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Das Research-Team der Kant Vermögensmanagement stuft die Aktien der ThyssenKrupp AG (WKN 750000) auf „Neutral“ herab.
Der Industriekonzern habe eine erfreuliche Entwicklung im ersten Quartal 2000/2001 hinlegen können, da der Auftragseingang um sechs auf 9,5 Mrd. Euro gestiegen sei und der Umatz um 13 Prozent auf 9,2 Mrd. Euro zulegen könne. Das Ergebnis vor Ertragssteuern belaufe sich auf rund 0,3 Mrd. Euro. Dennoch hätten diesmal nicht die guten Zahlen im Mittelpunkt gestanden, da die erwartete Auseinandersetzung zwischen dem Aufsichtsratchef Heinz Kriwet und den Großaktionären die Rekordzahl von 5.000 Aktionären zur Hauptversammlung gelockt habe. Die gedrohte Entlastung des Aufsichtsrats sei aber ausgeblieben.
Der ehemalige Thyssen-Manager Ekkehard Schulz solle ab dem 1. Oktober allein an der Spitze des Unternehmens stehen und der Co-Vorstandschef Gerhard Cromme, der seit der Fusion von Thyssen und Krupp vor zwei Jahren gemeinsam mit Schulz die Doppelspitze gebildet habe, solle die Leitung des Aufsichtsrats übernehmen.
Die durch die Einigung auf dem Markt erreichte Entspannung könne sich dennoch als kurzfristig erweisen, so die Analysten von Kant. Die angekündigte Senkung der Ertragsprognose habe die Stimmung der Aktionäre eingetrübt. Zudem würden die Konjunkturaussicht, die sich als schwach erweise und die relativ hohe Bewertung gegen die Aktie sprechen. Aber mögliche weitere Transrapid-Aufträge könnten die Sachlage ändern.
Der Industriekonzern habe eine erfreuliche Entwicklung im ersten Quartal 2000/2001 hinlegen können, da der Auftragseingang um sechs auf 9,5 Mrd. Euro gestiegen sei und der Umatz um 13 Prozent auf 9,2 Mrd. Euro zulegen könne. Das Ergebnis vor Ertragssteuern belaufe sich auf rund 0,3 Mrd. Euro. Dennoch hätten diesmal nicht die guten Zahlen im Mittelpunkt gestanden, da die erwartete Auseinandersetzung zwischen dem Aufsichtsratchef Heinz Kriwet und den Großaktionären die Rekordzahl von 5.000 Aktionären zur Hauptversammlung gelockt habe. Die gedrohte Entlastung des Aufsichtsrats sei aber ausgeblieben.
Der ehemalige Thyssen-Manager Ekkehard Schulz solle ab dem 1. Oktober allein an der Spitze des Unternehmens stehen und der Co-Vorstandschef Gerhard Cromme, der seit der Fusion von Thyssen und Krupp vor zwei Jahren gemeinsam mit Schulz die Doppelspitze gebildet habe, solle die Leitung des Aufsichtsrats übernehmen.
Die durch die Einigung auf dem Markt erreichte Entspannung könne sich dennoch als kurzfristig erweisen, so die Analysten von Kant. Die angekündigte Senkung der Ertragsprognose habe die Stimmung der Aktionäre eingetrübt. Zudem würden die Konjunkturaussicht, die sich als schwach erweise und die relativ hohe Bewertung gegen die Aktie sprechen. Aber mögliche weitere Transrapid-Aufträge könnten die Sachlage ändern.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 9,264 € | 8,698 € | 0,566 € | +6,51% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007500001 | 750000 | 12,48 € | 6,38 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
9,15 € | +5,10% | 17.04.26 |
| Hamburg | 9,306 € | +7,14% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 9,278 € | +7,06% | 17.04.26 |
| Xetra | 9,264 € | +6,51% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 9,168 € | +5,38% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 9,152 € | +5,15% | 17.04.26 |
| München | 8,744 € | +0,62% | 17.04.26 |
| Hannover | 8,748 € | -0,86% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 9,78 $ | -4,29% | 08.04.26 |
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