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Wien (www.aktiencheck.de) - US-Präsident Trump ist seinem Wunsch niedrigerer Energiepreise einen Schritt nähergekommen, so die Analysten von Raiffeisen Research.
Während seine russlandfreundliche Außenpolitik fälschlicherweise auf eine Angebotsausweitung hoffen lasse, würden seine ausgelösten Handelsspannungen auch den Nachfrageausblick eintrüben. Vor diesem Hintergrund habe die OPEC+ mit ihrer Entscheidung überrascht, die Förderkürzungen umzukehren. Doch in Kombination mit dem kürzlich ausgedehnten Kompensationsplan wirke der Ölmarkt weiter ausbalanciert. Dies liege im Interesse aller Marktteilnehmer außer jenem Trumps, der sich nun zwischen niedrigeren Ölpreisen und einer härteren Gangart gegenüber dem Iran entscheiden müsse. Trotz dieser volatilen Rahmenbedingungen halte Raiffeisen Research an seiner Ölpreisprognose nahezu unverändert fest. (26.03.2025/ac/a/m)
Während seine russlandfreundliche Außenpolitik fälschlicherweise auf eine Angebotsausweitung hoffen lasse, würden seine ausgelösten Handelsspannungen auch den Nachfrageausblick eintrüben. Vor diesem Hintergrund habe die OPEC+ mit ihrer Entscheidung überrascht, die Förderkürzungen umzukehren. Doch in Kombination mit dem kürzlich ausgedehnten Kompensationsplan wirke der Ölmarkt weiter ausbalanciert. Dies liege im Interesse aller Marktteilnehmer außer jenem Trumps, der sich nun zwischen niedrigeren Ölpreisen und einer härteren Gangart gegenüber dem Iran entscheiden müsse. Trotz dieser volatilen Rahmenbedingungen halte Raiffeisen Research an seiner Ölpreisprognose nahezu unverändert fest. (26.03.2025/ac/a/m)
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