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Die Analysten der Sparkasse Bremen sehen derzeit keinen Handlungsbedarf für die Aktie von ThyssenKrupp (WKN 750000).
Die von ThyssenKrupp gemeldeten vorläufigen Zahlen hätten sich im Rahmen der Erwartungen bewegt. Der Umsatz habe mit 36,7 Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 38,0 Mrd. Euro gelegen. Der Konzern habe ein Ergebnis vor Steuern von 762 Mio. Euro ausgewiesen.
Dieser Wert bedeute zwar einen Rückgang von 31,8% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert (1,117 Mrd. Euro), habe jedoch knapp über dem durchschnittlichen Schätzwert der Analysten (757 Mio. Euro) gelegen. Sehr positiv sei an der Börse die Reduzierung der Konzernnettoverschuldung von 6,4 Mrd. Euro auf 4,7 Mrd. Euro aufgenommen worden. Zudem hätten alle Unternehmensbereiche positive Beiträge zum Konzernergebnis geliefert.
Im Zuge des Kapazitätsabbaus und fortwährender Rationalisierungsanstrengungen sei es den europäischen Stahlkonzernen gelungen zuletzt die Preise zu erhöhen. Die Analysten würden hier mit einer Verstetigung des Trends rechnen, da im Bereich hochwertiger Qualitätsstahl der Importdruck nachlasse. Das im Zuge des Zollstreits mit den USA noch im Herbst vergangenen Jahres heraufbeschworene Krisenszenario habe sich mittlerweile in Wohlgefallen aufgelöst.
Für zahlreiche Stahlarten wurden mit den USA Ausnahmeregelungen ausgehandelt, so dass ein Handelsstreit vermieden werden konnte. Internationale Perspektiven ergeben sich für die europäische Stahlindustrie auch aus dem enormen Konsolidierungsbedarf der US-Stahlindustrie, die mit ihren derzeitigen Produktionsstätten international nicht wettbewerbsfähig ist.
Das technisch ambitionierte Projekt der Magnetschwebebahn Transrapid sei für die Außendarstellung von Thyssen wichtig. Ob das Projekt Gewinne generiere, müsse jedoch kritisch hinterfragt werden. In harten Verhandlungen hätten die Chinesen im Rahmen des ersten kommerziellen Projektes (Flughafenanbindung in Shanghai) eine weitgehende Herausgabe des technischen Know Hows durchgesetzt. Als zyklischer Wert dürfte ThyssenKrupp von einer Konjunkturerholung profitieren. Die Analysten würden jedoch im Moment nicht die überzeugende Equity-Story bei ThyssenKrupp sehen.
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen die derzeitige Bodenbildung abzuwarten. Für Außenstehende bestehe deshalb kurzfristig kein Handlungsbedarf.
Die von ThyssenKrupp gemeldeten vorläufigen Zahlen hätten sich im Rahmen der Erwartungen bewegt. Der Umsatz habe mit 36,7 Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 38,0 Mrd. Euro gelegen. Der Konzern habe ein Ergebnis vor Steuern von 762 Mio. Euro ausgewiesen.
Dieser Wert bedeute zwar einen Rückgang von 31,8% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert (1,117 Mrd. Euro), habe jedoch knapp über dem durchschnittlichen Schätzwert der Analysten (757 Mio. Euro) gelegen. Sehr positiv sei an der Börse die Reduzierung der Konzernnettoverschuldung von 6,4 Mrd. Euro auf 4,7 Mrd. Euro aufgenommen worden. Zudem hätten alle Unternehmensbereiche positive Beiträge zum Konzernergebnis geliefert.
Für zahlreiche Stahlarten wurden mit den USA Ausnahmeregelungen ausgehandelt, so dass ein Handelsstreit vermieden werden konnte. Internationale Perspektiven ergeben sich für die europäische Stahlindustrie auch aus dem enormen Konsolidierungsbedarf der US-Stahlindustrie, die mit ihren derzeitigen Produktionsstätten international nicht wettbewerbsfähig ist.
Das technisch ambitionierte Projekt der Magnetschwebebahn Transrapid sei für die Außendarstellung von Thyssen wichtig. Ob das Projekt Gewinne generiere, müsse jedoch kritisch hinterfragt werden. In harten Verhandlungen hätten die Chinesen im Rahmen des ersten kommerziellen Projektes (Flughafenanbindung in Shanghai) eine weitgehende Herausgabe des technischen Know Hows durchgesetzt. Als zyklischer Wert dürfte ThyssenKrupp von einer Konjunkturerholung profitieren. Die Analysten würden jedoch im Moment nicht die überzeugende Equity-Story bei ThyssenKrupp sehen.
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen die derzeitige Bodenbildung abzuwarten. Für Außenstehende bestehe deshalb kurzfristig kein Handlungsbedarf.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 9,264 € | 8,698 € | 0,566 € | +6,51% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007500001 | 750000 | 12,48 € | 6,38 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,15 € | +5,10% | 21:56 |
| Hamburg | 9,306 € | +7,14% | 17:25 |
| Düsseldorf | 9,278 € | +7,06% | 19:31 |
| Xetra | 9,264 € | +6,51% | 17:35 |
| Frankfurt | 9,168 € | +5,38% | 21:56 |
| Stuttgart | 9,152 € | +5,15% | 21:55 |
| München | 8,69 € | -0,41% | 16.04.26 |
| Hannover | 8,748 € | -0,86% | 08:16 |
| Nasdaq OTC Other | 9,78 $ | -4,29% | 08.04.26 |
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