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Die Analysten der WGZ-Bank empfehlen die Aktie von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001 / WKN 750000) zu kaufen.
Wegen des Verdachts auf illegale Absprachen hätten EU-Kartellbeamte bei ThyssenKrupp (Marktanteil: 13,1%), dem weltweit größten Aufzugshersteller Otis (Marktanteil: 27%), der Schweizer Firma Schindler (Marktanteil: 18%) und dem finnischen Hersteller Kone (Marktanteil: 9%) Razzien durchgeführt. Otis habe in einer Stellungnahme die Kooperationsbereitschaft zugesichert, während ThyssenKrupp einem Bereichssprecher zufolge die Untersuchungen für nicht gerechtfertigt halte.
Die ThyssenKrupp-Aufzugsparte Elevator erwirtschafte mit rund 3,4 Mrd. Euro rund neun Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns. Die Ertragskraft liege mit einer Vorsteuermarge von mehr als 10% deutlich über dem Konzerndurchschnitt. Ein Bußgeld könnte in einer Größenordnung von bis zu 10% des weltweiten Konzernumsatzes dieses Bereiches, also bei bis zu 340 Mio. Euro, liegen. Man halte den Verdacht derzeit jedoch für noch nicht nachhaltig. Der Aktienkurs sei infolge der Meldung deutlich zurückgegangen.
Die Analysten der WGZ-Bank sehen die Meldung jedoch nur als temporär belastend für den Aktienkurs an und behalten ihr Votum "kaufen" für die ThyssenKrupp-Aktie unter fundamentalen Gesichtspunkten bei.
Wegen des Verdachts auf illegale Absprachen hätten EU-Kartellbeamte bei ThyssenKrupp (Marktanteil: 13,1%), dem weltweit größten Aufzugshersteller Otis (Marktanteil: 27%), der Schweizer Firma Schindler (Marktanteil: 18%) und dem finnischen Hersteller Kone (Marktanteil: 9%) Razzien durchgeführt. Otis habe in einer Stellungnahme die Kooperationsbereitschaft zugesichert, während ThyssenKrupp einem Bereichssprecher zufolge die Untersuchungen für nicht gerechtfertigt halte.
Die ThyssenKrupp-Aufzugsparte Elevator erwirtschafte mit rund 3,4 Mrd. Euro rund neun Prozent des Gesamtumsatzes des Konzerns. Die Ertragskraft liege mit einer Vorsteuermarge von mehr als 10% deutlich über dem Konzerndurchschnitt. Ein Bußgeld könnte in einer Größenordnung von bis zu 10% des weltweiten Konzernumsatzes dieses Bereiches, also bei bis zu 340 Mio. Euro, liegen. Man halte den Verdacht derzeit jedoch für noch nicht nachhaltig. Der Aktienkurs sei infolge der Meldung deutlich zurückgegangen.
Die Analysten der WGZ-Bank sehen die Meldung jedoch nur als temporär belastend für den Aktienkurs an und behalten ihr Votum "kaufen" für die ThyssenKrupp-Aktie unter fundamentalen Gesichtspunkten bei.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 9,048 € | 9,168 € | -0,12 € | -1,31% | 20.04./07:36 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007500001 | 750000 | 12,47 € | 6,38 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,048 € | -1,31% | 07:35 |
| Hamburg | 9,306 € | +7,14% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 9,278 € | +7,06% | 17.04.26 |
| Xetra | 9,264 € | +6,51% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 9,168 € | +5,38% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 9,152 € | +5,15% | 17.04.26 |
| München | 8,744 € | +0,62% | 17.04.26 |
| Hannover | 8,748 € | -0,86% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 9,78 $ | -4,29% | 08.04.26 |
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