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Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Bayer-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Bayer AG (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, NASDAQ OTC-Symbol: BAYZF) unter die Lupe.
Der Ausflug der Bayer-Aktie über die 30-Euro- Marke in der Vorwoche sei vorerst beendet. Erneut würden die Sorgen wegen der anhaltenden Rechtsstreitigkeiten in den USA wachsen, die das Papier des Leverkusener Konzerns wieder unter Druck setzen würden. Nach schlechten Nachrichten zu PCB müsse das Unternehmen auch in der Causa Glyphosat einen weiteren Rückschlag hinnehmen.
Am Donnerstag habe eine Geschworenen-Jury an einem Staatsgericht in Philadelphia dem Kläger William Melissen, der seine Krebserkrankung auf die Verwendung glyphosathaltiger Unkrautvernichter zurückführe, insgesamt 78 Mio. USD Schadenersatz zugesprochen. Bayer betone, weiter von der Sicherheit von Glyphosat überzeugt zu sein und wolle gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen.
Grundsätzlich ändere das Urteil wenig mit Blick auf die Glyphosat-Streitigkeiten in den USA. Inklusive des aktuellen Falles habe Bayer nun ein Drittel der jüngsten 21 Prozesse verloren. Die Leverkusener würden weiter auf eine mögliche Grundsatzentscheidung des obersten US-Gerichts setzen, um das Glyphosat-Thema eventuell abhaken zu können. Das werde allerdings noch viel Zeit in Anspruch nehmen.
Goldman-Sachs-Analyst James Quigley habe mit Blick auf das höchste Gericht erwähnt, dass die Schwelle sehr hoch sei, dass es dort zu einer Verhandlung komme. Wenn sich das Gericht damit befasse, könne dies einen enormen Fortschritt bedeuten, um die Belastung endlich loszuwerden. Der Ausgang bleibe jedoch freilich unklar.
"Der Aktionär" halte an seiner kritischen Einschätzung zu Bayer fest: Der DAX-Konzern kämpfe mit mehreren Problemen (PCB- respektive Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten, hohe Nettofinanzverschuldung und Patentklippe), die auch kurzfristig schwer zu lösen seien. Ein Einstieg dränge sich daher weiterhin nicht auf, zumal sich das Chartbild mit dem Abverkauf in der laufenden Woche wieder merklich eingetrübt habe, so Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 11.10.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bayer.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (11.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Bayer AG (ISIN: DE000BAY0017, WKN: BAY001, Ticker-Symbol: BAYN, NASDAQ OTC-Symbol: BAYZF) unter die Lupe.
Der Ausflug der Bayer-Aktie über die 30-Euro- Marke in der Vorwoche sei vorerst beendet. Erneut würden die Sorgen wegen der anhaltenden Rechtsstreitigkeiten in den USA wachsen, die das Papier des Leverkusener Konzerns wieder unter Druck setzen würden. Nach schlechten Nachrichten zu PCB müsse das Unternehmen auch in der Causa Glyphosat einen weiteren Rückschlag hinnehmen.
Am Donnerstag habe eine Geschworenen-Jury an einem Staatsgericht in Philadelphia dem Kläger William Melissen, der seine Krebserkrankung auf die Verwendung glyphosathaltiger Unkrautvernichter zurückführe, insgesamt 78 Mio. USD Schadenersatz zugesprochen. Bayer betone, weiter von der Sicherheit von Glyphosat überzeugt zu sein und wolle gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen.
Grundsätzlich ändere das Urteil wenig mit Blick auf die Glyphosat-Streitigkeiten in den USA. Inklusive des aktuellen Falles habe Bayer nun ein Drittel der jüngsten 21 Prozesse verloren. Die Leverkusener würden weiter auf eine mögliche Grundsatzentscheidung des obersten US-Gerichts setzen, um das Glyphosat-Thema eventuell abhaken zu können. Das werde allerdings noch viel Zeit in Anspruch nehmen.
"Der Aktionär" halte an seiner kritischen Einschätzung zu Bayer fest: Der DAX-Konzern kämpfe mit mehreren Problemen (PCB- respektive Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten, hohe Nettofinanzverschuldung und Patentklippe), die auch kurzfristig schwer zu lösen seien. Ein Einstieg dränge sich daher weiterhin nicht auf, zumal sich das Chartbild mit dem Abverkauf in der laufenden Woche wieder merklich eingetrübt habe, so Michel Doepke vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 11.10.2024)
(Mit Material von dpa-AFX)
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bayer.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (11.10.2024/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 38,38 € | 38,50 € | -0,12 € | -0,31% | 27.04./17:35 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000BAY0017 | BAY001 | 49,78 € | 22,02 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
37,75 € | -2,33% | 27.04.26 |
| Xetra | 38,38 € | -0,31% | 27.04.26 |
| Frankfurt | 38,47 € | -0,49% | 27.04.26 |
| Düsseldorf | 38,35 € | -0,62% | 27.04.26 |
| Hamburg | 38,35 € | -0,62% | 27.04.26 |
| Hannover | 38,63 € | -0,80% | 27.04.26 |
| Stuttgart | 38,28 € | -0,83% | 27.04.26 |
| München | 38,34 € | -0,93% | 27.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 43,62 $ | -7,58% | 24.03.26 |
= Realtime
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