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Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Jan Christian Göhmann, rät nach wie vor zum Verkauf der Premiere-Aktie.
Das Unternehmen habe seine Zahlen für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. So sei ein Umsatz von 230,6 Mio. Euro generiert worden. Das EBITDA sei mit -63,4 Mio. Euro ausgewiesen worden und das EBIT habe sich auf -418,5 Mio. Euro belaufen, belastet durch Goodwill-Abschreibungen auf den Markennamen Premiere in Höhe von 331,6 Mio. Euro. Das Konzernergebnis habe bei -365,8 Mio. Euro bzw. -0,75 Euro je Aktie gelegen. Die Kundenzahl habe sich auf 2.364 belaufen und die Kündigungsrate sei mit 22,4% nach wie vor hoch gewesen. Einziger Lichtblick sei der Umsatz je Kunde gewesen, der sich von 23,89 auf 25,20 Euro erhöht habe.
Mit Wirkung zum 04. Juli 2009 habe Premiere in Sky umfirmiert. Die Unternehmensführung habe von einer positiven Resonanz auf den Start von Sky gesprochen.
Insgesamt habe Sky nach Meinung der Analysten operativ wenig überzeugende Quartalszahlen präsentiert. Positiv würden sie die Anteilsaufstockung durch den Großaktionär Murdoch hervorheben. Fundamental erscheine den Analysten der Titel aber überwertet, zumal nicht vor 2011 die Rückkehr in die Gewinnzone zu erwarten sei. Alles in allem bleibe der Wert für sie eine spekulative Wette auf die Durchsetzung des Pay-TV Markts in Deutschland.
Die Analysten der Nord LB bleiben bei ihrer Verkaufsempfehlung für die Premiere-Aktie. Das Kursziel passe man von 2,20 auf 2,40 Euro an. (Analyse vom 13.08.2009) (13.08.2009/ac/a/d)
Das Unternehmen habe seine Zahlen für das zweite Quartal 2009 veröffentlicht. So sei ein Umsatz von 230,6 Mio. Euro generiert worden. Das EBITDA sei mit -63,4 Mio. Euro ausgewiesen worden und das EBIT habe sich auf -418,5 Mio. Euro belaufen, belastet durch Goodwill-Abschreibungen auf den Markennamen Premiere in Höhe von 331,6 Mio. Euro. Das Konzernergebnis habe bei -365,8 Mio. Euro bzw. -0,75 Euro je Aktie gelegen. Die Kundenzahl habe sich auf 2.364 belaufen und die Kündigungsrate sei mit 22,4% nach wie vor hoch gewesen. Einziger Lichtblick sei der Umsatz je Kunde gewesen, der sich von 23,89 auf 25,20 Euro erhöht habe.
Insgesamt habe Sky nach Meinung der Analysten operativ wenig überzeugende Quartalszahlen präsentiert. Positiv würden sie die Anteilsaufstockung durch den Großaktionär Murdoch hervorheben. Fundamental erscheine den Analysten der Titel aber überwertet, zumal nicht vor 2011 die Rückkehr in die Gewinnzone zu erwarten sei. Alles in allem bleibe der Wert für sie eine spekulative Wette auf die Durchsetzung des Pay-TV Markts in Deutschland.
Die Analysten der Nord LB bleiben bei ihrer Verkaufsempfehlung für die Premiere-Aktie. Das Kursziel passe man von 2,20 auf 2,40 Euro an. (Analyse vom 13.08.2009) (13.08.2009/ac/a/d)
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