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Die Analysten vom "Bluestock-Börsenbrief" empfehlen die Aktien von Preussag (WKN 695200) zum Kauf.
Der Verlust von Preussag im ersten Quartal habe sich um 80 Prozent von 46 auf 83 Millionen Euro ausgeweitet. Das operative Ergebnis sei um 54 Millionen auf 29 Millionen Euro gefallen. Nichtsdestotrotz rechne Konzern-Boss Frenzel für das Gesamtjahr mit einem operativen Gewinn im Bereich des Vorjahreswerts, als man 811 Millionen Euro verdient habe.
Der Gesamtumsatz sei in den ersten drei Monaten von 4,7 auf vier Milliarden Euro geschrumpft. Trotz zahlreicher Industriebeteiligungen dürfe man Preussag ruhigen Gewissens als Touristikkonzern bezeichnen. Immerhin erwirtschafte man mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes im Bereich Touristik. Auch der höchste Beitrag zum Ergebnis kommt aus der Reisebranche. Allerdings habe Preussag in dieser Sparte einen um 57 Prozent höheren Verlust als im Vorjahr hinnehmen müssen.
Das Minus von 168 Millionen Euro hätten die übrigen Unternehmensbereiche nicht mehr aufholen können. Dennoch sehe die Zukunft der Hannoveraner nicht zappenduster aus. Preussag habe viel vor. So interessiere man sich für den Aufbau einer eigenen Billig-Airline. Zudem peile man bis 2003 einen mehr als 50-prozentigen Schuldenabbau auf vier Milliarden Euro an. Fallende Zinszahlungen und ein Aufschwung in der Reisebranche könnten der Preussag-Aktie wieder auf die Sprünge helfen.
Die Experten vom "Bluestock-Börsenbrief" sehen daher die Preussag-Aktien auf dem richtigen Weg. Anleger könnten bei einem Konjunkturaufschwung nur profitieren. Das Kursziel sehe man derzeit bei 33 Euro.
Der Verlust von Preussag im ersten Quartal habe sich um 80 Prozent von 46 auf 83 Millionen Euro ausgeweitet. Das operative Ergebnis sei um 54 Millionen auf 29 Millionen Euro gefallen. Nichtsdestotrotz rechne Konzern-Boss Frenzel für das Gesamtjahr mit einem operativen Gewinn im Bereich des Vorjahreswerts, als man 811 Millionen Euro verdient habe.
Das Minus von 168 Millionen Euro hätten die übrigen Unternehmensbereiche nicht mehr aufholen können. Dennoch sehe die Zukunft der Hannoveraner nicht zappenduster aus. Preussag habe viel vor. So interessiere man sich für den Aufbau einer eigenen Billig-Airline. Zudem peile man bis 2003 einen mehr als 50-prozentigen Schuldenabbau auf vier Milliarden Euro an. Fallende Zinszahlungen und ein Aufschwung in der Reisebranche könnten der Preussag-Aktie wieder auf die Sprünge helfen.
Die Experten vom "Bluestock-Börsenbrief" sehen daher die Preussag-Aktien auf dem richtigen Weg. Anleger könnten bei einem Konjunkturaufschwung nur profitieren. Das Kursziel sehe man derzeit bei 33 Euro.
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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