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Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" stufen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) weiterhin mit "halten" ein.
Die Tochtergesellschaft AUDI habe für 2005 einen Produktionsrekord erzielen können. Laut der Muttergesellschaft Volkswagen habe AUDI im Gesamtjahr 2005 mehr als 810.000 Fahrzeuge hergestellt. Im Vorjahr seien es noch 783.000 Einheiten gewesen. Bei der Zahl der weltweit ausgelieferten Fahrzeuge habe die Tochter mit einem Anstieg von 779.441 Fahrzeugen im Vorjahr auf nun 829.100 Einheiten ein Rekorderergebnis erzielen können. Bereits vergangene Woche habe der Volkswagen-Konzern gemeldet, dass in 2005 mit 5,24 Millionen abgesetzten Fahrzeugen ein Zuwachs von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt worden sei.
Auch bezüglich des Porsche-Einstiegs bei Volkswagen habe es Neuigkeiten gegeben. So hätten anscheinend die beiden größten Volkswagen-Aktionäre, das Bundesland Niedersachsen und Porsche, ihre Differenzen um die Kontrolle des Wolfsburger Automobilkonzerns beigelegt. So berichte "Der SPIEGEL", dass Porschechef Wendelin Wiedeking für den Volkswagen-Aufsichtsrat vorgeschlagen werden solle. Dieser solle die Nachfolge von Lord David Simon antreten. Das Land Niedersachsen wolle außerdem auf der Hauptversammlung des Volkswagen-Konzerns der Berufung des Porsche-Finanzvorstands Holger Härter in das VW-Kontrollgremium zustimmen. Im Gegenzug wolle Porsche-Chef Wiedeking den ursprünglich von ihm beanspruchten Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden bei Volkswagen nicht mehr anstreben, wenn der Vertrag des bisherigen Chefkontrolleurs Ferdinand Piëch im Jahr 2007 ende.
Des Weiteren sei in der Presse bekannt geworden, dass es für die zum Verkauf stehende Tochter Europcar offenbar sieben Kaufinteressenten gebe. Das "Hamburger Abendblatt" habe jüngst berichtet, dass die Private Equity-Gesellschaften Cerberus, Cinven und Bain Capital, die Investmentgesellschaft Eurazeo, die Bank Morgan Stanley und die japanische Sumitomo vom Volkswagen-Konzern zu einer Präsentation eingeladen worden seien. Zudem sei bekannt geworden, dass auch noch die aus der Sixt AG und dem Finanzinvestor Apax bestehende Bewerbergruppe zu den Interessenten zähle.
Die jüngste Entwicklung bei Volkswagen sei nach Ansicht der Wertpapierexperten erfreulich. Die hohe Zahl der Interessenten bei Europcar deute darauf hin, dass sich der Konzern wahrscheinlich schon bald erfolgreich von dem Geschäftsbereich trennen werde. Beim Vorhaben die Kostenschraube im Konzern anzuziehen, stelle die Trennung von Europcar allerdings nur einen Schritt dar. Ein weiterer Stellenabbau sei weiterhin denkbar um das Kostenproblem in den Griff zu bekommen. Die Aktie von Volkswagen notiere derzeit bei 46,31 EUR.
Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" bleiben insgesamt bei ihrem "halten"-Rating für die Volkswagen-Aktie.
Die Tochtergesellschaft AUDI habe für 2005 einen Produktionsrekord erzielen können. Laut der Muttergesellschaft Volkswagen habe AUDI im Gesamtjahr 2005 mehr als 810.000 Fahrzeuge hergestellt. Im Vorjahr seien es noch 783.000 Einheiten gewesen. Bei der Zahl der weltweit ausgelieferten Fahrzeuge habe die Tochter mit einem Anstieg von 779.441 Fahrzeugen im Vorjahr auf nun 829.100 Einheiten ein Rekorderergebnis erzielen können. Bereits vergangene Woche habe der Volkswagen-Konzern gemeldet, dass in 2005 mit 5,24 Millionen abgesetzten Fahrzeugen ein Zuwachs von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt worden sei.
Des Weiteren sei in der Presse bekannt geworden, dass es für die zum Verkauf stehende Tochter Europcar offenbar sieben Kaufinteressenten gebe. Das "Hamburger Abendblatt" habe jüngst berichtet, dass die Private Equity-Gesellschaften Cerberus, Cinven und Bain Capital, die Investmentgesellschaft Eurazeo, die Bank Morgan Stanley und die japanische Sumitomo vom Volkswagen-Konzern zu einer Präsentation eingeladen worden seien. Zudem sei bekannt geworden, dass auch noch die aus der Sixt AG und dem Finanzinvestor Apax bestehende Bewerbergruppe zu den Interessenten zähle.
Die jüngste Entwicklung bei Volkswagen sei nach Ansicht der Wertpapierexperten erfreulich. Die hohe Zahl der Interessenten bei Europcar deute darauf hin, dass sich der Konzern wahrscheinlich schon bald erfolgreich von dem Geschäftsbereich trennen werde. Beim Vorhaben die Kostenschraube im Konzern anzuziehen, stelle die Trennung von Europcar allerdings nur einen Schritt dar. Ein weiterer Stellenabbau sei weiterhin denkbar um das Kostenproblem in den Griff zu bekommen. Die Aktie von Volkswagen notiere derzeit bei 46,31 EUR.
Die Wertpapierexperten von "pacconsec.de" bleiben insgesamt bei ihrem "halten"-Rating für die Volkswagen-Aktie.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 91,85 € | 92,65 € | -0,80 € | -0,86% | 21.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007664005 | 766400 | 110,20 € | 85,05 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
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91,10 € | -2,10% | 21.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 110,40 $ | +2,65% | 20.04.26 |
| Frankfurt | 92,50 € | +0,16% | 21.04.26 |
| Hamburg | 92,15 € | -0,05% | 21.04.26 |
| München | 92,35 € | -0,54% | 21.04.26 |
| Düsseldorf | 91,50 € | -0,65% | 21.04.26 |
| Xetra | 91,85 € | -0,86% | 21.04.26 |
| Hannover | 92,15 € | -0,91% | 21.04.26 |
| Stuttgart | 91,30 € | -1,62% | 21.04.26 |
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