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Zürich (www.aktiencheck.de) - LVMH-Chartanalyse der UBS:
Nach dem Sprung über zwei wichtige Chartmarken ist es bei der Aktie von LVMH Moët Hennessy - Louis Vuitton SE (ISIN: FR0000121014, WKN: 853292, Ticker-Symbol: MOH, Euronext Paris-Symbol: MC, NASDAQ OTC-Symbol: LVMHF) gestern (-1,7%) zu einem Rücksetzer gekommen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Aktie des Luxusgüterkonzerns LVMH sei im Juli zweimal an die runde 500 EUR-Marke herangelaufen und dort beide Male auf einen Widerstand gestoßen. In der Folge hätten die Kurse bis auf 450,15 EUR zurückgesetzt, ehe in den vergangenen Sitzungen neue Dynamik in die Papiere gekommen sei. Dabei seien die Notierungen am Dienstag (+3%) über die Mai-Abwärtstrendgerade und den GD100 ausgebrochen, hätten anschließend jedoch kurz vor der 500 EUR-Marke wieder nach unten abgedreht.
Ausblick: Im Chart der LVMH-Aktie gehe es nun um die Fortsetzung der jüngsten Erholung und den Sprung über eine markante Hürde.
• Das Long-Szenario: Auf der Oberseite würden sich die Blicke jetzt auf die 500 EUR-Marke richten, wobei der Ausbruch mit einem Tagesschluss oberhalb des Juli-Tops bei 505,00 EUR bestätigt werden solle. Darüber könne das kleine Gap vom 15. Mai bei 525,20 EUR geschlossen werden, bevor das Mai-Hoch bei 541,10 EUR bremsend wirken dürfte. Könne dieser Widerstand überboten werden, wäre ein Anstieg bis zur 200-Tage-Linie (564,17 EUR) und dem Vorjahrestief bei 565,70 EUR möglich.
• Das Short-Szenario: Auf der Unterseite bilde der GD100 (484,30 EUR) derzeit die erste Unterstützung. Darunter würde sich die Mai-Abwärtstrendgerade im Bereich von 478,35 EUR für ein Pullback anbieten. Würden die Kurse diesen Halt verlieren, könnte es zu einem Test der 50-Tage-Linie (470,12 EUR) kommen. Danach solle auf das bisherige August-Tief bei 450,15 EUR und die Doppelunterstützung aus dem 2020er-Januar-Hoch (439,05 EUR) und dem aktuellen Jahrestief (436,55 EUR) geachtet werden. Brächen die Papiere dort nach unten durch, wären weitere Abgaben bis 400,00 EUR denkbar. (Analyse vom 22.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.08.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Nach dem Sprung über zwei wichtige Chartmarken ist es bei der Aktie von LVMH Moët Hennessy - Louis Vuitton SE (ISIN: FR0000121014, WKN: 853292, Ticker-Symbol: MOH, Euronext Paris-Symbol: MC, NASDAQ OTC-Symbol: LVMHF) gestern (-1,7%) zu einem Rücksetzer gekommen, wie aus der Veröffentlichung "KeyInvest DailyTrader" der UBS hervorgeht.
Rückblick: Die Aktie des Luxusgüterkonzerns LVMH sei im Juli zweimal an die runde 500 EUR-Marke herangelaufen und dort beide Male auf einen Widerstand gestoßen. In der Folge hätten die Kurse bis auf 450,15 EUR zurückgesetzt, ehe in den vergangenen Sitzungen neue Dynamik in die Papiere gekommen sei. Dabei seien die Notierungen am Dienstag (+3%) über die Mai-Abwärtstrendgerade und den GD100 ausgebrochen, hätten anschließend jedoch kurz vor der 500 EUR-Marke wieder nach unten abgedreht.
• Das Long-Szenario: Auf der Oberseite würden sich die Blicke jetzt auf die 500 EUR-Marke richten, wobei der Ausbruch mit einem Tagesschluss oberhalb des Juli-Tops bei 505,00 EUR bestätigt werden solle. Darüber könne das kleine Gap vom 15. Mai bei 525,20 EUR geschlossen werden, bevor das Mai-Hoch bei 541,10 EUR bremsend wirken dürfte. Könne dieser Widerstand überboten werden, wäre ein Anstieg bis zur 200-Tage-Linie (564,17 EUR) und dem Vorjahrestief bei 565,70 EUR möglich.
• Das Short-Szenario: Auf der Unterseite bilde der GD100 (484,30 EUR) derzeit die erste Unterstützung. Darunter würde sich die Mai-Abwärtstrendgerade im Bereich von 478,35 EUR für ein Pullback anbieten. Würden die Kurse diesen Halt verlieren, könnte es zu einem Test der 50-Tage-Linie (470,12 EUR) kommen. Danach solle auf das bisherige August-Tief bei 450,15 EUR und die Doppelunterstützung aus dem 2020er-Januar-Hoch (439,05 EUR) und dem aktuellen Jahrestief (436,55 EUR) geachtet werden. Brächen die Papiere dort nach unten durch, wären weitere Abgaben bis 400,00 EUR denkbar. (Analyse vom 22.08.2025)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (22.08.2025/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 493,00 € | 485,00 € | 8,00 € | +1,65% | 17.04./21:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| FR0000121014 | 853292 | 654,40 € | 436,65 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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493,00 € | +1,65% | 17.04.26 |
| Xetra | 499,55 € | +3,24% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 497,80 € | +3,06% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 496,30 € | +3,00% | 17.04.26 |
| Hamburg | 498,65 € | +2,86% | 17.04.26 |
| Hannover | 497,30 € | +2,59% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 497,25 € | +2,36% | 17.04.26 |
| München | 499,30 € | +2,25% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 582,625 $ | +2,21% | 17.04.26 |
= Realtime
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