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Volkswagen (WKN 766400) hat im vergangenen Jahr den höchsten Gewinn seiner Geschichte erwirtschaftet und damit die Erwartungen des Marktes übertroffen, so die Analysten der BfG-Bank.
Trotz hoher Rückstellungen in Höhe von 1,4 Mrd. DM für die Altautoentsorgung, sei der Konzernjahresüberschuss um 144 % auf vier Milliarden DM gestiegen. Der Umsatz habe um 13,8 % auf 167,3 Mrd. DM zugelegt, die Auslieferungen seien weltweit um 3,9 % auf 5,1 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sei auf 8,2 Mrd. DM (+ 65,7 %) gewachsen. Nach Rückstellungen bleibe vor Steuern ein Gewinn von 6,8 Mrd. DM. Angesichts der glänzenden Zahlen, sei eine Erhöhung der Dividende von 0,77 € auf 1 € für die Vorzugsaktien und von 0,83 € auf 1,06 € für die Stämme bekanntgegeben worden.
Das Erreichen der angestrebten Umsatzrendite von 6,5 % vor Steuern zum Frühjahr 2002 gelte als sicher. De facto sei diese Zielmarke von Konzernchef Piech bereits erreicht, berücksichtige man die Rückstellungen, sowie die bevorstehende Umstellung der Bilanzierung nach dem IAS (International Accounting Standard) Standard. Diese vom angelsächsischen Bilanzierungsrecht geprägte Methode schränke das im deutschen Handelsrecht vorherrschende Vorsichtsprinzip zu Gunsten einer aktionärsfreundlicheren Bilanzierung ein. Das DVFA-Ergebnis pro Aktie sei mit 9,10 DM/Aktie ausgewiesen worden. Der Ausblick für das laufende Jahr sei hingegen etwas verhaltener ausgefallen.
Dies sei u.a. mit den bevorstehenden zahlreichen Modellwechseln begründet worden. Weiterhin werde aber mit einem Wachstum sowohl beim Umsatz, als auch beim Ertrag, gerechnet. Die offizielle Bilanzpressekonferenz finde am 22. März statt. Die Aktie habe in einem ansonsten schwachen Börsenumfeld um bis zu 4% zulegen können. Volkswagen habe mit den hervorragenden Zahlen die positive Einschätzung eindrucksvoll bestätigt. Die Aktie biete sich, besonders in Anbetracht der Turbulenzen im Technologiesektor, als Kerninvestment an.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Trotz hoher Rückstellungen in Höhe von 1,4 Mrd. DM für die Altautoentsorgung, sei der Konzernjahresüberschuss um 144 % auf vier Milliarden DM gestiegen. Der Umsatz habe um 13,8 % auf 167,3 Mrd. DM zugelegt, die Auslieferungen seien weltweit um 3,9 % auf 5,1 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sei auf 8,2 Mrd. DM (+ 65,7 %) gewachsen. Nach Rückstellungen bleibe vor Steuern ein Gewinn von 6,8 Mrd. DM. Angesichts der glänzenden Zahlen, sei eine Erhöhung der Dividende von 0,77 € auf 1 € für die Vorzugsaktien und von 0,83 € auf 1,06 € für die Stämme bekanntgegeben worden.
Dies sei u.a. mit den bevorstehenden zahlreichen Modellwechseln begründet worden. Weiterhin werde aber mit einem Wachstum sowohl beim Umsatz, als auch beim Ertrag, gerechnet. Die offizielle Bilanzpressekonferenz finde am 22. März statt. Die Aktie habe in einem ansonsten schwachen Börsenumfeld um bis zu 4% zulegen können. Volkswagen habe mit den hervorragenden Zahlen die positive Einschätzung eindrucksvoll bestätigt. Die Aktie biete sich, besonders in Anbetracht der Turbulenzen im Technologiesektor, als Kerninvestment an.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 88,90 € | 90,70 € | -1,80 € | -1,98% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007664005 | 766400 | 110,20 € | 85,05 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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89,25 € | -1,33% | 24.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 105,491 $ | +0,42% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 89,90 € | 0,00% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 88,80 € | -0,84% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 90,05 € | -0,99% | 24.04.26 |
| Hannover | 89,00 € | -1,17% | 24.04.26 |
| Hamburg | 88,95 € | -1,22% | 24.04.26 |
| Xetra | 88,90 € | -1,98% | 24.04.26 |
| München | 88,60 € | -2,26% | 24.04.26 |
= Realtime
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