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Hamburg (www.aktiencheck.de) - Im Oktober ist die Eurozone stagniert, so die Analysten der Hamburg Commercial Bank AG.
Das verarbeitende Gewerbe sei weiterhin unter Druck, insbesondere wegen der Schwäche in Deutschland und Frankreich. Spanien steche inzwischen nicht mehr nur im Dienstleistungssektor hervor, sondern sei auch positiver Ausreißer im verarbeitenden Gewerbe. Vom Dienstleistungssektor würden insgesamt positive Signale ausgehen, unter den großen Ländern wachse einzig Frankreich nicht. Der Bausektor leide weiter unter dem erhöhten Zinsniveau und sei in einer tiefen Rezession.
Der Dienstleistungssektor dürfte auch in Zukunft die Rolle zukommen, die Wirtschaft zu stabilisieren. Das verarbeitende Gewerbe hingegen dürfte die neue zu erwartende Zollpolitik des neuen US-Präsidenten besonders deutlich zu spüren bekommen. Insbesondere die Automobilbranche dürfte betroffen sein. Der Dienstleistungssektor sei demgegenüber weniger weniger stark exponiert. Dort dürften die Unternehmen in den kommenden Monaten davon profitieren, dass die Löhne stärker steigen würden und sich die Inflationsrate abschwäche, wodurch die Nachfrage nach Dienstleistungen gestützt werden sollte. (Ausgabe vom 08.11.2024) (11.11.2024/ac/a/m)
Das verarbeitende Gewerbe sei weiterhin unter Druck, insbesondere wegen der Schwäche in Deutschland und Frankreich. Spanien steche inzwischen nicht mehr nur im Dienstleistungssektor hervor, sondern sei auch positiver Ausreißer im verarbeitenden Gewerbe. Vom Dienstleistungssektor würden insgesamt positive Signale ausgehen, unter den großen Ländern wachse einzig Frankreich nicht. Der Bausektor leide weiter unter dem erhöhten Zinsniveau und sei in einer tiefen Rezession.
Der Dienstleistungssektor dürfte auch in Zukunft die Rolle zukommen, die Wirtschaft zu stabilisieren. Das verarbeitende Gewerbe hingegen dürfte die neue zu erwartende Zollpolitik des neuen US-Präsidenten besonders deutlich zu spüren bekommen. Insbesondere die Automobilbranche dürfte betroffen sein. Der Dienstleistungssektor sei demgegenüber weniger weniger stark exponiert. Dort dürften die Unternehmen in den kommenden Monaten davon profitieren, dass die Löhne stärker steigen würden und sich die Inflationsrate abschwäche, wodurch die Nachfrage nach Dienstleistungen gestützt werden sollte. (Ausgabe vom 08.11.2024) (11.11.2024/ac/a/m)
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