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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Der Bitcoin-Kurs konsolidiert nach kräftigen Kursgewinnen zum Jahresanfang inzwischen bereits seit einigen Tagen knapp unter 30.000 Dollar, so Lars Friedrich vom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär".
Daran habe bislang auch die neuerliche Nervosität rund um das Banken-Thema heute nichts geändert. Unterdessen habe sich eine Investment-Legende zum Thema Bitcoin und Co geäußert.
Peter Lynch sei einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Lynch sei über viele Jahre als Fondsmanager extrem erfolgreich gewesen und habe zahlreiche Bücher geschrieben, die zu den Klassikern der Börsenliteratur zählen würden. In einem Interview mit "CNBC" sei Lynch heute unter anderem zu seiner Haltung zu Kryptowährungen gefragt worden. Seine Antwort: "Ich kann Krypto nicht aussprechen - ich kann es buchstabieren, aber definitiv nicht aussprechen."
Lynch bleibe also offenbar seinem Lehrsatz "Kaufe, was du kennst" treu. Jedenfalls habe er weiter gesagt: "Ich habe keine Ahnung, was aus Bitcoin werden wird."
Etwas beschäftigt habe sich Lynch mit dem Thema aber schon. Er wisse, was Blockchain sei und wie sie funktioniere, habe er gesagt. Er könne auch mit dem Begriff "Halving" etwas anfangen. Trotzdem sei Krypto nichts für ihn. "Ich besitze weder einen Bitcoin noch Ether-Coin oder Joes Coin oder Beckys Coin."
Und worin investiere der Altmeister? Lynch sei nicht ins Detail gegangen, habe aber immerhin verraten, dass er zu Investments in Small Caps tendiere.
DER AKTIONÄR meine: Angesichts der gesunden Konsolidierung könnten Anleger bei Bitcoin auf eine baldige Fortsetzung der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate spekulieren. (Ausgabe vom 25.04.2023) (26.04.2023/ac/a/m)
Daran habe bislang auch die neuerliche Nervosität rund um das Banken-Thema heute nichts geändert. Unterdessen habe sich eine Investment-Legende zum Thema Bitcoin und Co geäußert.
Peter Lynch sei einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Lynch sei über viele Jahre als Fondsmanager extrem erfolgreich gewesen und habe zahlreiche Bücher geschrieben, die zu den Klassikern der Börsenliteratur zählen würden. In einem Interview mit "CNBC" sei Lynch heute unter anderem zu seiner Haltung zu Kryptowährungen gefragt worden. Seine Antwort: "Ich kann Krypto nicht aussprechen - ich kann es buchstabieren, aber definitiv nicht aussprechen."
Etwas beschäftigt habe sich Lynch mit dem Thema aber schon. Er wisse, was Blockchain sei und wie sie funktioniere, habe er gesagt. Er könne auch mit dem Begriff "Halving" etwas anfangen. Trotzdem sei Krypto nichts für ihn. "Ich besitze weder einen Bitcoin noch Ether-Coin oder Joes Coin oder Beckys Coin."
Und worin investiere der Altmeister? Lynch sei nicht ins Detail gegangen, habe aber immerhin verraten, dass er zu Investments in Small Caps tendiere.
DER AKTIONÄR meine: Angesichts der gesunden Konsolidierung könnten Anleger bei Bitcoin auf eine baldige Fortsetzung der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate spekulieren. (Ausgabe vom 25.04.2023) (26.04.2023/ac/a/m)
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