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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - STRATEC-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der STRATEC SE (ISIN: DE000STRA555, WKN: STRA55, Ticker-Symbol: SBS) unter die Lupe.
Die Aktie des deutschen Diagnostik-Spezialisten notiere am Dienstag nach Ostern am Ende des deutschen Nebenwerteindex SDAX. Ein kritischer Analystenkommentar von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) setze dem Titel zu. Bereits in der Vorwoche sei der Wert nach schwachen Zahlen unter Druck geraten.
LBBW-Experte Volker Stoll habe sein Kursziel von 52 auf 33 Euro gesenkt. Damit sehe Stoll weitere Kursrisiken und habe die STRATEC-Aktie sogar von "halten" auf "verkaufen" abgestuft. Das Geschäftsumfeld präsentiere sich weiterhin schwieriger als erwartet, erkläre der Analyst. Er erwarte auch 2024 keine deutliche Ertragserholung. Zudem sei das Ausgangsniveau für die Margenplanung und die Ertragsqualität auf unerwartet niedrigem Niveau.
Mit seiner Einschätzung habe Stoll auf die am Donnerstag - vor dem langen Osterwochenende - veröffentlichten Geschäftszahlen des Diagnostikspezialisten reagiert. Das Birkenfelder Unternehmen bekomme immer noch den Lagerbestandsabbau durch Kunden zu spüren, die während der Corona-Krise - im Nachblick - zu viel bestellt hätten und diese Materialien nun erst einmal verbrauchen. Die STRATEC-Aktie sei daraufhin bereits am Donnerstag deutlich gefallen, wenngleich der Vorstand davon ausgehe, dass die Lagerbestände der Kunden bis Mitte des Jahres wieder ein normalisiertes Niveau erreichen würden und sich damit eine leicht steigende Nachfrage auch in den Liefermengen widerspiegeln werde.
"Das Management avisiert nach einem schwachen ersten Quartal zwar eine deutliche Beschleunigung", so Stoll in seiner Studie dazu. "Aber danach sinkt mutmaßlich die Visibilität. Wir planen daher eher konservativ."
Mit dem Kursrutsch nähert sich das Papier von STRATEC wieder den Tiefständen vom Herbst 2023 an. Falle diese Supportzone, drohe ein weiterer Abverkauf.
Das Geschäft von STRATEC habe noch etwas Sand im Getriebe. Die Gesellschaft sei jedoch im Diagnostik-Segment gut positioniert und sollte perspektivisch wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Zeichne sich in den kommenden Quartalen eine operative Trendwende ab, könnten Anleger wieder erste Positionen eingehen. Zumal das Unternehmen auf dem derzeitigen Bewertungsniveau durchaus potenzielle Kaufinteressenten auf den Plan rufen könnte. Anleger setzen sich den Titel auf die Watchlist, so Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 02.04.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Börsenplätze STRATEC-Aktie:
Tradegate-Aktienkurs STRATEC-Aktie:
37,75 EUR -5,03% (02.04.2023, 14:55)
XETRA-Aktienkurs STRATEC-Aktie:
38,00 EUR -5,47% (02.04.2023, 14:38)
ISIN STRATEC-Aktie:
DE000STRA555
WKN STRATEC-Aktie:
STRA55
Ticker-Symbol STRATEC-Aktie:
SBS
Kurzprofil STRATEC SE:
Die STRATEC SE (www.stratec.com) (ISIN: DE000STRA555, WKN: STRA55, Ticker-Symbol: SBS) projektiert, entwickelt und produziert vollautomatische Analysensysteme für Partner aus der klinischen Diagnostik und Life Sciences. Darüber hinaus bietet das Unternehmen komplexe Verbrauchsmaterialien für diagnostische und medizinische Anwendungen an. Bei Analysensystemen sowie Verbrauchsmaterialien wird dabei die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über das Design und die Produktion bis zur Qualitätssicherung abgedeckt.
Die Partner vermarkten die Systeme, Software und Verbrauchsmaterialien weltweit als Systemlösungen, in der Regel gemeinsam mit ihren Reagenzien, an Laboratorien, Blutbanken und Forschungseinrichtungen. STRATEC entwickelt ihre Produkte auf Basis patentgeschützter Technologien.
Die Aktien der Gesellschaft werden im Marktsegment Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt und gehören dem Auswahlindex SDAX der Deutschen Börse an. (02.04.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der STRATEC SE (ISIN: DE000STRA555, WKN: STRA55, Ticker-Symbol: SBS) unter die Lupe.
Die Aktie des deutschen Diagnostik-Spezialisten notiere am Dienstag nach Ostern am Ende des deutschen Nebenwerteindex SDAX. Ein kritischer Analystenkommentar von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) setze dem Titel zu. Bereits in der Vorwoche sei der Wert nach schwachen Zahlen unter Druck geraten.
LBBW-Experte Volker Stoll habe sein Kursziel von 52 auf 33 Euro gesenkt. Damit sehe Stoll weitere Kursrisiken und habe die STRATEC-Aktie sogar von "halten" auf "verkaufen" abgestuft. Das Geschäftsumfeld präsentiere sich weiterhin schwieriger als erwartet, erkläre der Analyst. Er erwarte auch 2024 keine deutliche Ertragserholung. Zudem sei das Ausgangsniveau für die Margenplanung und die Ertragsqualität auf unerwartet niedrigem Niveau.
Mit seiner Einschätzung habe Stoll auf die am Donnerstag - vor dem langen Osterwochenende - veröffentlichten Geschäftszahlen des Diagnostikspezialisten reagiert. Das Birkenfelder Unternehmen bekomme immer noch den Lagerbestandsabbau durch Kunden zu spüren, die während der Corona-Krise - im Nachblick - zu viel bestellt hätten und diese Materialien nun erst einmal verbrauchen. Die STRATEC-Aktie sei daraufhin bereits am Donnerstag deutlich gefallen, wenngleich der Vorstand davon ausgehe, dass die Lagerbestände der Kunden bis Mitte des Jahres wieder ein normalisiertes Niveau erreichen würden und sich damit eine leicht steigende Nachfrage auch in den Liefermengen widerspiegeln werde.
"Das Management avisiert nach einem schwachen ersten Quartal zwar eine deutliche Beschleunigung", so Stoll in seiner Studie dazu. "Aber danach sinkt mutmaßlich die Visibilität. Wir planen daher eher konservativ."
Mit dem Kursrutsch nähert sich das Papier von STRATEC wieder den Tiefständen vom Herbst 2023 an. Falle diese Supportzone, drohe ein weiterer Abverkauf.
Das Geschäft von STRATEC habe noch etwas Sand im Getriebe. Die Gesellschaft sei jedoch im Diagnostik-Segment gut positioniert und sollte perspektivisch wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Zeichne sich in den kommenden Quartalen eine operative Trendwende ab, könnten Anleger wieder erste Positionen eingehen. Zumal das Unternehmen auf dem derzeitigen Bewertungsniveau durchaus potenzielle Kaufinteressenten auf den Plan rufen könnte. Anleger setzen sich den Titel auf die Watchlist, so Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 02.04.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.
Tradegate-Aktienkurs STRATEC-Aktie:
37,75 EUR -5,03% (02.04.2023, 14:55)
XETRA-Aktienkurs STRATEC-Aktie:
38,00 EUR -5,47% (02.04.2023, 14:38)
ISIN STRATEC-Aktie:
DE000STRA555
WKN STRATEC-Aktie:
STRA55
Ticker-Symbol STRATEC-Aktie:
SBS
Kurzprofil STRATEC SE:
Die STRATEC SE (www.stratec.com) (ISIN: DE000STRA555, WKN: STRA55, Ticker-Symbol: SBS) projektiert, entwickelt und produziert vollautomatische Analysensysteme für Partner aus der klinischen Diagnostik und Life Sciences. Darüber hinaus bietet das Unternehmen komplexe Verbrauchsmaterialien für diagnostische und medizinische Anwendungen an. Bei Analysensystemen sowie Verbrauchsmaterialien wird dabei die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über das Design und die Produktion bis zur Qualitätssicherung abgedeckt.
Die Partner vermarkten die Systeme, Software und Verbrauchsmaterialien weltweit als Systemlösungen, in der Regel gemeinsam mit ihren Reagenzien, an Laboratorien, Blutbanken und Forschungseinrichtungen. STRATEC entwickelt ihre Produkte auf Basis patentgeschützter Technologien.
Die Aktien der Gesellschaft werden im Marktsegment Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt und gehören dem Auswahlindex SDAX der Deutschen Börse an. (02.04.2024/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 18,40 € | 18,42 € | -0,02 € | -0,11% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000STRA555 | STRA55 | 33,10 € | 16,36 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
18,92 € | +2,83% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 18,28 € | +0,77% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 18,20 € | +0,66% | 24.04.26 |
| Xetra | 18,40 € | -0,11% | 24.04.26 |
| Hamburg | 18,24 € | -0,76% | 24.04.26 |
| Hannover | 18,24 € | -0,76% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 18,14 € | -1,09% | 24.04.26 |
| München | 18,02 € | -7,68% | 24.04.26 |
= Realtime
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