende würden Tech-Anleger auf ein enttäuschendes Jahr zurückblicken, so Benedikt Kaufmann vom Anlegermagazin "Der Aktionär".
Denn Stand heute habe der NASDAQ 100 (ISIN: US6311011026, WKN: A0AE1X) seit Jahresbeginn rund 32% verloren, im deutschen TecDAX (ISIN: DE0007203275, WKN: 720327) seien es immerhin "nur" 25%. Vernichtend. Entscheidend an der Börse sei allerdings der Blick nach vorne und hier würden die Experten optimistisch bleiben.
"Wir glauben, dass Tech-Aktien 2023 gegenüber dem aktuellen Stand rund 20 Prozent höher stehen werden", habe Dan Ives von Wedbush Securities in einer aktuellen Studie geschrieben. "Big Tech, Software und Halbleiter werden dabei trotz der vielen makroökonomischen und FED-Wildcards an der Spitze stehen."
Ein "großes Erholungsjahr" werde 2023 jedoch laut dem Analysten nicht werden. Denn die makroökonomischen Unsicherheiten dürften bleiben, die Weltwirtschaft werde schwächeln und die FED weiterhin ihre Zinsen erhöhen. Es gelte daher, nach gut positionierten Playern die Augen offen zu halten.
Wer Dan Ives kenne, den dürfte nicht wundern, dass der Analyst den iPhone-Konzern Apple (ISIN: US0378331005, WKN: 865985, Ticker-Symbol: APC, NASDAQ-Symbol: AAPL) als einen dieser gut positionierten Player identifiziere. Apple bleibe im Hause Wedbush der Top-Pick aus dem Technologiesektor für 2023, auch wenn die Probleme in den Lieferketten aufgrund von Chinas Zero-Covid-Strategie anhalten dürften.
Spannende Bereiche würden laut dem Analysten zudem Cloud-Software und Cybersicherheit bleiben, wo Unternehmen weiterhin stark investieren würden, obwohl das Makro-Umfeld unsicher bleibe. Im Bereich Cloud habe Ives Microsoft (ISIN: US5949181045, WKN: 870747, Ticker-Symbol: MSF, NASDAQ-Symbol: MSFT) und Salesforce.com (ISIN: US79466L3024, WKN: A0B87V, Ticker-Symbol: FOO, NYSE-Symbol: CRM) als gut positioniert für das Jahr 2023 hervorgehoben. Palo Alto Networks (ISIN: US6974351057, WKN: A1JZ0Q, Ticker-Symbol: 5AP, NYSE-Symbol: PANW), CheckPoint (ISIN: US1628282063, WKN: A3DZZZ, Ticker-Symbol: CZTA, NASDAQ-Symbol: CKPT) und Zscaler (ISIN: US98980G1022, WKN: A2JF28, Ticker-Symbol: 0ZC, NASDAQ- Symbol: ZS) seien als die wichtigsten Namen im Bereich Cybersicherheit genannt worden.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple. (19.12.2022/ac/a/m)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Denn Stand heute habe der NASDAQ 100 (ISIN: US6311011026, WKN: A0AE1X) seit Jahresbeginn rund 32% verloren, im deutschen TecDAX (ISIN: DE0007203275, WKN: 720327) seien es immerhin "nur" 25%. Vernichtend. Entscheidend an der Börse sei allerdings der Blick nach vorne und hier würden die Experten optimistisch bleiben.
"Wir glauben, dass Tech-Aktien 2023 gegenüber dem aktuellen Stand rund 20 Prozent höher stehen werden", habe Dan Ives von Wedbush Securities in einer aktuellen Studie geschrieben. "Big Tech, Software und Halbleiter werden dabei trotz der vielen makroökonomischen und FED-Wildcards an der Spitze stehen."
Ein "großes Erholungsjahr" werde 2023 jedoch laut dem Analysten nicht werden. Denn die makroökonomischen Unsicherheiten dürften bleiben, die Weltwirtschaft werde schwächeln und die FED weiterhin ihre Zinsen erhöhen. Es gelte daher, nach gut positionierten Playern die Augen offen zu halten.
Spannende Bereiche würden laut dem Analysten zudem Cloud-Software und Cybersicherheit bleiben, wo Unternehmen weiterhin stark investieren würden, obwohl das Makro-Umfeld unsicher bleibe. Im Bereich Cloud habe Ives Microsoft (ISIN: US5949181045, WKN: 870747, Ticker-Symbol: MSF, NASDAQ-Symbol: MSFT) und Salesforce.com (ISIN: US79466L3024, WKN: A0B87V, Ticker-Symbol: FOO, NYSE-Symbol: CRM) als gut positioniert für das Jahr 2023 hervorgehoben. Palo Alto Networks (ISIN: US6974351057, WKN: A1JZ0Q, Ticker-Symbol: 5AP, NYSE-Symbol: PANW), CheckPoint (ISIN: US1628282063, WKN: A3DZZZ, Ticker-Symbol: CZTA, NASDAQ-Symbol: CKPT) und Zscaler (ISIN: US98980G1022, WKN: A2JF28, Ticker-Symbol: 0ZC, NASDAQ- Symbol: ZS) seien als die wichtigsten Namen im Bereich Cybersicherheit genannt worden.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple. (19.12.2022/ac/a/m)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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