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Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen die Aktie von Premiere zu zeichnen.
Die Premiere-Aktie werde im Vorfeld des Börsengangs zwischen 24 und 28 EUR angeboten. Gelinge es, alle Anteilsscheine zu platzieren, sollte das Emissionsvolumen im besten Fall auf 1,2 Mrd. EUR kommen. Der Börsenwert von ungefähr 2,3 Mrd. EUR liege damit am unteren Ende der bisher von Analysten genannten Bewertungsspanne (2,1 bis 3,5 Mrd. EUR). 12 Mio. der angebotenen Aktien würden aus einer Kapitalerhöhung stammen, wodurch die Gesellschaft 260 bis 300 Mio. EUR an liquiden Mitteln netto erhalte. In diesem Jahr strebe die Unternehmensführung an, per Saldo den Sprung in die schwarzen Zahlen zu schaffen. Analystenhäuser würden damit rechnen, dass die Gesellschaft beim EBITDA in den kommenden Jahren durchschnittlich um über 40 Prozent wachsen werde.
Mit einem KUV von 1,7 bis 2,0 sei der Premiere-Titel voraussichtlich deutlich günstiger zu haben, als die Konkurrenten BSkyB oder die Sogecable, welche ein KUV von über 2,5 ausweisen würden. Gemessen am KGV-Verhältnis komme Premiere am unteren Ende der Preisspanne allerdings erst im kommenden Jahr an das günstige Niveau von BSkyB (2006er KGV 21) heran. Die Zeichnung erscheine daher in erster Linie in der unteren Hälfte der Bookbuildingspanne interessant.
Die Experten von "Der Aktionär" raten insbesondere spekulativ orientierten Anlegern die Premiere-Aktie zu zeichnen.
Die Premiere-Aktie werde im Vorfeld des Börsengangs zwischen 24 und 28 EUR angeboten. Gelinge es, alle Anteilsscheine zu platzieren, sollte das Emissionsvolumen im besten Fall auf 1,2 Mrd. EUR kommen. Der Börsenwert von ungefähr 2,3 Mrd. EUR liege damit am unteren Ende der bisher von Analysten genannten Bewertungsspanne (2,1 bis 3,5 Mrd. EUR). 12 Mio. der angebotenen Aktien würden aus einer Kapitalerhöhung stammen, wodurch die Gesellschaft 260 bis 300 Mio. EUR an liquiden Mitteln netto erhalte. In diesem Jahr strebe die Unternehmensführung an, per Saldo den Sprung in die schwarzen Zahlen zu schaffen. Analystenhäuser würden damit rechnen, dass die Gesellschaft beim EBITDA in den kommenden Jahren durchschnittlich um über 40 Prozent wachsen werde.
Mit einem KUV von 1,7 bis 2,0 sei der Premiere-Titel voraussichtlich deutlich günstiger zu haben, als die Konkurrenten BSkyB oder die Sogecable, welche ein KUV von über 2,5 ausweisen würden. Gemessen am KGV-Verhältnis komme Premiere am unteren Ende der Preisspanne allerdings erst im kommenden Jahr an das günstige Niveau von BSkyB (2006er KGV 21) heran. Die Zeichnung erscheine daher in erster Linie in der unteren Hälfte der Bookbuildingspanne interessant.
Die Experten von "Der Aktionär" raten insbesondere spekulativ orientierten Anlegern die Premiere-Aktie zu zeichnen.
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